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Forum - Veröffentlichungen auf den Schattenzeilen - Geschichten

»Blindes Vertrauen« von dienerin

Bezieht sich auf die BDSM-Geschichte »Blindes Vertrauen«.

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07.07.2026 um 04:41 Uhr

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Schattenzeilen

Autorin. Teammitglied.

07.07.2026 um 04:41 Uhr

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dienerin

Autorin. Förderer.

09.07.2026 um 21:52 Uhr

Wintermond

Interessant

 

Danke Wintermond

 

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Rote Blume

Förderer.

10.07.2026 um 08:24 Uhr

geändert: 10.07.2026 um 11:21 Uhr

Hallo Dienerin,

 

wie gut kann ich die Protagonistin verstehen, dass sie nach einer arbeitsreichen Woche mit nur einem freien Tag, an dem auch noch der Haushalt verrichtet werden muss, Lust auf Müßiggang hat. 

Mir gefällt wie erzählt wird, was sie tut und was sich gedanklich in ihrem Kopf abspielt. 

Ihr Dom führt sie gut und sie kann ihm vertrauen. Und nun überwindet sie sich zur verordneten Bewegung und denkt dabei über seinen Wunsch und ihre Ängste nach. Es geht um die Überwindung, aber auch um die Akzeptanz seinerseits, nichts von ihr zu verlangen was sie nicht leisten kann, ihm blind zu vertrauen“. 

Ich kann seine Verstimmung nachvollziehen, habe aber gehofft das er sie diese nicht zu sehr hat spüren lassen. Denn für manches braucht es einfach etwas mehr Zeit, Mut und Entschlusskraft. Niemandem wäre geholfen wenn sie tatsächlich in Panik verfallen würde. 

Umso schöner, dass sie, nachdem sie die Erinnerungen und Gedanken dazu gedanklich durchgespielt hat zu ihrem Entschluss kommt. 

Vielen Dank für eine kleine, feine Geschichte! 

Schöne Grüße, Rote Blume

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dienerin

Autorin. Förderer.

18.07.2026 um 20:33 Uhr

Danke Rote Blume

für deinen schönen Kommentar, der deutliche zum Ausdruck bringt, was dich in der Geschichte bewegt

 

Dienerin

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19.07.2026 um 08:01 Uhr

Hallo dienerin 

 

Danke schön, für diese tolle Geschichte, die mir so bekannt vorkommt. 

 

Nicht nur wegen dem:

 

Anschließend gönnte sie sich das Sonntagsvormittag-Fortbildungsprogramm im Fernsehen - bestehend aus »Löwenzahn« und der »Sendung mit der Maus«, gefolgt vom Sonntagsmärchen.

 

Es gibt also auch noch andere Menschen die wie ich, das Sonntäglichen Fortbildungsprogramm, gerne sehen 

 

Ich reagiere selber auch so feinfühlig auf die kleinsten Aussagen wie "Du wirst schon wissen, wie Du dich erholst!"

und so etwas kann für mich härter sein als ein hieb mit dem Rohrstock.  

Es trifft mich dann persönlich weil ich tief in mir, in meiner Seele spüre, den Menschen enttäuscht zu haben.

Gerade enttäuscht zu haben weil dieser Mensch mir helfen möchte, glücklich zu sein. 

Sei es durch das Radfahren aber auch ein Spaziergang, Hauptsache an der frischen Luft. 

Es ist bewiesen das beim Spazierengehen oder Radfahren der Mensch am besten abschalten kann. Das Gehirn ist durch die optische Veränderungen beim gehen/fahren beschäftigt und damit abgelenkt an stressige oder negative Ereignisse nachzudenken. Die frische Luft dabei, hilft enorm dabei, das dass Gehirn schneller die Eindrücke verarbeiten kann. 

 

Und wie in deiner kleinen Geschichten auch, hilft es mir, mich dann auf das wesentliche zu konzentrieren. 

Nämlich auf das hier und jetzt

Geht es doch immer, um Vertrauen. 

In deiner Geschichte um das sprichwörtliche "blinde Vertrauen" was durch die Aufgabe bildlich wird da dein Dom möchte, das Du eine Maske trägst. 

Bei mir ging es schon darum, das ich auf die Herrin Vertraue, da sie mir gutes möchte. Lerne mit Stress umgehen zu können, das ich innerlich stärker werde. Ja auch gesünder Lebe. 

 

Das liebe dienerin ist eine schöne Geschichte von Dir über eine D/S - Dynamik in der man sich gerne hineinbegibt. 

 

Liebe Grüße Thorsten

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dienerin

Autorin. Förderer.

19.07.2026 um 20:19 Uhr

Danke Thorsten 

für deine Bewertung und deinen Kommentar.

Ich freue mich, dass die dir Geschichte gefällt und du sie gut nachempfinden kannst.

Das freut mich sehr

 

Liebe Grüße

Dienerin

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