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Frauen, die SM nur als Lifestyle sehen

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Gelöscht.

23.06.2019 um 13:02 Uhr

Vorab, ich bin neu hier und werde deswegen jetzt vielleicht Kritik bekommen, wie man mit so einem ersten Beitrag reinplatzen kann. Mache ich trotzdem.

Was mir gehörig auf die Blüte geht, sind Frauen, die mit SM nur herum kokettieren. Wenn ich solche Themen lese wie "wie verhält sich eine Sub", "bin ich wirklich devot, ja nein vielleicht", "ich will ein hübsches Halsband mimimi", könnte ich platzen. Mädels! Entweder A) tragt ihr was Devotes in euch oder B) eben nicht. Im Fall A) fragt ihr solche Dinge gar nicht erst, weil ihr die Antwort kennt. Im Fall B) lasst es besser bleiben und schont damit die Nerven von Männern, die eine Partnerin suchen, die wirklich was damit anfangen kann.

Ich hatte jetzt drei Beziehungen. Drei mal Frauen, die immer die Sub gegeben haben. Die eine wollte nur etwas Popohaue, wann es ihr gerade in die Woche passte, aber bitte nicht so heftig. Die zweite wollte nur vor ihren Freundinnen einen Christian Grey präsentieren, und wenn man ihr ankündigte, nur ansatzweise das umzusetzen, was sie vor ihren Freundinnen prahlte, gab es Diskussionen. Die dritte suchte im Endeffekt nur jemanden, der ihr das Leben finanzierte, und SM war das, was sie dafür anbot. Aber höchstens als Vorspiel ab und zu und wenn sie gerade kein Kopfweh hat.

Ich schreibe hier jetzt nicht, dass ich eine Frau suche, die sich mit SM wirklich identifizieren kann. Ich suche nämlich nicht. Fürs erste bin ich absolut geheilt von Frauen, die SM nur als Lifestyle sehen, weil Halsbänder gerade so schick sind oder weil Dua Lipa auch welche trägt oder weil die auf dem WGT alle so herumliefen.

Manchmal glaube ich, Frauen sehen SM als eigenen Attraktivitätsmarker, oder sowas wie ein Parfüm, mit dem man Männer anfixsen kann. Oder als nettes Spielchen.

Tja, nun könnt ihr loslegen, weil ich ja selber schuld bin, wenn ich immer die falschen Beziehungen beginne und überhaupt, weil ich hier so rumpöbele, außerdem stimmt das sicher alles gar nicht, werden die Frauen rufen. Macht das, ich musste es loswerden.

Martin

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23.06.2019 um 13:27 Uhr

Herzlich willkommen Martin 

Wow... Da ist aber jemand ganz schön geladen!

Ich kann dich gut verstehen.

Die ganzen Halsbänder, die heutzutage schon im Teeniealter unterwegs sind, irritieren mich auch immer.

Ich könnte jetzt über Männer im Allgemeinen und (angebliche) Doms im Speziellen herziehen.

Doch ich lasse es. Es ändert nichts an dem, was passiert und und macht schlechte Laune. 

Schöner Spruch  den ich letztens gefunden habe.....

Jeder Topf findet seinen Deckel. Aber es wird immer so          sein, dass man sich vorher auf verschiedenen                Herdplatten den Arsch verbrennt. 

Es ist wohl schon so, dass es irgendwie "in" ist.....dieses BDSM Ding.  Aber das wird sich auch wieder normalisieren. Übrigens betrifft das nicht nur Frauen.

Ich hoffe, du findest hier erstmal Ablenkung, Anregung und Neues. 

LG 

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Jona Mondlicht

Autor. Lektor. Teammitglied. Förderer.

23.06.2019 um 15:00 Uhr

Hallo Martin,

ich glaube, solche Erscheinungen haben nichts speziell mit BDSM zu tun. Aktive und weniger Aktive, Mittelpunkte und Mitläufer ("weil es in ist") gibt es in jeder Gruppierung. Dein Vorwurf könnte sinngemäß auch in einem Gothic-Forum zu hören sein, in einer Vegetarier- oder Kochgruppe.

Also gibt es auch Menschen, die BDSM als Lifestyle oder Modeelement empfinden und im selbst gewählten Rahmen für sich verwenden. Darüber kann man lächeln. Oder man kann sich aufregen - muss sich dann aber die Frage gefallen lassen, was denn "richtiges" BDSM sein soll oder warum man glaubt, ernsthafter / besser zu sein und sich von den Anderen zu unterscheiden. Mit genau diesen Antworten kannst Du nach der Frau suchen, die BDSM genauso interpretiert wie Du. Dabei musst Du nicht gleich auf jedes Halsband reinfallen, das hast Du nun schon gelernt. Ich wünsche Dir dabei Glück.

Viele Grüße

Jona

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Lanika

Lektorin.

23.06.2019 um 20:34 Uhr

Hallo Martin,

willkommen auf den Schattenzeilen.

Da mir Dein Thema gefällt, will ich was dazu schreiben und meinen gesamten Frust dazu hier ablegen:

Warum laufen eigentlich nur so viele bescheuerte Möchtegerndoms rum? Immer wieder die gleiche Masche. Da kommt als erste Kontaktaufnahme schon so was wie "Knie nieder, Dein Herr naht"  im Chatraum. Und wenn man diese Typen und alle die unterbelichtet sind aussortiert hat und sich ernsthafter interessiert für die, die dann noch da sind, merkt man, dass die einen SM nur betreiben, um eine verfügbare Frau zu haben, von der sie Exklusivität erwarten und der der sie in keiner Weise gegenüber sich gebunden oder in der Verantwortung fühlen wollen. Sie haben nur Zeit, wenn die Ehefrau nichts merkt.  Dass diese Doms gebunden sind, streiten sie ab, bis man eindeutige Beweise hat.

Dann gibt es  Männer, die sich als dominant bezeichnern, weil sie glauben, dadurch ihre Chancen zu erhöhen. Eine devote Frau hat ihrer Meinung nach nicht das Recht, einen unattraktiven wesentlich älteren Partner abzulehnen. Diese Typen erzählen einem von wer weiß wieviel Erfahrung und kommen nicht über Allgemeinplätze nicht hinaus.

Wenn es dann doch zu einem intensiveren Kennenlernen kommt, fragen ettliche nach, ob man nicht mal die Rollen tauschen könnte. Oder, wenn es dann doch bis zu mehreren Treffen kommt, lässt sich die erste Haue wegdiskutieren.  Als Sub brauche ich einen Dom, der bereit is,t sich durchzusetzen. Und das soll der auch dann noch tun, wenn ich es ihm nicht wirklich leicht mache.

Als Sub ist es mindestens genauso schwer, jemanden zu finden der passt. Als Sub kann ich keinem Erfahrung erst angedeihen lassen oder den erziehen. Ich mach erstmal eine Pause in der Partnersuche und überleg mir das gut, ob ich überhaupt weiter suchen will. 

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Gelöscht.

23.06.2019 um 20:49 Uhr

Hallo Lanika,

verzeih, dass ich das Thema nur aus meiner Sicht dargelegt habe. Die Erfahrungen aus meinen letzten drei Beziehungen geben aber garnichts zu männlichen Möchtegerndoms her. Die es zweifelsohne auch gibt. Tut mir leid für deine frustrierenden Erlebnisse.

Martin

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Nachtasou

Autor.

23.06.2019 um 23:23 Uhr

geändert am 23.06.2019 um 23:41 Uhr

Bester Martin,

 

Willst Du überhaupt Kommentare? Oder einfach mal Dampf ablassen. Wäre auch okay.

Ich stelle mal ein paar Behauptungen auf. Und da ich Dich nicht kenne, gehen sie über Dich hinaus.

1.) Zu Deinem Verständnis von Dommigkeit gehören offenbar Eigenschaften wie Zähigkeit und Geduld nicht dazu, wenn Du nach nur drei Enttäuschungen jammerst.

Wäre ich Sub, würde ich von meinem Herrn oder Herrin gerade Geduld erwarten, um mich zu dem zu machen, was in mir steckt, wozu ich aber jemanden brauche, der mir über den Zaun hilft. Oder glaubst Du, alle werden als fertige Sub geboren? Vielleicht bist Du allein in einer Beziehung derjenige, der an Naturveranlagung glaubt.

2.) Du steckst in der Dominanz-Falle fest.

Das heißt, Du verwechselst „starker Wille“ mit „stark Wollen“. Wenn Du etwas sehr willst, wirkst Du nicht nur schwach, Du bist es tatsächlich. Denn Dein Gegenüber hat etwas, was Du begehrst.

Schau Dir weibliche Dommsen an, von denen mann lernen kann.

3.) Du suchtest. Besser ist vielleicht, Du ließest Dich finden.

Dazu reicht es aber nicht zu schreiben „dass Taten zählen“ (darunter stellt sich jede etwas anderes vor), da müsstest Du schon vorher Deinen Kopf weit herausstrecken. Wie mit Deinem Posting zum Beispiel (nur nicht so klagsam). Und dann damit klar kommen, dass nicht nur drei Interessierte den Daumen senken, sondern 10 bis 100 mal so viele. (Dann gilt aber wieder Punkt 1: Dickes Fell, Geduld und Zähigkeit). Du suchst ja vermutlich die EINE Richtige, und nicht Dutzende.

4.) Du bist Jahrgang 1975. Meinst Du, früher war alles besser? Du warst 1995 erwachsen. Da waren die ersten bdsm-Hypes schon Geschichte. Lies mal Esther Vilar. Das hat zwar nichts (? *g)  mit BDSM zu tun, ist auch ein wenig polemisch und frauenfeindlich, einige Grundzüge der Geschlechter-Deals jedoch leben vielleicht auch im D/s fort, warum denn nicht.

5.) Gehorchen kommt von Hören.

Ich persönlich glaube nicht daran, dass es jemandem Vergnügen macht einfach zu gehorchen. Das Gehorchen steht erst ganz am Ende. Als Resultat, und nicht als Voraussetzung.

 

Damit Du mich nicht falsch verstehst: Ich weiß es auch nicht besser als Du. Ich habe nur mal so meine Gedanken dazu aufgeschrieben.

Dominante haben es nämlich nicht leicht, weil sie eigentlich ermächtigt werden zu dem, was sie „tun“ (dürfen). Ein einfaches aus dem Feld gehen lässt sie belämmert dastehen. Dominanz ist nur der Container einer Reihe anderer Charakter-Eigenschaften, die mit Sexualität wenig zu tun haben. Und Konsensualität zaubert sie auch nicht herbei, sondern hilft nur am Anfang.    

Ich wünsch Dir das Glück des Tüchtigen.

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24.06.2019 um 09:42 Uhr

Das ist wieder mal ein so schönes Statement.... Nachtasou.... 

Punkt 2 ist aber nicht nur ein Dominanz Problem..... manchmal kommt es mir vor, als trüge ich ein für mich unsichtbares Schild.... "die will unbedingt einen Partner!! Vorsicht

Nachtasou

2.) Du steckst in der Dominanz-Falle fest.

Das heißt, Du verwechselst „starker Wille“ mit „stark Wollen“. Wenn Du etwas sehr willst, wirkst Du nicht nur schwach, Du bist es tatsächlich. Denn Dein Gegenüber hat etwas, was Du begehrst.

Schau Dir weibliche Dommsen an, von denen mann lernen kann.

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Mai

Autorin.

24.06.2019 um 13:34 Uhr

geändert am 24.06.2019 um 13:37 Uhr

Nur Lifestyle? Ich glaub ich schütze Dich mal vor weiterem Amüsement.  „Lifestyle“ im Bezug auf BDSM bedeutet das Gegenteil dessen, was Du ausdrücken willst. Das sind die ganz besonders Überzeugten, die BDSM leben. Sie grenzen sich mit diesem Ausdruck gegenüber denen ab, die BDSM nur spielen. Also im Prinzip die, die BDSM als halbe Religion ansehen und nicht nur als illustre Möglichkeit Sex zu haben Die Spieler sind in Augen der Lifestyler Menschen die Beziehungen auf Augenhöhe unterhalten und darüber hinaus Spaß am perversen Sauigeln haben. Also Unechte.

 

Ansonsten, jo, ziemlich viel Frust im EP. Ich gehöre ja zu den Menschen, die erst mal bei sich selber anfangen zu schauen, wenn mir ständig derselbe Mist passiert. Die Welt kann ich nicht ändern, ich kann nur Stellschrauben bei mir selber drehen, wenn ich nicht dauernd zum gleichen Ergebnis kommen will. Augen auf bei der Partnerwahl. Und auch mal sich selber fragen, ob man nicht ein winzig kleines bisschen falsche Vorstellung von der eigenen Wichtigkeit hat und vielleicht begreifen lernen, dass wir im Jahr 2019 leben, in der sich jede Frau in Liebes und Sexualleben nach eigenen Vorstellungen und Wünschen gestalten kann und gestalten wird.

„ Die eine wollte nur etwas Popohaue, wann es ihr gerade in die Woche passte, aber bitte nicht so heftig.“

Jo. Ist bei mir auch so. Warum sollte ich den Po hinhalten, wenn es mir gerade beschissen geht, weil etwas im Leben nicht rundläuft und ich gerade Null Lust auf Sex habe? Und natürlich mag ich meinen Po generell so verhauen haben, dass ich sexuell was davon hab. Zu was sollte ich das sonst tun?  

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Gelöscht.

24.06.2019 um 17:29 Uhr

Hallo Nachtasou!

Willst Du überhaupt Kommentare? Oder einfach mal Dampf ablassen.

Ganz schön rauher Ton hier im Forum. Daran muss man sich erstmal gewöhnen.

Zu Deinem Verständnis von Dommigkeit gehören offenbar Eigenschaften wie Zähigkeit und Geduld nicht dazu, wenn Du nach nur drei Enttäuschungen jammerst.

Du kennst mich überhaupt nicht. Du weißt nicht, wie lange meine Beziehungen andauerten und welchen Einsatz ich in sie investiert habe, bevor sie scheiterten. Ich finde es arrogant, aus dieser Perspektive so über mich urteilen zu wollen.

Mein Beitrag war Frustablassen. Wenn du ihn als Jammern empfunden hast, tuts mir leid.

Oder glaubst Du, alle werden als fertige Sub geboren? Vielleicht bist Du allein in einer Beziehung derjenige, der an Naturveranlagung glaubt.

Ich sprach von den Frauen, die sich ein SM-Kleidchen anziehen, weil es gerade mal Chic ist. Aus denen machst du keine Sub und mit Naturveranlagung hat das auch nichts zu tun.

Denn Dein Gegenüber hat etwas, was Du begehrst.

Nein, hat es eben nicht. Es tut nur so, als hätte es das.

Du bist Jahrgang 1975. Meinst Du, früher war alles besser?

Wie bitte kommst du darauf? Früher war mehr Lametta?

Vielen Dank jedenfalls für deine umfassenden Belehrungsbemühungen. Ich denke, ich bin schon lange genug dominant und kann mir ein Bild machen. Vielleicht hast du mich auch nur komplett falsch verstanden. Kann auch meine Schuld sein, ich weiß es nicht.

Martin

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Gelöscht.

24.06.2019 um 17:52 Uhr

Hallo Mai!

Nur Lifestyle? Ich glaub ich schütze Dich mal vor weiterem Amüsement.  „Lifestyle“ im Bezug auf BDSM bedeutet das Gegenteil dessen, was Du ausdrücken willst. Das sind die ganz besonders Überzeugten, die BDSM leben. Sie grenzen sich mit diesem Ausdruck gegenüber denen ab, die BDSM nur spielen.

Okay, die meinte ich nicht. Du weißt, auf welchen Typus ich mich bezog. Diejenigen, die BDSM als Religion sehen (wenn ich schon diesen Schwachsinn "BDSM-Bibel" höre...), mag ich aber auch nicht.

Ansonsten, jo, ziemlich viel Frust im EP. Ich gehöre ja zu den Menschen, die erst mal bei sich selber anfangen zu schauen, wenn mir ständig derselbe Mist passiert.

Ich glaube, das geschieht automatisch. Wenn man mehrfach scheitert, sucht man nach Mustern, um sie künftig zu vermeiden. Man muss aufpassen, dass man sich dabei nicht selbst verliert und verwässert, während man versucht, sich zu verbiegen.

vielleicht begreifen lernen, dass wir im Jahr 2019 leben, in der sich jede Frau in Liebes und Sexualleben nach eigenen Vorstellungen und Wünschen gestalten kann und gestalten wird.

Das stelle ich doch gar nicht in Frage. Jede(r) kann sich seinen Wünschen und Trieben entsprechend binden. Dann aber bitte von Anfang an ehrlich. Wenn ich zu Beginn Erwartungen schüre oder mich auf etwas einlasse, von dem ich weiß, dass ich es nicht halten kann (will), wird es problematisch. Wenn ich mich als Dom in eine Beziehung einbringe, von der meine Partnerin einen deutlichen SM-Hintergrund erwartet (und den ich ihr auch signalisiere), und wenn ich nach einer Weile durchblicken lasse, dass mich das eigentlich gar nicht anfixst, dann werde ich sie enttäuschen.

„ Die eine wollte nur etwas Popohaue, wann es ihr gerade in die Woche passte, aber bitte nicht so heftig.“

Jo. Ist bei mir auch so. Warum sollte ich den Po hinhalten, wenn es mir gerade beschissen geht, weil etwas im Leben nicht rundläuft und ich gerade Null Lust auf Sex habe? 

Darum gehts doch gar nicht. Jeder hat Unpässlichkeiten, Doms haben die übrigens auch. Es geht um unterschiedliche Erwartungen. Stell dir vor, du hast einen Partner, der um deine Neigungen und Bedürfnisse weiß. Und nach eins, zwei Jahren merkst du, dass du immer mehr abserviert wirst. Heute hat er keine Zeit, morgen ist er mal mit Freunden, übermorgen hat er Kopfweh, und wenn er auf deine Neigung eingeht, dann nur noch kurz und oberflächlich. Aber er behauptet weiterhin, dass er mit deiner Neigung was anfangen kann und der passende Dom für dich ist. So etwa meinte ich das.

Martin

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