Liebe Leo Me ,
als ich diese Geschichte gelesen hatte, dachte ich gleich an Dich
Die Wortwahl, die Dynamik in der Geschichte, die Persönlichkeiten aller Protagonisten aber auch die Story an sich.
Ich habe deine Geschichte gerne gelesen und ich mag deine Worte, die Wertschätzung darin und ja, dieses Gefühl von Geborgenheit was deine Geschichte erzeugt.
Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen und fühlte mich auf einer Art und Weise davon angezogen.
Fühlte mich in jedem Punkt des Lebens bei Renate oder auch Reni, dabei.
Lauschte dem Gespräch über die Sorgen des Alltags mit Birgit, war im Treppenhaus mit Daniel und Renate und spürte die reale Dynamik die zwischen den Protagonisten aufkeimte aber genau so war ich auch der Stille Beobachter zwischen Reni und Renè. Mir gefiel daß böse Spiel beim Einkaufen besonders und musste innerlich lächeln.
So schnell kann man sich dann in scheinbar kleinen Aufgaben verlieren und doch erzeugt dieses Gefühl der machtlosigkeit wie es Reni mit ihren Herrn bei Monique erleben durfte ein warmes Gefühl.
Liebe Leo Me deine Geschichte blieb in mir, in meinen Gedanken und doch schaffte sie es bei mir nicht unter den ersten drei - nicht weil ich mit Schwitchern nichts anfangen kann, nein das fand ich gleich beim Lesen heraus, dass das die Obsession von Renate war. Das Renate in sich eine liebevolle devote Seele ist aber bei Daniel auf besondere Weise, Gefühle aufbaute die in Richtung Beschützen, Ausbildung und Führung ging.
Nein ich war auf besonderer Art begeistert wie Renè sich um Reni kümmerte als ihr die Knie schmerzen und ich glaube auch das Du damit die Unsicherheit erklären wolltest die Reni in sich spürte. Ich weiß das es Menschlich gesehen richtig war und ist und es persönliche Stärke bedarf für diesen Schritt - allein dafür wäre Platz 1 gerecht aber es fühlte sich für mich auch irgendwie nicht richtig an in dieser Geschichte. In der Phantasie.
Danke schön liebe Leo Me für diese ganz besondere Geschichte.
Liebe Grüße Thorsten




»Espresso Erinnerungen«
von Leo Me
Renate führt ein perfektes, kontrolliertes Leben. Nach außen hin stark, unnahbar und fehlerfrei. Doch niemand ahnt, welche Leidenschaft in ihr brodelt und wie sehr sie sich danach sehnt, die Kontrolle abzugeben. Bis eine alte Aufgabe ihr förmlich vor die Füße fällt.
Die BDSM-Geschichte lesen: »Espresso Erinnerungen« von Leo Me