Liebe Leo Me,
Deine Geschichte der Espresso- Erinnerungen und vor allem die von Reni und René gefällt mir richtig gut, Genuss, französische Küche, ich mag sie sehr gerne, und dazu die Geschichte der kleinen Französin mit ihrem René, wunderschön geschrieben und angenehm zu lesen.
Ich wusste nicht was in dieser Geschichte der Obsession entsprechen soll. Ich konnte sie nicht entdecken, weswegen sie in meiner Wertung auch nicht auf den ersten drei Plätzen Einzug halten konnte und weiter hinten kam. Erst heute habe ich überlegt, ob vielleicht Renés Wunsch, dass Reni in der Zukunft ohne ihn die Seiten wechseln sollte, obsessiv gewesen sein könnte?
Ich würde sehr gerne wissen, was das genau mit der Aufgabe auf sich hatte, die René Reni mitgegeben hat. Weshalb er sie in der Vergangenheit auf ihre Zukunft mit ihrer neuen Rolle vorbereiten wollte. War er krank und ist gestorben? Aber weswegen schickt sie ihm dann noch Briefe, oder macht sie das nur symbolisch? Ich denke, dass es von Dir gewollt ist, dass das nicht alles ganz klar ist, sondern Raum für Interpretationen lässt, aber da bin ich sehr neugierig.
Da in meinem Kopf ein Altersunterschied von 30-40 Jahren zwischen Renate und Daniel entstand, und Daniel gerade volljährig geworden zu sein scheint, ist, hatte ich gehofft diese Begegnung und was daraus erwachsen könnte, würde bei der Rolle einer Mentorin bleiben. Ansonsten fühlt sich diese Alterskonstellation für mich seltsam an.
Abgesehen von diesem Wermutstropfen mag ich Deine Geschichte sehr gerne, vielen Dank dafür!
Schöne Grüße, Rote Blume


15.08.2026 um 10:37 Uhr
geändert: 15.08.2026 um 10:41 Uhr
Devana
Eisvogel
Alfons sagt: Qui anstatt Oui… 😉
Ups, das ist selbst mir beim Lesen nicht aufgefallen.
Das Problem war hier, dass das »Qui« im originalen, hochgeladenen Text so enthalten war und ich – der nie die französische Sprache gelernt hat – bei der Aufbereitung der Texte für die Jury annahm, es sei ein so gewolltes Wort.
Ob nun »Q« oder »O«, es hat der Geschichte überhaupt nicht geschadet, finde ich.
Abgesehen davon sind wir nahezu täglich (auch) damit beschäftigt, Fehler aus Texten zu entfernen, die besonders in älteren Geschichten noch in erheblichem Umfang zu finden sind. Da ist so ein kleines »Q« kaum der Rede wert. 
Viele Grüße
Jona
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