Hallo millamomud !
Vielen Dank für diesen sechsten Teil deiner Geschichte.
Du kannst so gefühlvoll schreiben, kein Wort zu viel, kein Wort was fehlt.
Ich hatte auch diese Szene als heimliches WG Mitglieg gesehen wie in den anderen fünf Teilen zu vor.
Ich weiß nicht warum, aber das heute fühlte sich so endgültig an.
Jule war heute sehr verständnisvoll und doch glaube ich war das heute etwas sehr einschneidenes.
Juli hat der Louisa gezeigt wie sie sich selber kaum sieht.
Das sie auf das so reagiert wie sie es tut weil der Körper danach verlangt, weil sie es im Unterbewusstsein so braucht.
Weil sie gefallen will, weil sie vielleicht auch Regeln braucht.
Gefährlich fand ich dennoch die Bilder.
Ich kann Jule nicht richtig einschätzen - ob sie dieses irgendwann ausnutzen wird.
Eigentlich ist es ein nogo ungefragt Bilder zu machen.
Was ich noch sagen möchte.
Grundsätzlich finde ich es in Ordnung Geschichten zu lesen dieser Art - wo die weibliche Sub das Gefühl des benutzen braucht oder liebt aber real ausleben?
Klar kann ich mir vorstellen das es was mit der Phantasie macht aber ist es nicht so ähnlich wie bei Geschichten über männliche Subs die gerne mal als schwach und ziellos oder gar mit dem Kopf zwischen den Beinen dargestellt werden?
Ich finde es zu einfach oder ist es auch nur eine männliche Phantasie?
Das lieber millamomud gehörte jetzt garnicht zu deiner Geschichte, regt aber gerade meine Gedanken an.
Ich wünsche Euch allen ein fröhliches
Liebe Grüße Thorsten

»Louisas Aufgabe (Teil 6)«
von millamomud
Mein Körper fühlte sich noch immer benutzt an, wund auf eine stille, nicht sichtbare Weise. Doch der Schmerz war nicht das Problem. Es war die Stille nach dem Gehorchen, die mir näher kam als jede Berührung.
Die BDSM-Geschichte lesen: »Louisas Aufgabe (Teil 6)« von millamomud