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SM fürs Auge

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 06)' von poet

Lisa schaltete die Innenleuchte des Vans ein. Aus dem kleinen Wandschrank nahm sie Charlys warmen, langen Parka, und unter dem Sitz angelte sie ihre Stiefeletten hervor. Sie wusste, dass Reno in seiner Tasche noch einen kleineren Geldbetrag hatte, den kramte sie in aller Hast heraus und schob ihn in die Außentasche des Parkas. Dann schnappte sie sich Charlys Handy vom Tisch. Sie wählte die Taxinummer des Distrikts. Sekunden später war sie auf dem schwach beleuchteten Weg zum Ausgang.

Zu diesem Text.

Reiseziele

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Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 05)

von poet

Sie waren ausgehfertig: Charly und Reno hatten beide ihre Gerte am Gürtel baumeln. Die Sklavinnen waren unisono im gleichen Dienstmädchenkostüm mit weißen Strümpfen und roten, hochhackigen Pumps, dazu natürlich Handgelenkspangen und Halsband, und beide wurden von ihren Herren wieder am Halsband mit Lederleinen geführt und tippelten brav hinter ihnen her. Es war kühl geworden am Abend und Lisa kam der kurze Weg zur Festhalle ziemlich lang vor, so nackt, wie sie unter dem kurzen Kleidchen war.

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Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 07)

von poet

In Lisas Hirn überschlugen sich verschiedene Strategien. Sie wusste, dass sie gegen den kräftigen Taxifahrer keine Chance hatte. Die Straße war um diese Zeit so gut wie nicht befahren, und wenn je doch ein Auto an diesem Parkplatz vorbei gekommen wäre, würde es nicht anhalten, schon gar nicht, wenn dort schon ein anderer Wagen stand. Schließlich entschloss sie sich zu einem verzweifelten Trick.

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Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 04)

von poet

Ich habe nicht befohlen, dass du dich anziehst. Du warst unfolgsam vorhin, meine Süße. Du wirst zur Strafe nackt weitergehen!“ sagte Reno, schloss ihre Armspangen hinter ihrem Rücken zusammen, ließ ihr Kleid mit dem Neuerwerb in eine Tragetasche packen und schlenderte gemütlich zum nächsten Stand, so, als wäre es das Selbstverständlichste von der Welt, über einen Markt zu gehen und eine nackte Frau an der Leine hinter sich her zu führen.

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Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 03)

von poet

Sie sahen den auf dem Sklavenmarkt neu ankommenden Autos zu. Immer entstiegen ihnen Herrinnen oder Herren, denen man dies schon an den Bewegungen ansah, und Sklaven oder Sklavinnen mit Halsband und Armspangen. Und überall wurden die Sklaven an die Fahrzeuge gekettet oder in sie eingesperrt, während die Damen und Herren sich zum Saloon aufmachten. Lisa musterte besonders die Herrinnen. Während die Herren meist in ganz normaler Kleidung auftraten, obwohl die bevorzugte Farbe schwarz war, zeigten die Damen durch besonders betonte Aufmachung, dass sie Dominas waren. Meist trugen sie lange schwarze Stiefel, entweder Reithosen oder lange Kleider, immer rot oder schwarz, immer eine Peitsche bei sich, am Handgelenk baumelnd oder in der Hand gehalten.

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Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 02)

von poet

Das ist das Peitschenrad, meine Süße, das internationale Sklavenzeichen. Außer an dem Ring, den du trägst, wird dich jeder, der eingeweiht ist, daran als Sklavin erkennen. Und du wirst jedem, der dich als Sklavin anspricht, demütig begegnen und Auskunft geben, wie du heißt und wem du gehörst. Kleine Aufträge wie Wein einschenken wirst du ausführen. Ansonsten musst du nicht gehorchen, es sei denn, ich bin dabei und will es. So, und nun gib deine Hände hoch.

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Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 08)

von poet

Ich habe hier eine nette, nostalgische alte Schul-Schiefertafel. Wie du siehst, habe ich in der Mitte einen Streifen aufgeklebt, der die Tafel in zwei Hälften teilt. In Zukunft werden wir für jeden Verstoß einen Kreidestrich auf die linke Hälfte zeichnen, und solltest du mal besonders gehorsam sein, einen Bonusstrich auf die rechte. Tja, und abends werden wir die beiden Hälften vergleichen, und wenn links mehr Striche sind als rechts, wirst du für jeden Strich mehr sechs Hiebe mit der Klatsche bekommen.

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Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 07)

von poet

Du bist weich, ich kenne dich doch. Aber du siehst das falsch. Sarah ist eine echte Sklavin, sie will eine sein, so wie du. Du bist eine Sklavin, das heißt, du gehorchst, ohne dir Gedanken zu machen, das erwarte ich und das erwartet auch Sarah von dir. Und letztlich, ja, letztlich erwartest du das doch auch selbst von dir? Wenn du es nicht tust, werde ich es tun. Schlag fest zu, sie hat dich auch nicht geschont. Jeder Hieb, der zu schwach ist, wird wiederholt, und zwar von mir - du tust ihr also nichts Gutes, wenn du sie schonst! Fang an!

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Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 03)

von poet

In Lisas Kopf pochte ihr Puls. Diese Sarah war offenbar eine Sklavin wie sie, und Charly ein Gesinnungsgenosse ihres Herrn, was bedeutete, dass er wahrscheinlich auch über sie Bescheid wusste. Sie hörte kein Wort mehr von der Unterhaltung der Männer. Wo war der Keller, was war das für eine Frau, wie lebten sie zusammen - tausend Fragen schossen durch alle ihre Hirnwindungen. Sie stand steif wie eine Statue, beinahe wie in Trance, und als Reno sie plötzlich am Handgelenk nahm und zum Tisch zog und sie zwang, sich darüber zu beugen, ließ sie es wie eine Marionette geschehen...

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Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 1)

von poet

Ich liebe Dich, und nur deswegen empfinde ich mich als Dein Eigentum, habe mich Dir voll und ganz überantwortet und fühle mich so geborgen als Dein Besitz. Ich möchte unsere Geschichte fortschreiben - als Tagebuch unserer Liebe, und auch wegen der schlimmen und guten Ereignisse, die sich in der Folge abspielten. Von unserer Hochzeit muss zu aller erst berichtet werden. Du hattest offenbar diesen Club zu unserer Hochzeit eingeladen, denn alles drehte sich nur um uns. Es ist nicht einfach, eine Hochzeitsfeier dieser Art zu erzählen.

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Der Ruf der Amsel (Teil 05)

von poet

Sie wunderte sich immer mehr über ihn. Wie passte das nur alles zusammen? Ein Blockhaus auf einer Insel in der Einsamkeit eines abgelegenen Sees fast in der kanadischen Wildnis, ein Trappertyp, der mit Waffen und Angelgerät umging, als sei er damit aufgewachsen, gleichzeitig ein formvollendeter Gentleman, Schriftsteller, bezaubernder Liebhaber ebenso wie unerbittlicher Herr, der von ihr forderte, sie solle seine gehorsame Sklavin sein.

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Fieber (Teil 2)

von Devana

Irgendwie hatte ich eine zweite Mitteilung an mich erhofft, aber dem ist nicht so. Auch ein wenig mehr Kleidung hatte ich mir erhofft. Kann ich wirklich mit dieser spärlichen Bekleidung quer durch die Stadt und hinaus aufs Land fahren? Was ist, wenn ein Windstoß mir den Mantel hoch weht? Ich werde mir unwahrscheinlich angreifbar in dieser Kleidung vorkommen, das weiß ich schon jetzt. Und dieser Plug! Wie er sich wohl anfühlen mag?

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Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 02)

von poet

Nun war es kein heißes Urlaubsintermezzo, keine erotische Erfahrung unter anderen mehr, nun war sie gekommen, um zu bleiben. Von nun an würde alles, alles eine andere Qualität erhalten, und dieser Tatsache wurde sie sich gerade in diesem Moment der hilflos-nackten Auslieferung besonders bewusst. Sie hatte ein neues Leben begonnen, hatte ihr Selbst abgelegt, oder zumindest radikal verändert, nie mehr würde sie die sein, die sie gewesen war. Nun war sie endgültig Lisa, seine Lisa, und er würde sie tätowieren und in Besitz nehmen.

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Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 10)

von poet

Dann hörten sie Lisas Schrei, ein Entsetzensschrei, der durch Mark und Bein ging, Lord bellte wie noch nie, dann schrie Lisa wieder, gellend und voll panischer Angst, ihr Schrei zerriss mitten in seiner höchsten Sequenz. Lord knurrte und jaulte und bellte, und Reno wusste, er kämpfte um sein Leben. Als Charly den Fels umrundete, hatte er seinen Revolver schon gezogen, legte beide Hände zusammen und feuerte sofort los.

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Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 3)

von poet

Sarah war nicht einfach eine weitere Sklavin, die ich irgendwo erworben hatte, sie war die Sklavin meines besten Freundes, auf dessen Genesung wir alle noch so stark hofften. Wie würde sich, falls er wiederkäme, unser Verhältnis gestalten, wenn ich in der Zwischenzeit Sarah zu meiner vollen ZweitSklavin neben dir erzogen hatte? Und wie würde sich unser beider so intensives, bislang rein monogames Liebesverhältnis entwickeln in so einer Dreierbeziehung? Ich war mehr als nur ratlos: Ich hatte Angst, machte mir Sorgen, wusste nicht weiter. Ich hoffte insgeheim, ihr Frauen würdet das unter euch klären.

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Ansprache an meine Geliebte

von Gryphon

"Du bist heute zum ersten Mal bei mir. Darum werde ich Dir einige Verhaltensmaßregeln geben, die Dir helfen, Dich zurechtzufinden. Also knie Dich vor mich hin und höre genau zu." Eine wunderbare Geschichte über Unterwerfung, Vertrauen und Zärtlichkeit.

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Der Ruf der Amsel (Teil 07)

von poet

Er betrachtete ihr zartes Gesicht und fragte sich, wie schon öfter in den letzten Tagen, ob es richtig war, was er mit ihr machte. Sicher, es war ein erotisches Spiel, und sie genoss es in den meisten Zügen auch, das merkte er, aber wie würde er merken, wann sie es nur noch für ihn spielte, und nicht mehr, weil sie es selbst wollte?

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Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 01)

von poet

Der Zug bog, der Weiche folgend, in die Bahnsteigschleife von Woodlake Station ein und schob sich langsam, fast im Schritttempo, an die einfache Betonrampe heran, auf der nur eine Handvoll Leute warteten. Kaum jemand hatte Gepäck dabei, es waren hauptsächlich Leute, die Reisende abholen kamen, unter ihnen ein hochgewachsener Mann in Lederjacke und Jeans mit einem braunen Stetson auf dem Kopf. Neben seinen staubigen Cowboystiefeln lag ein großer Neufundländer, den Kopf auf den riesigen Vorderpfoten, in regloser Gespanntheit, die sich nur an seinen lebendigen Augen ablesen ließ...

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Frühstück im Dunkeln

von Ambiente

Dieses Kribbeln stieg in seiner Magengrube auf. Ein Gefühl wie Schmetterlinge im Bauch, das sich noch verstärkte, als er fühlte, wie sich seine Partnerin zu ihm aufs Bett legte. Er fühlte, dass er vollkommen nackt und ihr ausgeliefert war und sie nutzte diese Gelegenheit weidlich aus. Zuerst mit ihren Fingern, dann mit ihrer Zunge erkundete sie seinen Körper.

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Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 04)

von poet

Du wirst mir jetzt eine Stunde lang vortanzen, hier an der Stange vor dem Tanzvorhang, und dich dabei ganz langsam ausziehen. Du siehst die Uhr auf dem Kaminsims. Am Ende der Stunde wirst du ganz nackt sein. Lass dir was einfallen. Und denk an das Timing, ich will dich genau eine Stunde genießen, also streng dich an. Ich will kein Gehupfe, sondern schönes, langsames, laszives Tanzen. Stell dir einfach vor, du tanzt vor dir selber, vor einem Spiegel.

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Überraschungen

von Angi Mpunkt

Ist es ein Albtraum, mit einer geschlossenen Kopfmaske aus Leder auf offener Straße an einer Leine geführt zu werden? Ist es ein Albtraum, wenn entgegen kommende Passanten verstummen? Oder fängt der wahre Albtraum erst an, wenn man nackt und an einen Baum gefesselt im Dunkeln steht und langsam zu ahnen beginnt, dass das noch nicht das Ende des Abends war?

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!

 

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