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Forum - Veröffentlichungen auf den Schattenzeilen - Geschichten

»Louisas Aufgabe (Teil 10)« von millamomud

Bezieht sich auf die BDSM-Geschichte »Louisas Aufgabe (Teil 10)«.

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Schattenzeilen

Autorin. Teammitglied.

»Louisas Aufgabe (Teil 10)«

von millamomud

 

Ich dachte, ich hätte Kontrolle. Dass ich entscheide, wie weit ich gehe. Aber es war nie meine Entscheidung. Ich habe nur funktioniert. Und sie waren stolz auf mich. Stolz, dass ich alles mit mir machen lasse – als wäre das eine verfickte Leistung!

 

 

Die BDSM-Geschichte lesen: »Louisas Aufgabe (Teil 10)« von millamomud

30.06.2026 um 05:19 Uhr

Hallo millamomud !

 

Vielen Dank für das Teilen deiner Geschichte. 

 

Spannender und Aktion geladener geht es kaum.

Gespannt habe ich deine Zeilen gelesen und klebte förmlich an deinen Worten. 

 

Und doch war es fast klar, nicht wie aber schon irgendwie so viel das es zu Problemen führt. 

Nach gestern also nach der Geschichte am Samstag war mir das fast klar, das er es war. 

Ich weiß nur nicht ob ich die anderen in Schutz nehmen soll. Weil schuld sind alle uns es war gut das Louisa sagte:

 

»Du hast mir eingeredet, ich hätte Kontrolle. Dass ich entscheide, wie weit ich gehe. Aber es war nie meine Entscheidung, oder? Ich hab’ einfach nur funktioniert. Und ihr wart stolz auf mich! Stolz, dass ich alles mit mir machen lasse – als wär’ das eine verfickte Leistung!«

 

Louisa ist innerlich gerade zerbrochen weil sie alles was sie tat, was zwischen Jule, Ben und Paul war, in Frage stellt. 

Weil Louisa vertraut hat, weil sie sich benutzt fühlt, schlecht fühlt. Das ist etwas was ich niemanden wünsche.

 

Toll fand ich Hellena, der starke Fels in der Brandung. Die Freundin die man sich wünscht. 

Ich fand es stark wie sie Lou abgeholt hatte bevor Lou wirklich die Wahrheit in der Klasse erfährt und mit Lou offen und ohne sie zu bewerten spricht was passierte. 

 

Es ist scharmhaft genug in der Situation, da braucht man nicht noch Bewertungen, sondern halt.

Helena hat das der Lou geboten und noch stärker, sie ging mit Lou los in die Wohnung die alles ausgelöst hatte um sie da raus zu holen.

Ich habe Helena gesehen wie sie im Türrahmen stand

 

Helena stand in der Tür. Verschränkte Arme. Fester Stand. Ihre Stirn war gerunzelt, aber sie sagte nichts. Nicht einmal »Komm«. Sie war einfach da. Wie ein Türsteher. Wie ein Versprechen, das niemanden zu mir durchlassen würde.

 

Das fand ich beeindruckend.

 

Ein wenig Chaos in meinen Gefühlen löst gerade aus was nun mit Jule und Ben ist.

Auch wenn diese mit Schuld haben, haben beide auch in gewisser Weise, Gefühle zugelassen im Spiel. 

Nichts ist mehr so wie vorher. 

 

Ich dachte ehrlich, das war nun das Ende aber es geht doch noch weiter und ich bin gespannt wie es weiter geht. 

Ich hoffe das Louisa weiter Studieren kann, daß sie es auch psychisch durchstehen kann und weitere Hilfe bekommt und vorallem zulassen kann. 

Bilder sind einmal im Internet, nicht mehr zu löschen, das da der Kurs nicht entsprechend gehandelt hatte, finde ich erschreckend da es doch ein Psychologie Kurs war.

 

Liebe Grüße Thorsten

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Herzenswunsch

Autor. Förderer.

30.06.2026 um 20:29 Uhr

Lieber millamomud,

 

endlich, habe ich ich mir gedacht, endlich ist es vorbei. Endlich ist Louisa raus aus dieser unhaltbaren Situation. Die Veröffentlichung des Bildes ist der Supergau, ein absolutes No-Go. Du hast es mit deiner Geschichte geschafft, dass man mit Louisa mitfiebert und vor allem mit ihr Leide, sich um sie sorgt. Wie oft ich mir beim Lesen der einzelnen Teile gedacht habe "oh nein, nicht ernsthaft". Jetzt kann man sich für die Fortsetzung nur wünschen, dass alles ein gutes Ende nimmt. Was mit den drei anderen WG Bewohnern passiert würde mich jetzt, nachdem ich die Geschichte frisch gelesen habe, überhaupt nicht mehr interessieren, da ist gerade nur Unverständnis und Wut bei mir. 

Schon interessant, welche Emotionen deine Geschichte auslöst. Das macht sie für mich wirklich gut, sie bewegt mich, wühlt mich auf, macht mich nachdenklich. Auch wenn es nicht die klassische BDSM Geschichte ist.

 

Nach Teil 9, der ja teilweise zu sehr deutlichen Kommentaren geführt hat, habe ich einen Moment lang den Gedanken gehegt, ob wir hier Teil eines psychologischen Experiments sind. Als ob man darauf warten würde, dass der oder die erste Leser/in die weiße Fahne schwenkt und sagt, es ist genug. Als ob ausgelotet werden sollte, wo die vertretbaren Grenzen einer Geschichte auf den Schattenzeilen sind. 

 

Wie die vorherigen Teile, so war auch dieser spannend, schön zu lesen und hat mich zwischen Wut und Erleichterung taumeln lassen. Jetzt brauche ich erst mal einen Kaffee.

 

Vielen Dank für die Geschichte!

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Schattenzeilen

Autorin. Teammitglied.

30.06.2026 um 20:29 Uhr

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30.06.2026 um 21:44 Uhr

Hallo millamomud!

 

Shocked! Jetzt ist aber so ziemlich alles gekippt. Louisas Überforderung, die Sache mit den Bildern ist aufgeflogen. Das kann sich jetzt nicht noch mehr zuspitzen... sollte es auch nicht, denn ich finde, jetzt ist es Zeit zum Auflösen.

 

Helena (die hast du nicht zufällig so genannt, oder?) entpuppt sich als leuchtender Stern am schwarzen Himmel und räumt jetzt auf. Louisa allein hätte das wohl nicht hinbekommen. Da muss ich ehrlich sagen, so sehr ich auch ihre Beweggründe verstehe und auch den Kick, den sie beim sexuellen Dienen spürt, muss man die Grenzen kennen oder merken, wenn es toxisch wird. Sie hat sich da ziemlich verloren, war irgendwie im Rausch, aber da hätte ich erwartet, dass sie spätestens jetzt nach diesem Bilderschock auch selber aktiv beendet.

 

Was mir nicht so gut gefallen hat, war die Gleichgültigkeit von Paul... und seine Begründung habe ich auch nicht verstanden. Wieso war alles "echt und unecht zugleich"? Warum denkt er, es hätte niemand ernst genommen? Das hat für mich nicht so richtig gepasst, fühlte sich irgendwie unrealistisch an. Hätte er sich rauszureden versucht oder aus dem Staub gemacht... das hätte ich verstanden.

 

Trotzdem... Du hältst die Spannung immernoch extrem hoch, jetzt schon über so viele Folgen... Deine Handlung dreht sich nicht im Kreis, wie ich das bei anderen Serien schon erlebt habe, sondern geht immer geradeaus vorwärts. Das gefällt mir an deiner Geschichte!

 

Bin gespannt, wie du das in der nächsten Folge alles auflöst.

 

Viele Grüße

Braves Mädchen

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Meister Y

Autor. Förderer.

01.07.2026 um 13:07 Uhr

Grüß Dich millamomud, eine Entwicklung, die für mich ein bisschen vorhersehbar war. Paul, der sich ja schon im letzten Teil strafbar gemacht hat, geht einen weiteren Schritt. Ich muss gestehen, dass ich ja anfangs auf ihn gesetzt hatte, da hast Du mich tatsächlich auf´s Glatteis geführt.

Ich habe das schon einige Male gesagt, Du schreibst fesselnd, die Story mag man nicht weglegen, man will wissen, wie es weitergeht.

Trotz allem sage ich das auch heute, das was ich gelesen habe, hat nichts, aber auch gar nichts mit BDSM zu tun. Im Gegenteil, es ist ein Festessen für Sexualstrafrechtler. Paul erfüllt gleich drei Straftatbestände, Jule ist sich bestimmt ihrer Schuld nicht wirklich bewusst, hat sich aber genau so strafbar gemacht! Ich frage mich ernsthaft, ob so etwas hier auf die Schattenzeilen gehört.

 

Gut, dass es die aufmerksame Helena (Der Name ist Programm, richtig?) gibt, die Louisa erst mal aus der Schusslinie nimmt.

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