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Forum - Veröffentlichungen auf den Schattenzeilen - Blog

»Als Sub Grenzen setzen« von Clu

Bezieht sich auf den Blogbeitrag »Als Sub Grenzen setzen«.

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Schattenzeilen

Autorin. Teammitglied.

»Als Sub Grenzen setzen«

von Clu

 

Die Unerfahrenheit von submissiven Einsteigerinnen kann schnell ausgenutzt werden. Sie sind daher gefordert, sich über das eigene Verhalten Gedanken zu machen: Was kann falsch laufen und wie lassen sich Flops verhindern?

 

 

Den Blogbeitrag lesen: »Als Sub Grenzen setzen« von Clu

16.05.2026 um 05:29 Uhr

Liebe Clu !

 

Ich danke Dir für diesen tollen Beitrag - der gerade für BDSM Einsteiger:innen geeignet ist. 

Du sprichst mir so unfassbar aus der Seele, auch wenn Du jetzt nur von FemSub geschrieben hast. 

 

Ja das liebe Kopfkino kann einen schon gehörig durcheinander wirbeln.  

Verstärkt an diesen Punkt ist es wichtig sich genau zu hinterfragen wie weit möchte ich gehen und wo ist die Linie überschritten. 

 

Weil es ist so wie Du geschrieben hast. Ein Verantwortungsvoller Dom aber auch die Veantwortungsvolle Domme lassen gerade bei Neulingen aber auch zu Beginn einer jeden Beziehung (und da ist es egal ob man erfahren oder unerfahren ist) ein Safeword zu. 

Ich möchte so weit gehen - zu sagen das man niemals ohne Safeword, BDSM bestreiten sollte. Jeder ist Menschlich und perse möchte ich einem Menschen keine Bösen Absichten absprechen - schnell ist im Spiel auch Dom/me so erregt oder auch vom Kopfkino überwältigt das schnell mal die Zeichen des Subs übersehen werden

 

Was mir vermehrt auffällt ist der Punkt den Du ansprichst über das einhalten vom sofortigen Machtgefälle. 

War mir nicht so bewusst das es den weiblichen Subs auch so ergeht aber mir gehen die Fußnägel hoch wenn ich schon sehe das Damen sofort von einem vor Schleim triefende Demut erwarten. 

Das finde ich auch, macht es so schwer jemanden kennenzulernen.  

Mittlerweile denke ich - nicht jede Domme hat meine Demut verdient, nicht jede Domme hat mein Vertrauen verdient. 

Schon garnicht Rede ich von meinem Herzen. 

Was mir aber wichtig ist zu sagen: "respektvolles Verhalten hat jeder Mensch verdient und da ist es egal wer, was und wie jemand ist!" 

 

Danke schön liebe Clu für deinen Beitrag. Ich finde es toll wie Du ihn geschrieben hast und trotz des Themas, sachlich geblieben bist. 

Das Thema ist heute leider immer wichtiger geworden und kann nicht oft genug erwähnt werden. 

 

Viele Liebe Grüße Thorsten

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Schattenzeilen

Autorin. Teammitglied.

16.05.2026 um 05:29 Uhr

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Meister Y

Autor. Förderer.

16.05.2026 um 11:32 Uhr

Hallo Clu, Du hast es mal wieder auf den Punkt gebracht und ich kann wirklich nur hoffen, dass viele Frauen und Männer, die sich mit dem Gedanken tragen, erste Schritte in unserer Welt zu wagen, lesen und verinnerlichen, was Du geschrieben hast. Leider, ich durfte das auch schon erleben, schalten manche ja wirklich schon beim, oder gar vor dem ersten Mal den Verstand aus. Ich wurde mal ungläubig gefragt, ob ich das ernst meine, als ich verlangt habe, dass sie sich covern lässt .

Danke für einen Beitrag, den ich wirklich sehr gern gelesen habe!

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Cid

Förderer.

16.05.2026 um 11:51 Uhr

Liebe Clu,

danke für einne sehr interessantes Essay, bei dem ich mir auf den ersten Blick dachte:"Ja klar, ist doch logisch. Warum muss man das überhaupt sagen."

Auf den zweiten Blick ist mir dann aber klar geworden, woher mein erster Gedanke rührt und warum es natürlich Sinn macht hier explizit zu werden.

Bei mir selbst war zuerst die Partnerschaft da, die sich dann entsprechend entwickelt hat und so war/ist das natürlich auch mit dem Vertrauen, dass absolut nötig ist. Hinzukommt, dass ich meinen Kick zwar aus der Kontrolle, dem Ausgeliefertsein meiner Sub und ihrer Benutzung ziehe, er aber sehr eng an ihrer lustvollen Reaktion darauf gekoppelt ist. Daher versuche ich, dies immer im Blick und "unter Kontrolle zu haben". Seitdem wir offen darüber sprechen, ist es noch besser geworden, Grenzen zu erkennen, an die Grenzen zu gehen und sie auch gemeinsam zu verschieben. Entsprechend bei all dem Genannten ist wohl das Gemeinsame.

Nun ist es wohl so und heutzutage umso mehr, dass eben nicht zuerst das echte Kennenlernen im Fokus steht und vielleicht auch gar nicht gewünscht ist und es demnach häufiger zum reinen Umsetzen des Kopfkinos geht, was durchaus, wenn nicht explizit besprochen, in der Realität sehr weit auseinanderklaffen kann; sowohl in einem selbst, als auch mit dem Gegenüber.

 

Von daher, ein sehr gelungenes Essay.

 

LG Cid

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