BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

SM fürs Auge

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Der Weg des Dienens (Teil 04)' von Jae

Als wir in den Hotelflur hinaustreten, erscheint mir alles noch normal. Ein Hotelflur wie jeder andere. Außer, dass ich mich im Stillen wundere, dass unser begleitendes Pärchen anscheinend Aufsehen erregen möchte. Als wir jedoch in der Lobby den Aufzug verlassen, wird mir mit einem Schlag vieles klar. Denn hier tummeln sich noch mehr Pärchen unserer Art, und alle finden sich in der klassischen Konstellation wieder. Du ziehst langsam, fast genießerisch eine Kette von deinem Gürtel und klinkst sie in mein Halsband ein. Nur ein gehauchter Kuss und schon wendest du dich um und strebst mit unseren Gästen gen Restaurant...

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Der Weg des Dienens (Teil 03)

von Jae

Ja, ich fühle mich gedemütigt, meiner Würde beraubt. Es sind eben jene Gefühle, die mich erst zu dem machen, was ich bin. Die tief in der Seele berühren und die wahre Sklavin an die Oberfläche fordern. Die jene Grenze berühren zwischen Frau und Sklavin, unabhängig oder gebunden sein. Zwischen frei entscheiden und Selbstaufgabe. Erst hier beginnt der wahre Weg des Dienens. Sich völlig hinten anstellen, in Dankbarkeit hinnehmen, was gegeben wird, egal, was es sein mag. Erst hier beginnt wahrer Besitz.

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Der Weg des Dienens (Teil 05)

von Jae

Ich folge ihren Anweisungen, zähle die Schläge, lasse mit flammenden Wangen und tränenden Augen die Demütigungen über mich ergehen. Ich sinke immer tiefer in diese Welt und frage mich, ob es aus diesem Abgrund je wieder ein Zurück geben wird. Und doch muss ich mir irgendwann eingestehen, dass solch eine Situation bisher nur in den hintersten, dunkelsten Ecken meiner Seele schlummerte und bisher nur als Phantasie in den einsamen Nächten allein mit mir hervor geholt wurde. Eine dieser Phantasien, die Lust anfachen, aber ohne zu wissen, ob man sie in Real wirklich als so lustvoll empfinden würde.

101 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weg des Dienens (Teil 02)

von Jae

Ich hänge zitternd in den Posamentenfesselungen und kann nur hoffen, dass die Vorhänge in diesem Hotel sicher verankert sind. Ich spüre, wie sich meine Muskeln verkrampfen. Für dieses Stück des Weges wird es keine Lust mehr geben. Es ist der Moment des Schmerzes, und wir wissen beide, ist die Schwelle erst einmal gefunden und überschritten, wird auch dieser Schmerz zu Lust.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weg des Dienens (Teil 11)

von Jae

Nichts schwerer, als sich selber mit Worten zu demütigen... zu degradieren... Geilheit einzugestehen schon eine Überwindung für sich... doch dies noch viel mehr abverlangt... sich selbst zu einem Stück Dreck machen... den Worten aller anderen Raum verleihen, man sei nicht viel wert... all dies sich auf einmal in diesem Moment mischt... den Selbstwert verneinen und sich zu einem minderen Lebewesen degradieren... und das selber... und nicht schlicht von außen ertragend...

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Der Weg des Dienens (Teil 01)

von Jae

Du hast gesagt, ich solle warten. Du hast nicht gesagt, wie lange es dauern würde. Du verrätst dich nie. Und nun stehe ich hier und warte. Der Atem schon lange nicht mehr ruhig und still, stoßweise, fast ein wenig gehetzt, die Lippen leicht geöffnet. Verfluche mich leise, dass ich die Augenbinde so fest zurrte. Bewege unruhig die Handgelenke in den Schellen. Weiß nur zu genau um die viel zu große Nacktheit inmitten eines Hotelflures...

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nimms hin

von poet

Wisse: du sollst auf den Knien dienen, willig und bereit, zur Sklavin will ich dich erziehen, Gehorsam sei dein schönstes Kleid...

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Von Geigen und Eigen

von Der Traumfänger

Seine Gefühle zu ihr waren anderer Natur. Die Macht über sie und ihre Gedanken war allgegenwärtig und dadurch ihre Macht über ihn ebenso. Es galt ihr unmissverständlich klar zu machen, dass sie vor allem stand und gewiss nirgends hinten an. Er griff nicht nach der Peitsche, sondern nach dem Stock. Diese Session würde kein Spiel um Macht und Lust sein, es sollte darüber hinaus gehen und zu besonderen, tiefen Erlebnissen und Erkenntnissen auf beiden Seiten führen.

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Der Weg des Dienens (Teil 10)

von Jae

Ich genieße das Bondage, welches er langsam mit den breiten Seidenbahnen um meinen Körper windet. Unorthodox und so ganz anders als mit Seilen wird es ausgeführt, und so fühlt es sich auch an. Ich kann nur noch auf den Zehenspitzen des rechten Fußes balancieren und mich ansonsten an der weichen, aber festen und unnachgiebigen Seide festhalten. Ich schrecke aus diesem Taumel auf, als die Tür geöffnet wird und ein Lichtstrahl den Raum wie ein Schwert zerschneidet. Im Zwielicht kann ich nichts erkennen und warte ab, was auf mich zukommen mag...

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Der Weg des Dienens (Teil 06)

von Jae

Ich bin noch gar nicht richtig wach, als der Zug in meinem Haar eindeutig anzeigt, dass du es bereits bist. Ich wende dir meinen noch etwas verschlafenen Blick zu und begegne deinem schmunzelnden Lächeln. Du bleibst stumm. Einfach nur dieser Blick, der mir etwas bedeuten will. Und so langsam sickert es in meinen müden Verstand: Wie oft sprachen wir über diese Situation, wie oft schrieben wir darüber? Und nun endlich die reale Möglichkeit!

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Tiere sind Tabu!

von Lady Silva

Es gibt Tage, da sollte man einfach im Bett bleiben. Selbst wenn der Herr verreist, die Dom von der Leine ist und das TV-Zöfchen Zeit für ein gemeinsames Intermezzo hat... Und auf alle Fälle sollte man sich als SM-ler keine Haustiere halten! Tiere sind tabu... aber wissen die Katzen das auch?

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"Robes de Roissy" von Jae

von Schattenzeilen

Das Beste an den Fotografien von Models in außergewöhnlichen Designer-Roben ist: Nicht nur die Bilder sind ganz individuelle Kunstwerke, sondern die Kleider selbst sind es auch. Denn sie stammen aus der Manufaktur Robes de Roissy. Und damit aus dem kreativen Kopf der Modedesignerin Jae.

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Schneegestöber

von kitty

Ist er es denn wert, dass er sich Dein Herr nennen darf? Diese Frage wirft sie aus der Bahn, während sie eisiger Kälte trotzend auf ihren Herrn wartet. Eine knappe Erwiderung fällt ihr zunächst schwer, schließlich hält sie sich eher selbst für unwürdig.

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Bunny

von poet

Ich war ein Idiot, dass ich es so weit hatte kommen lassen. Aber ich war wie gelähmt, ich genoss Bunnys Liebe, konnte aber der Kraft meiner Lady nicht entrinnen, ich war dieser Unterwerfung verfallen, brauchte sie, musste sie leben. Dabei hätte mir schnell klar werden müssen, dass sich das nicht auf Dauer unter einen Hut bringen lassen würde. So kam es, wie es kommen musste.

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Angela (Teil 2)

von Andras

Sie ist stark, wird von allen bewundert und wickelt jeden um den kleinen Finger. Sie schwebt durch die Welt mit der Leichtigkeit und der Anmut einer Tänzerin. Doch mit ganzem Herzen gibt sie sich nur Andras hin, begibt sich in seine Hände. Er liebt dieses Geschenk, liebt sie und jedes Detail an ihr. So wird auch der eher dienstlich gedachte Besuch einer Party zu etwas ganz Besonderem.

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Nur ein Vierzeiler

von G Horsam

Du weißt, auf was Du Dich einlässt? Ich bin dominant und sadistisch. Ich werde die vereinbarte Situation ausnutzen. Ich möchte Dich gehorsam und vor Schmerz zuckend sehen. Du wirst mir vorbehaltlos gehorchen müssen. Das meine ich sehr ernst. Und genauso ernst ist es mir, dass Du im Fall von Ungehorsam einen neuen Tag unter gleichen Bedingungen anhängen werden musst.

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Absturz

von Neugierde

Er gibt sich als erfahrener, dominanter Mann zu erkennen, der behutsam an eine neue Beziehung herangehen möchte. Keine unnütze Brutalität, klare Regeln, Achtsamkeit, Konsequenz und Gehorsam. Es scheint wie ein Traum! Sie macht sich schön. Zieht verführerische schwarze Dessous an. Ihre schwarzen Pumps mit den hohen Absätzen. Ein dezentes, aber ihre Vorzüge betonendes Makeup. Schön sieht sie aus, wie für einen sinnlichen Abend mit knisternder Erotik gestylt. Zur vereinbarten Zeit ist sie bei ihm. Und beginnt, in der Realität zu landen. In einer schmerzvollen und erfahrungsreichen Realität.

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Keine Langeweile

von Jona Mondlicht

... Karabiner, Gürtel, Riemen, rote Stellen, heiße Striemen, Gerte, Peitsche und neun Schwänze, Gänsehaut und Feuertänze...

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Angela (Teil 1)

von Andras

Das italienische Restaurant, in dem sie sitzen, kippt ab in die Twilight Zone. Ihre Blicke. Ihre Stimme. Und ihre Gedanken. Bestrafung? Was, wenn sie wirklich meint, was sie da sagt? Was passiert, wenn sich zwei gleichartige Wünsche treffen und nur noch von einer dünnen Schicht schmelzenden Eises getrennt voneinander leben?

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Subbies kleine Flechtarbeit

von Jack

Wir kennen ja alle das Problem: Wir sind in einer anderen Stadt, haben keine Spielsachen dabei und dann wird die Subbie renitent... Damit sie wieder brav wird, müssen wir uns jetzt anderweitig behelfen. Hier zwei Tipps für das schnelle Basteln eines geeigneten Schlaginstruments.

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Miles High

von Sin Angel

Manchmal kann man in luftigen Höhen nicht nur prickelnde Getränke zu sich nehmen, sondern auch prickelnde Stunden verbringen. Und mancher Dom lässt sich bei dieser Gelegenheit eine schmerzvolle Alternative zum langweiligen Bordkino einfallen. Dabei stören ihn nicht einmal Bordpersonal und andere Fluggäste. Ready for take-off?

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!

 

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