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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Rezension: "Stille Tage in Roissy" von Saskia Weißer' von Maya ds

Sylvie wird von ihrem freundlichen Nachbarn Pierre anlässlich eines gemeinsamen Abendessens in das große Haus entführt, wo sie eine Woche lang von niemandem beachtet das Treiben der dort Anwesenden beobachten darf. Um anschließend zu entscheiden, ob sie Pierres Sklavin werden will oder nicht.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Blogbeitrag angesehen haben, lasen unter anderem auch dies:

Rezension: "Das Tagebuch der Madeleine" von Claudia Varrin

von Maya ds

Madelaine, von Haus aus Domina, will ihre submissive Seite erkunden und begibt sich zu diesem Zweck auf die Suche nach einem Meister. Sie glaubt in Oliver, den sie in New York auf einer Party kennenlernt, fündig geworden zu sein. Er ist Deutscher und sie geht davon aus, dass er aus diesem Grund ganz besonders hart und präzise sein würde.

76 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wuff

von Gerwalt

Er befahl ihr, sich der Sandalen zu entledigen, und zwar unvermittelt und in einem Tonfall, den er normalerweise nur im Schlafzimmer anzuschlagen pflegte. Sie dachte einen kurzen Moment lang nach und er sah zu den am Wegrand wachsenden Brennnesseln hinüber. Dann bückte sie sich schließlich, löste die Verschlüsse ihrer Schuhe und schlüpfte aus ihnen heraus.

14 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nähe

von anjoly

Er hat sie gerufen, und sie erledigt die ihr übertragene Aufgabe. Ganz so, wie es sich gehört. Er sitzt am Schreibtisch und hat keine Zeit für sie, aber bleiben darf sie dennoch. Neben ihm, auf dem Boden. In seiner Nähe.

13 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Abend... oder: Fortsetzung von Nähe

von anjoly

Sie steht auf und lässt sich von ihm durch die Menge führen. Steigt vier Stufen hinauf, geht noch ein paar Schritte und bleibt stehen, wie er es ihr gesagt hat. Er dreht sie ein wenig, lässt sie sich präsentieren, so wie sie es gelernt hat. Das Stimmengewirr wird lauter, anerkennende Rufe und Pfiffe ertönen. Schritte, Männerstimmen, er spricht mit einigen Anderen. Manche Schritte kommen näher, andere entfernen sich wieder. Dann wieder Berührungen, tastende Hände, sie versucht sie zu zählen, zu erkennen, aber es ist sinnlos.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wenn ich euch störe, dann müsst ihr es nur sagen

von T Lagemann

Wenn die Kinder aus dem Haus und ein Paar Zeit für sich und eine Session hat, dann kann ein Anruf von Mutter nur stören. Oder eröffnet das vielleicht ganz neue, bislang ungeahnte Möglichkeiten?

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Assassin

von Gryphon

Ein Namenloser ist er, ein Assassin in der Wüste, der bedingungslos den Befehlen seines Herrn folgt. Als er für seinen Harem eine Frau entführt, können ihre Fesseln nicht verhindern, dass sie sich seiner Gedanken bemächtigt. Und so vollzieht er auf dem Weg zu seinem Herrn, dem er die Schöne ausliefern soll, eine Wandlung.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Interview mit einem lasziven Luder oder: Can you handle a slut?

von kivio

Schwarze Szene und BDSM - am Tag 96 intensiver Forschungstätigkeit gibt es zunächst keine nennenswert neuen Erkenntnisse. Doch plötzlich ergeben sich in einem Interview erstaunliche Antworten auf Fragen über die Art einer 24/7-Beziehung, über gelebte Dominanz und das Verhältnis zu Sklavinnen. Und dieses weibliche Gegenüber mit den kristallklaren grünen Augen ist nicht nur ganz in schwarz gehüllt, sondern auch irgendwie - überlegen?

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wehrlos oder eine Nacht mit dir

von Angi Mpunkt

Musik läuft, du hast wieder alles dafür getan, dass ich mich wohlfühle. Dein Blick ruht auf mir und ich fühle mich plötzlich sehr nackt, du sagst nichts, aber deine Augen sprechen Bände. Irgendwas ist heute anders. Eine rein sexuelle Affäre, aus der mehr wird, ohne dass man damit gerechnet hat. Dominanz und Demut, Dirty Talk und Sex, aber eben auch Gefühle.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rezension: "Hände aus Samt" von Emma Holly

von Maya ds

Du liest doch nicht etwa schon wieder einen SM-Roman? Zeig mal her. Haha! Hände aus Samt! Das ist garantiert reinrassiger Vanilla-Kitsch! Ein richtiger SM-Roman hat Begriffe wie Fesseln oder Schule oder Grausam in seinem Titel stehen!

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Party

von Cata Bina

Was passiert, wenn frau sich als absoluter Neuling mit zwei unbekannten Personen auf eine SM-Party begibt? Und dazu noch mit einem Koffer unbekannten Inhalts? Es kann durchaus amüsant, lehrreich und lustvoll sein. Besonders, wenn die Chemie zwischen den Beteiligten so stimmt wie in dieser Geschichte.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Dazugelernt

von die sklavin

Sie war verzweifelt und am Ende. Vielleicht auch, weil er sie so benutzt und belehrt hatte. Als Fremder nahm und forderte er, agierte willkürlich und unberechenbar, nahm und wollte zu viel. Dabei war sie sich so sicher gewesen, dass es mit ihm aufregend werden würde.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Prüfung

von Jean Philippe

Es macht Spaß, einen Sklaven heiß zu machen, aber es macht noch mehr Spaß, ihn wieder fallen zu lassen. Man kann mit ihm spielen, wie auf einem Instrument. Er ist einem ausgeliefert, nicht weil man ihn fest gebunden hat, nein, viel mehr, weil er es zulässt, weil er es mit sich geschehen lässt. Aber, wie weit geht seine Loyalität? - Eine Domina prüft ihren Sklaven. War seine Erziehung erfolgreich oder vergebens? Dabei erlebt sie eine Überraschung, mit der sie einfach nicht gerechnet hat: Sie liebt ihn!

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rezension: "Sklavin in Gefahr" von Cosette

von katharina

Extreme Gefühle, eine Art von Katz und Maus Spiel und ein überzeugender Spannungsbogen zeichnen den ersten Roman von Cosette aus. Er ist stellenweise extrem hart, realistisch geschrieben. Erregend!

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Dom von Venedig II

von Maya ds

In Gesellschaft reinrassiger Veneziani gesteht Sub kleinlaut ein, dass sie Strafandrohungen zwar blöd findet, aber beim bloßen Gedanken daran schon ganz geil wird. Worauf Dom ihr befiehlt, die Hände unter den Pobacken in Sicherheit zu bringen. Sub gehorcht mit dem größten Vergnügen und lässt sich fortan mit noch größerem Vergnügen mit Käsehäppchen füttern.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Besuch im Studio

von Ambiente

Eintritt für Frauen verboten! Da stand sie nun - vor dem Eingang zu der in diesem Genre wohl bekanntesten Straße Deutschlands. Zu Besuch in einem richtigen SM-Studio in der Hamburger Herbertstrasse. Als Frau in Begleitung ihres Liebsten und eines Haussklaven.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

"Fotografie" von Fetish-Experience

von Schattenzeilen

Mark empfindet das Fotografieren als sein schönstes Hobby. Als Sammeln von Augenblicken ist es für ihn ein Ausgleich in einer immer schneller werdenden Zeit und die Möglichkeit, diese für die Ewigkeit einzufrieren. Er fotografiert Frauen und Paare in den Bereichen Lack, Latex, Leder, Gothic und Fantasy - und auch Punk und Endzeit passen in sein Konzept.

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Der Weg des Dienens (Teil 09)

von Jae

Als der Laudator das Eisen über die Bühne trägt und es dabei in die Menge hält, stockt mir der Atem und ich beginne zu begreifen. Mein Blick huscht zu ihr und ich kann keinerlei Angst entdecken. Sie lässt uns teilhaben an jedem Schlag, den er ihr versetzt. Bietet sich den Blicken des Publikums an und hält nichts verborgen. Zeigt deutlich sowohl Schmerz wie auch Lust. Ich spüre meine eigenen Knie zittern und kann den Blick nicht mehr abwenden von diesem Schauspiel.

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!