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Blitzlicht (Staffel 5-6): Blitz und Donner

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Sesemie

Autorin.

26.04.2020 um 14:52 Uhr

geändert am 26.04.2020 um 23:25 Uhr

Liebe Blitzlicht - Freunde,

bald habt ihr es geschafft. Wie Knurrwolf es bereits angedeutet hat, dürft ihr jetzt blitzen und donnern, was das Zeug hält!

Das heißt, ihr verseht eure Sequenzen mit einem Anfang oder einem Ende.

Die Regeln sind bekannt:

- Ihr habt eine Woche Zeit

- maximal 300 Wörter

- Kritik konstruktiv

- Achtung vor dem Jugendschutz

Postet dann hier lediglich den Anfang oder das Ende, das ihr geschrieben habt.

Fertige Geschichten dagegen dürft ihr gerne über den Textupload (Link) hochladen und die Schattenzeilen mit neuen Lesefreuden beglücken

Mir hat es großen Spaß mit euch gemacht und ich danke euch allen fürs Mitmachen!

Ich wünsche euch eine wunderschöne Blitz-Woche,

Eure Sesemie

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Sesemie

Autorin.

26.04.2020 um 23:36 Uhr

Viel Spaß dabei und eine schöne Woche wünsche ich!

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Knurrwolf

Autor.

27.04.2020 um 19:02 Uhr

Sesemie Vielen Dank, dass du uns durch dieses Blitzlicht geführt und dir die Mühe dafür gemacht hast

Es schien eine Ewigkeit zu vergehen, in der Anna nur auf seine ausgestreckte Hand blickte. Doch es konnte nicht mehr als einen Augenblick gedauert haben, bis sie seine Hand ergriff. Ob er sie an sich zog oder sie von selbst den Abstand überbrückte konnte keiner von ihnen im Nachhinein sagen, aber es war auch bedeutungslos. Wichtig war einzig und allein, dass sie sich in seinen Armen wiederfand, auch wenn sie sehr genau wusste, was dies bedeutete.

Im ersten Moment war es ein sicherer Halt, der durch die körperliche Nähe zu Ulrich nicht nur Erinnerungen an vergangene Momente weckte, sondern auch Versprechen für die Zukunft. Zugleich jedoch stand seine Forderung im Raum, die er mit Sicherheit nicht einfach vergessen würde. Sich ihm zu nähern bedeutete, dass Anna keine Möglichkeit blieb, der Suche nach einer Antwort für ihre Flucht zu entgehen. Aber genau so wie sie die Zeit ohne ihn benötigt hatte, um ihn Ruhe nachdenken zu können, war ihr nun bewusst, dass dieses kleine Verhör für sie beide und ihre Beziehung wichtig war.

Aber das hieß nicht, dass sie sich vor ihm verstecken würde: "Wenn wir hier noch länger rumstehen kostet das aber extra."

"Du kannst von Glück sagen, das hier keine Kerzen herumstehen", brummte Ulrich, während er ihr zwei Finger unter das Kinn legte und sie zwang seinen Blick zu erwidern. "Aber ich denke, ich werde auch ohne zurechtkommen. Also schlag dir besser jeden weiteren Verzögerungsversuch aus dem Kopf."

Da war er wieder, jener Sturm in seinem Blick, den er so sorgfältig verschlossen hielt, wie einst Odysseus die Winde des Aiolos. Doch ließ er diese frei bedeuteten sie kein Unheil, sondern einen lustgepeitschten Orkan, der einen mit Leichtigkeit über die Meere der Leidenschaft tragen konnte, bis zu verborgenen Orten der Sinnlichkeit. Und Anna war bereit sich ihm auszusetzen.

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Knurrwolf

Autor.

27.04.2020 um 20:53 Uhr

Ich hab da noch was vorbereitet ...

Im Nachhinein musste Alexander zugeben, dass sie ihren Körper als ebenso sinnliches wie effektives Täuschungsmittel genutzt hatte. Er hatte sich dem Bett in der Absicht genähert, die vor ihm liegende Aufgabe mit all der notwendigen Ernsthaftigkeit in Angriff zu nehmen. Immerhin half ihm die angehende Ingenieurin bei einem schwierigen Lernstoff und hatte sich selbst für ein praktisches Beispiel zur Verfügung gestellt. Leider sah der angehende Taktiker in ihm die Falle zu spät, sodass er direkt hinein tappte.

Miranda saß auf der Bettkante, hatte sich aber inzwischen auf die Matratze zurücksinken lassen, als er sich selbigen näherte. Ihr nackter Fuß auf seiner Brust hielt ihn jedoch im letzten Moment auf, bevor er sein Ziel erreichen konnte.

"Keine Stiefel auf meinem Bett", forderte sie mit einem koketten Lächeln. "Und zieh das Shirt aus, damit du nicht ins Schwitzen kommst. Die Hose behältst du aber besser an, wir wollen schließlich keine ungewollten Kollisionen verursachen."

Ganz offenbar war sie in Spiellaune und mit ihrer lockeren Art sorgte sie dafür, dass auch Alexander langsam die letzten Gedanken an trockenen Lernstoff oder langweilige Übungslektionen verlor. Seinem Geist eine andere Richtung zu weisen war ihr erklärtes Ziel gewesen und dieses erreichte Miranda schließlich.

"Aye Ma`am", erwiderte ihr Gegenüber, als er die Stiefel abstreifte und nach seinem Shirt griff.

Da er seine Uniformjacke bereits zuvor abgelegt hatte, stellte es kein Problem dar. Allerdings raubte ihm die Bewegung für ein paar wertvolle Sekunden die Sicht und das nutzte seine Gegnerin rücksichtlos aus. Als er das Kleidungsstück neben das Bett fallen ließ, war sie bereits auf halbem Weg zu dessen anderen Ende. Verharrte allerdings mitten in der Bewegung, als sie seinen Blick bemerkte.

Wie eine ertappte Katze musterte Miranda ihn mit einem neckenden Grinsen: "Dachtest du wirklich, ich würde einfach sitzen bleiben? Du musst mich erst fangen Kadett."

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dienerin

Autorin. Förderer.

27.04.2020 um 20:56 Uhr

Knurrwolf:

Was hast du noch vorbereitet?

Schmunzel

Du bist ja in Schwung

 

Dienerin

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Knurrwolf

Autor.

27.04.2020 um 21:15 Uhr

dienerin Och ein paar Blitzlichter warte noch auf einen dritten Teil

Solange ich noch etwas mehr Freizeit habe, muss ich die Zeit doch nutzen. Ab nächsten Monat wird es eh wieder enger.

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dienerin

Autorin. Förderer.

27.04.2020 um 21:17 Uhr

Knurrwolf:

Na dann weiterhin viel Freude.

Ich habe zwar 2 beruflich freie Tage vor mir, aber auch entsprechendes vor.

Daher hoffe ich, dass ich das nachblitzen gut mitmachen kann. Aber ich bin schon stolz drauf bisher dabei geblieben zu sein

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Knurrwolf

Autor.

27.04.2020 um 21:38 Uhr

Danke und @dienerin es kommt nicht auf die Anzahl an oder das dir zu jedem Blitzlicht was einfällt. Die Hauptsache besteht darin, dass es dir Spaß macht und dich inspiriert.

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dienerin

Autorin. Förderer.

28.04.2020 um 20:19 Uhr

Danke Knurrwolf 

Sad macht es tatsächlich

Dienerin

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Knurrwolf

Autor.

28.04.2020 um 20:22 Uhr

So und damit ich die Muse bald wieder freilassen kann, muss es weitergehen ...

Auch wenn Raoul sich an ihre Forderung gehalten hatte, schien sich die Wartezeit endlos hinzuziehen. Worin auch immer das Problem lag, am Ende dauerte es fast zwei Stunden, um es zu lösen, bevor sie zur Landung ansetzen konnten. Die nichtssagende Erklärung ignorierend waren Ilia und ihr Copilot darauf konzentriert, den Leichter in den Hangar zu bringen, ohne dabei weitere Katastrophen auszulösen. Auch wenn ihre Gedanken angesichts der wartenden Verlockungen immer wieder in andere Gefilde abzudriften drohten. Doch am Ende erfüllten sie die Aufgabe mit der üblichen Professionalität.

Diese hielt sich auch noch bis sie den letzten Check abgeschlossen und sich beim Deckoffizier abgemeldet hatten. Die notwendige Separierung bei der Dekontaminierung war dann noch einmal ein Moment der Qual, der sich jedoch glücklicherweise nur kurz gestaltet. Dann konnten die beiden endlich zu der Gemeinschaftsgarderobe aufbrechen.

Ilia hatte ihre Würde so lange bewahrt, bis sich die Türe hinter ihnen schlossen und sie aus dem Fluganzug geschlüpft war, doch dann konnte sie ihr Verlangen nicht länger im Zaum halten. Von ihren Fingern ganz zu schweigen, wohl wissend, was sie damit provozieren würde, kaum dass sie Hand an ihren Copiloten legte. Selbst schuld, wenn er ihrem Beispiel folgte und ebenfalls nur noch in Unterwäsche dastand.

Das metallische Scheppern war ebenso willkommen, wie die Kühle des Metalls, die sie an Vorderseite fühlte konnte, als Raoul sie gegen die Spinde drückte. Dabei war es keineswegs Stahl, der sich dabei hart gegen die Rundungen ihrer Kehrseite presste. Umso heißer strich sein Atem über die schweißbedeckte Haut ihres Nackens und entlockte ihr einen animalischen Laut des Verlangens.

"Ich mag es, wie schnell du von beherrscht zu rollig wechselst", die schwere in seinen Worten offenbarte, dass er ihr in dieser Hinsicht in nichts nachstand. "Zum Glück für uns beide, halte ich meine Versprechen."

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