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SM fürs Auge

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Der Weg des Dienens (Teil 10)' von Jae

Ich genieße das Bondage, welches er langsam mit den breiten Seidenbahnen um meinen Körper windet. Unorthodox und so ganz anders als mit Seilen wird es ausgeführt, und so fühlt es sich auch an. Ich kann nur noch auf den Zehenspitzen des rechten Fußes balancieren und mich ansonsten an der weichen, aber festen und unnachgiebigen Seide festhalten. Ich schrecke aus diesem Taumel auf, als die Tür geöffnet wird und ein Lichtstrahl den Raum wie ein Schwert zerschneidet. Im Zwielicht kann ich nichts erkennen und warte ab, was auf mich zukommen mag...

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Der Weg des Dienens (Teil 09)

von Jae

Als der Laudator das Eisen über die Bühne trägt und es dabei in die Menge hält, stockt mir der Atem und ich beginne zu begreifen. Mein Blick huscht zu ihr und ich kann keinerlei Angst entdecken. Sie lässt uns teilhaben an jedem Schlag, den er ihr versetzt. Bietet sich den Blicken des Publikums an und hält nichts verborgen. Zeigt deutlich sowohl Schmerz wie auch Lust. Ich spüre meine eigenen Knie zittern und kann den Blick nicht mehr abwenden von diesem Schauspiel...

169 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weg des Dienens (Teil 11)

von Jae

Nichts schwerer, als sich selber mit Worten zu demütigen... zu degradieren... Geilheit einzugestehen schon eine Überwindung für sich... doch dies noch viel mehr abverlangt... sich selbst zu einem Stück Dreck machen... den Worten aller anderen Raum verleihen, man sei nicht viel wert... all dies sich auf einmal in diesem Moment mischt... den Selbstwert verneinen und sich zu einem minderen Lebewesen degradieren... und das selber... und nicht schlicht von außen ertragend...

84 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weg des Dienens (Teil 08)

von Jae

Die Kälte kriecht mir in die Glieder und lässt sie steif werden. Wut auf dich, auf mich, auf die Situation. So sollte die wenige Zeit, die wir miteinander haben, nun wirklich nicht aussehen, so hatte ich mir das alles überhaupt nicht vorgestellt! Aber wer sagte je etwas davon, dass es meine Vorstellungen zu sein haben? Bisher konnte ich mich nicht beschweren, viele Träume wurden erfüllt, und ob sie alle auch die deinen waren, bleibt dahin gestellt. Ich halte mich fest an dem Glauben, dass du dies nicht bis zum Schluss durchziehen wirst. Aber was, wenn doch? Ist dies die Lektion, welche schon lange fällig war? Warum war mir nie bewusst, dass ich diese Lektion noch nicht gelernt hatte?

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Meine Strafbucheinträge als Sklavin

von Sklavin Jade

Dies ist der erste Eintrag einer Sklavin, die gehalten ist, die Bestrafungen durch ihren Master in einem Büchlein zu dokumentieren. Heute beginnt ihre Lektion in puncto Gehorsam und Ängstlichkeit.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Fieber (Teil 1)

von Devana

Ich frage mich, ob der Ring wirklich das einzige Erkennungszeichen ist, durch das sich Gleichgesinnte erkennen können. Natürlich gibt es die Möglichkeit, sich gezielt an Orte zu begeben, die von Leuten mit gleicher Gesinnung besucht werden. Aber wie ist es im Alltag? Gibt es geheime Signale, die eine dominant oder submissiv veranlagte Person ausstrahlt?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Medusa (Teil 3)

von Gryphon

Weißt Du, Menschenkind, das hier habe ich schon seit Äonen nicht mehr getan, und ich mache es nur, weil Dein Mut und Deine Leidenschaft mich gerührt haben, wenn ich mich nicht täusche und Mut mit Dummheit und Leidenschaft mit Geilheit verwechselt habe. Aber das werde ich herausfinden. Es ist Zeit, dich zu prüfen.

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Autoreninterview

von mermaid

Jona Mondlicht interviewte mermaid am 11.01.2004.

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Expeditionen (Teil 3) - Nachrichten aus Fernost

von Angelo Gioioso

Lys und Joao bereiten sich auf ihre Karakorum-Expedition vor. dian hat Simon getroffen, den Segler. Der scheinbar nicht nur mit Seilen umzugehen versteht. Und genau das muss sie jetzt den Beiden beichten. Aber war es nicht ein ausdrücklicher Befehl? Auszüge aus den zwischen ihnen wechselnden Mails.

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Samt und Seide

von Margaux Navara

Manchmal ist es nur ein kleiner Anstoß, der die tiefsten Sehnsüchte offen legt. Hier ist es ein Stoff, der sich anfühlt wie Haut, der alle Sinne reizt. Der bisher unerfüllte Wünsche zutage bringt und es letztendlich schafft, dass Träume in Erfüllung gehen. Träume von samtenen Fesseln...

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Der Weg des Dienens (Teil 05)

von Jae

Ich folge ihren Anweisungen, zähle die Schläge, lasse mit flammenden Wangen und tränenden Augen die Demütigungen über mich ergehen. Ich sinke immer tiefer in diese Welt und frage mich, ob es aus diesem Abgrund je wieder ein Zurück geben wird. Und doch muss ich mir irgendwann eingestehen, dass solch eine Situation bisher nur in den hintersten, dunkelsten Ecken meiner Seele schlummerte und bisher nur als Phantasie in den einsamen Nächten allein mit mir hervor geholt wurde. Eine dieser Phantasien, die Lust anfachen, aber ohne zu wissen, ob man sie in Real wirklich als so lustvoll empfinden würde.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Fieber (Teil 2)

von Devana

Irgendwie hatte ich eine zweite Mitteilung an mich erhofft, aber dem ist nicht so. Auch ein wenig mehr Kleidung hatte ich mir erhofft. Kann ich wirklich mit dieser spärlichen Bekleidung quer durch die Stadt und hinaus aufs Land fahren? Was ist, wenn ein Windstoß mir den Mantel hoch weht? Ich werde mir unwahrscheinlich angreifbar in dieser Kleidung vorkommen, das weiß ich schon jetzt. Und dieser Plug! Wie er sich wohl anfühlen mag?

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Autoreninterview

von Jae

Jona Mondlicht interviewte Jae am 21.01.2004.

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Warum nur

von stradivari

Du gabst mir meinen Namen, schwere Tage und Nächte, die dann kamen. Wollte jederzeit da sein, nur für dich, doch was ich auch tu, du willst mich nicht.

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Rezension "Unartig" von Cosette

von Schattenzeilen

In den Niederlanden findet unter anderem ein eigenwilliger Eignungstest eines Möbelhauses statt, in Frankreich wird eine arrogante Pariserin gelehrt, auf Sardinien werden von einem Arzt ungewöhnlich anmutende Therapiemethoden angewandt und in Russland gerät eine Studentin in elitäre SM-Partys.

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Ansprache an meine Geliebte

von Gryphon

"Du bist heute zum ersten Mal bei mir. Darum werde ich Dir einige Verhaltensmaßregeln geben, die Dir helfen, Dich zurechtzufinden. Also knie Dich vor mich hin und höre genau zu." Eine wunderbare Geschichte über Unterwerfung, Vertrauen und Zärtlichkeit.

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Der Schalk

von donna

Eine kleine Geschichte über den Schalk, der manchmal die Kontrolle übernimmt. Er lässt sich nicht wegwischen, verschwindet nicht unter der Dusche, setzt sich auf die Schulter. Und stellt dort allerhand Boshaftes an.

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Tanja und Steve

von Wanderer

Wer kennt nicht die Situation, in der man in eine bestehende Beziehung erstmals seine Fantasien und Leidenschaften einzubringen versucht... In vielen Fällen verurteilt es die Beziehung zum Scheitern, in einigen Fällen entsteht ein Kompromiss, und nur in wenigen Fällen entdeckt man, gemeinsame Träume zu haben.

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Die Strafe

von Jean Philippe

Strafe ist nicht immer gleich Strafe, denn nicht jede schlägt gleich. Bevor man also nach rein äußerlichen Tatsachen urteilt und sich über den Wechsel der Peitsche von einer Hand zur anderen freut, sollte man sich wirklich sicher sein.

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Die letzte Prüfung

von Wolke Safini

Martina erinnerte sich noch gut an die Momente auf dem Strafbock, der Streckbank oder unter der Decke des Raumes, als man sie an Ketten hochzog und, geil wie sie war, hängen ließ, um sie bei einer Lektion einer anderen Jungdomina zusehen zu lassen, die sich an ihrer Sophie erprobte. Sie versuchte sich den Anblick der in Sklavenposition knienden Sophie vorzustellen, deren Demutsbekundungen sie nie wirklich kalt gelassen hatten. Aber das war eine andere Zeit… Es war, bevor sie erfahren musste, was passieren kann, wenn man für einen geliebten Menschen alles tut.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!

 

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