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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Der Weg des Dienens (Teil 08)' von Jae

Die Kälte kriecht mir in die Glieder und lässt sie steif werden. Wut auf dich, auf mich, auf die Situation. So sollte die wenige Zeit, die wir miteinander haben, nun wirklich nicht aussehen, so hatte ich mir das alles überhaupt nicht vorgestellt! Aber wer sagte je etwas davon, dass es meine Vorstellungen zu sein haben? Bisher konnte ich mich nicht beschweren, viele Träume wurden erfüllt, und ob sie alle auch die deinen waren, bleibt dahin gestellt. Ich halte mich fest an dem Glauben, dass du dies nicht bis zum Schluss durchziehen wirst. Aber was, wenn doch? Ist dies die Lektion, welche schon lange fällig war? Warum war mir nie bewusst, dass ich diese Lektion noch nicht gelernt hatte?

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Der Weg des Dienens (Teil 07)

von Jae

Ich kann am Ende gar nicht mehr sagen, wessen Stimmung zuerst umgeschwungen ist. Nur noch wissend, dass deine locker auf meiner Brust ruhende Hand plötzlich bestimmter zugreift, abtastet und wie beiläufig in den Nippel kneift, so dass es mich unverzüglich in deine Gegenwart zurück wirft. Ich zische leise und spüre plötzlich deinen Atem an meiner Schläfe. Nichts weiter ist nötig, um mich wieder ganz werden zu lassen, was ich stets für dich bin.

170 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weg des Dienens (Teil 09)

von Jae

Als der Laudator das Eisen über die Bühne trägt und es dabei in die Menge hält, stockt mir der Atem und ich beginne zu begreifen. Mein Blick huscht zu ihr und ich kann keinerlei Angst entdecken. Sie lässt uns teilhaben an jedem Schlag, den er ihr versetzt. Bietet sich den Blicken des Publikums an und hält nichts verborgen. Zeigt deutlich sowohl Schmerz wie auch Lust. Ich spüre meine eigenen Knie zittern und kann den Blick nicht mehr abwenden von diesem Schauspiel.

74 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Fieber (Teil 1)

von Devana

Ich frage mich, ob der Ring wirklich das einzige Erkennungszeichen ist, durch das sich Gleichgesinnte erkennen können. Natürlich gibt es die Möglichkeit, sich gezielt an Orte zu begeben, die von Leuten mit gleicher Gesinnung besucht werden. Aber wie ist es im Alltag? Gibt es geheime Signale, die eine dominant oder submissiv veranlagte Person ausstrahlt?

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nix am Hut

von die Mia

Ich will mir mal deine kleine Welt anschauen, spricht er, sieht mich dabei freundlich an. Wollte mir mal anschauen, wo du dich so rumtreibst. Und wozu man einen Strafbock braucht, will er wissen. Dabei hat er mit dem Fetischscheiß und dem ganzen SM-Kram nix am Hut.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die etwas andere Dom-Sub-Geschichte

von Jae

Doms sind auch nur Menschen, die manchmal Halt und Auffangen ebenso nötig haben wie Subs und denen man genau zu diesem Zeitpunkt ebenso mit dem "Geben" begegnen sollte, welches sie der Sub angedeihen lassen.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Medusa (Teil 1)

von Gryphon

Zu schauen, zu überlegen, zu flirten, sich dann als das zu outen, was in ihm eher niemand vermutet. Und dann zu sehen, ob er die richtige Frau angesprochen hat. Fast immer liegt er richtig, und fast immer hat er Erfolg. Er sieht gut aus, er ist eloquent, und er hat das gewisse selbstsichere, manchmal arrogant erscheinende Etwas, ein großer Vorteil, wenn man tief in seinem Innern das Bedürfnis nach Unterwerfung, nach Schmerz, nach Demut trägt.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weg des Dienens (Teil 01)

von Jae

Du hast gesagt, ich solle warten. Du hast nicht gesagt, wie lange es dauern würde. Du verrätst dich nie. Und nun stehe ich hier und warte. Der Atem schon lange nicht mehr ruhig und still, stoßweise, fast ein wenig gehetzt, die Lippen leicht geöffnet. Verfluche mich leise, dass ich die Augenbinde so fest zurrte. Bewege unruhig die Handgelenke in den Schellen. Weiß nur zu genau um die viel zu große Nacktheit inmitten eines Hotelflures.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Gitarre

von kijana

Langsam beginnt es weh zu tun. Erst nur ein Vibrieren, dann immer mehr und mehr, aber das macht nichts. Sie ist so stolz darauf, ihm geben zu können, was er sich wünscht. Die eine Hand um ihren Hals. Eng um ihren Hals. Die andere da, wo er ihr die wundervollsten Töne entlocken kann.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Doppelleben in K.

von Nubes

K. ist ein Haufendorf, die Häuser stehen eng beisammen. Ein Dorf voller Fassaden, denn wenn abends die Fenstervorhänge sorgsam geschlossen werden, weiß niemand so genau, was sich hinter ihnen tatsächlich abspielt. Und das, obwohl auch in K. die normalsten Menschen der Welt wohnen.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Drachenblut (Teil 02)

von Sklavin Sisa

Der Schmerz kam so jäh, so unvermittelt, dass ich im ersten Schreck laut aufschrie und mich krümmte, krümmen wollte. Sein Blick erlaubte es nicht, er bannte mich auf der Stelle, jagte weiter Schmerzwellen durch meine Nervenbahnen und ließ mich in diesem See aus geschmolzenem Gold versinken. Zog mich immer tiefer hinein in den Strudel aus Verwirrung, Schmerz und Angst. Angst vor dem Feuer speienden Drachen, der plötzlich vor meinem geistigen Auge auftauchte.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Leitfaden: Wie begeistere ich meinen Vanilla-Partner für meine Neigungen

von littlewonder

Wie bekommt man bloß (s)einen Vanilla-Partner dazu, sich für BDSM-Leidenschaften zu erwärmen? Diese Frage haben sich bestimmt schon viele gestellt, und hier ist ein neuer und natürlich absolut ernst gemeinter Leitfaden zum Umgang mit der anderen Seite.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weg des Dienens (Teil 10)

von Jae

Ich genieße das Bondage, welches er langsam mit den breiten Seidenbahnen um meinen Körper windet. Unorthodox und so ganz anders als mit Seilen wird es ausgeführt, und so fühlt es sich auch an. Ich kann nur noch auf den Zehenspitzen des rechten Fußes balancieren und mich ansonsten an der weichen, aber festen und unnachgiebigen Seide festhalten. Ich schrecke aus diesem Taumel auf, als die Tür geöffnet wird und ein Lichtstrahl den Raum wie ein Schwert zerschneidet. Im Zwielicht kann ich nichts erkennen und warte ab, was auf mich zukommen mag.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mea Culpa – ein devotes Bekenntnis

von aine

Ich bekenne, dass ich gefehlt habe im alltäglichen Handeln und Denken. Mich selbst wieder verirrt. Vom Ziel der bedingungslosen Ergebenheit grundlos abgekommen.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weg des Dienens (Teil 05)

von Jae

Ich folge ihren Anweisungen, zähle die Schläge, lasse mit flammenden Wangen und tränenden Augen die Demütigungen über mich ergehen. Ich sinke immer tiefer in diese Welt und frage mich, ob es aus diesem Abgrund je wieder ein Zurück geben wird. Und doch muss ich mir irgendwann eingestehen, dass solch eine Situation bisher nur in den hintersten, dunkelsten Ecken meiner Seele schlummerte und bisher nur als Phantasie in den einsamen Nächten allein mit mir hervor geholt wurde. Eine dieser Phantasien, die Lust anfachen, aber ohne zu wissen, ob man sie in Real wirklich als so lustvoll empfinden würde.

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Der Seelendieb

von sinna

Es kann geschehen, dass man für einen besonders starken Wunsch bereit ist, jeden Weg zu gehen. Bedingungslose Hingabe lässt einen dabei alles verlieren, auch den Bezug zu sich selbst oder zur Realität. Die kleine Kajira blüht daher nur für eine Nacht auf - um am Morgen festzustellen, dass seine Liebe welk ist.

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Die Bestrafung

von briseis

Dein Herr hat uns alle deine Vergehen mitgeteilt. Wir werden gemeinsam mit ihm deine Strafe festsetzen und ausführen. Sie wird hart, aber gerecht sein. Die Durchführenden sind geübt darin, aufmüpfige Sklavinnen zu strafen. Sie beherrschen alle Instrumente, die es zur Züchtigung gibt, ausgezeichnet. Wenn du unser Haus betrittst, gibt es kein Zurück für dich.

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Von der Schwäche

von aiona

Kritische Gedanken zum Thema Schwäche. In sehr kurzer, aber eindrucksvoller Form.

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"Secretary" von Steven Shainberg

von Schattenzeilen

Eine sadomasochistische Beziehung bettet sich in eine ebenso mitreißende und tief bewegende wie auch absolut schräge und groteske Liebesgeschichte einbettet. Ein Kunstgriff, der den Film sogar für nicht SM-Begeisterte zum Erlebnis werden lässt.

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"Black And White" von Sajin

von Schattenzeilen

Black and White ist eine ganz besondere Sichtweise, die ihren Reiz darin trägt, sich auf Deutliches, Konturreiches zu konzentrieren und doch so viel Raum für Licht und Schatten zu lassen, dass eine schier unergründliche Tiefe erreicht wird. Sajin beherrscht diese Technik mit Präzision.

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Gedemütigt

von DIe Muse

Ich versuchte, Dich herauszufordern, ohne Dich in eine Ecke drängen zu wollen. Und überraschte Dich, ja, selbst ich war von mir selbst verblüfft, mit einigen Bitten. Ich schenkte Dir mein Vertrauen, versuchte den Weg zu gehen, mit Dir, ich zog kontrolliert an den Fäden, um mich Dir vollkommen zu schenken, mehr noch, ich wollte meine Grenzen mit Dir überschreiten! Und dann war es doch ich selbst, die die Kontrolle verlor und sich selbst demütigte.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!