BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

SM fürs Auge

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Eherne Bande' von kitty

Ich werde geliebt und gehasst, ersehnt und gefürchtet. Doch ich mache keine Unterschiede. Ob ich festen Halt biete oder enge Fessel bin, bleibt jedem selbst überlassen. Wer mir begegnet, ist danach ein anderer.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Eine Probe

von Marcia

Bewundernd betrachtet sie einen Kettenanhänger in einem Schaufenster, der eine gefesselte Frau darstellt. Sie ahnt zu diesem Zeitpunkt nicht, dass ihr noch am gleichen Tag die Post Korsett, Handfesseln und Augenbinde ins Haus bringen wird. Nie hätte sie gedacht, dass ihre heimlichen Wünsche bekannt sind und nie hätte sie mit dem gerechnet, was an diesem Abend geschieht.

147 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Kalter Stahl

von Selina B

So stand sie nackt, wehrlos, fest gespannt und gehalten durch seine Ketten. Sie fühlte den harten, kalten Stahl, der sich durch ihre Berührung langsam erwärmte, sie damit wärmte und ihr den Funken der Leidenschaft entzündete.

31 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Naschwerk

von kitty

Lippen auf Lippen und die Leidenschaft pocht. Da ist doch noch Platz auf der Arbeitsplatte. Kleidungsstücke fallen gleichzeitig mit den nicht wirklich vorhandenen Hemmungen. Unwiderstehliche sündige Verlockungen.

29 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das vierundzwanzigste Türchen

von Marcia

Mein Herr hat sich dieses Jahr einen besonderen Adventskalender ausgedacht. Jeden Tag habe ich eine kleine Aufgabe bekommen, die ich erfüllen musste, und wenn ich es geschafft habe, gab es eine Belohnung von ihm. Heute ist der vierundzwanzigste Dezember und ich bin schon furchtbar neugierig, was er sich ausgedacht hat.

27 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Zeichen

von kitty

Heute möchte er sein Zeichen auf ihren Körper, auf ihre samtene Haut setzen. Sie hat keine Angst, sagt sie, und als er ihr die Klammern auf die Brustwarzen setzt, hat sie sich längst entschieden. Sie wird sich über die Lehne der Couch legen, ihre Beine herunter hängen lassen und sich zu seinem vollständigen Eigentum werden lassen.

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mit Lady S. im Hyatt

von callslave

Ein Mietsklave ist er, und ihre Augen blitzen ihn herausfordernd an. Sie möchte etwas geboten bekommen, und er wird sich beginnend von ihren Schuhspitzen hinauf arbeiten müssen. Mühe muss er sich geben, denn sie hat ihm mit dem Zimmerkellner gedroht, und den will er nun wirklich nicht. Dann beißt er lieber in den Dildo, während sie ihn mit der Klatsche bearbeitet.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die letzte Prüfung

von Wolke Safini

Martina erinnerte sich noch gut an die Momente auf dem Strafbock, der Streckbank oder unter der Decke des Raumes, als man sie an Ketten hochzog und, geil wie sie war, hängen ließ, um sie bei einer Lektion einer anderen Jungdomina zusehen zu lassen, die sich an ihrer Sophie erprobte. Sie versuchte sich den Anblick der in Sklavenposition knienden Sophie vorzustellen, deren Demutsbekundungen sie nie wirklich kalt gelassen hatten. Aber das war eine andere Zeit… Es war, bevor sie erfahren musste, was passieren kann, wenn man für einen geliebten Menschen alles tut.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Dunkelheit

von kitty

Habt Ihr euch schon mal Gedanken über die Dunkelheit gemacht? Ich glaube, dass sie jedem ein anderes Gesicht zeigt und somit für jeden eine andere Bedeutung hat. Vielleicht nur eine. Vielleicht mehrere. Auch für mich hält sie viele Facetten bereit. Von Zweien will ich erzählen.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das rote Kleid

von Selina B

Ein schöner Sommerabend in einem netten Lokal. Natürlich hat sie sich ganz besonders schön gemacht für ihn, ein rotes Kleid trägt sie, mit tief ausgeschnittenem Dekolleté. Doch ihr Begleiter spielt sein ganz eigenes, subtiles Spiel, welches bei den anderen Gästen des Lokals ganz unterschiedliche Reaktionen zaubert... Er lässt sie zugleich auch tief in einen Spiegel ihrer Seele blicken.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Von Frau zu Frau

von Jean Philippe

Mit verbundenen Augen und geöffneten Beinfesseln kriecht sie auf allen Vieren in das Wohnzimmer. Ihr Herr wartet dort auf sie, gemeinsam mit Patricia. Denn nicht er wird heute den aktiven Part übernehmen, sondern eine Zofe, die angelernt werden soll. Ihr ist es derweil verboten, geil zu sein, und er warnt sie: Er wird sie kontrollieren.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Get down on me

von Mallard

Cuckolding. Eigentlich war es nur so eine Fantasie von ihm - und sollte es auch bleiben. Doch plötzlich ergriff sie, seine Frau, die Initiative, und führte ihn an Abgründe, die er zuvor weder erträumt noch zugelassen hätte. Im Grunde war es seine Versklavung, auch wenn sie das so nicht sagen wollte. Und schließlich nahm ihre intime Beziehung einen ganz neuen Anfang - allerdings ausschließlich zu ihren Bedingungen. Nämlich nach dem Gesetz der rationierten Erleichterung.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Mondgöttin

von donna

Nicht, dass er sich ihr widersetzen wollte... er hätte es nicht mehr können. Alles um ihn herum wurde unwirklich, verschwamm. Er spürte seinen Unterleib. Wie sich alles dorthin richtete. Martin schien noch nie so erregt gewesen zu sein, noch nie so hart, noch nie so fordernd, so gierig, so erwartungsvoll, flehend. Dabei wollte er ihr doch nur bei einer Autopanne behilflich sein! Doch nun war es zu spät, zu überlegen, ob er der ihre sein wollte. Diese Entscheidung hatte sie bereits für ihn getroffen.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Allein

von Dein Gewissen

Halsband, Ohropax und mit Händen und Füssen an das Bett fixiert. Eine angenehme Position? Wie lange? Und ab wann beginnt man sich Sorgen zu machen, wieso nichts passiert - vor allem aber auch, wie man aus dieser Situation entkommen kann?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zu spät

von Beatrice Adore

Zieh Dich aus! Seine knallharte Aufforderung schallt ihr frontal entgegen. Wütend ist er, auch wenn sie das bestimmt nicht gewollt hat. Doch nun gibt sie ihm endlich einen Grund, etwas auszuprobieren, was er schon immer mal wollte: Kochlöffel auf ihrem Hintern!

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Geschichte von der Suche... und der Findung

von Gaukler

Der Zufall ist immer interessanter als die Suche nach einem Partner. Und manchmal findet man schlagkräftige Argumente.

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Gefangen

von Ophion

Ihr neues leichtes Sommerkleid, ihre neuen Schuhe – prüfend steht sie vor dem großen Flurspiegel und betrachtet sich. Es ist leicht, anders zu sein. Aber es ist nicht immer leicht, dies auch Anderen gegenüber zu zeigen. Sich zu trauen. Der Anderen wegen.

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Mirror

von kitty

Sie zog ihr Halsband an und spürte die Sicherheit, die sie schon immer damit verbunden hatte, wenn sie es trug. Dann fischte sie die Gerte aus dem Schrank und kniete sich gegenüber der Zimmertür auf den Boden. Warum sollte sie ihm ausgerechnet heute nicht gefallen, wenn es doch gestern und vorgestern auch nicht so war? Sind Äußerlichkeiten wichtiger als innere Werte?

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Winternacht (Teil 1)

von kitty

Noch zwei Perverse, denkt sie, als sie bemerkt, dass sie im Hotel nicht die einzigen Gäste mit eindeutiger Rollenverteilung sind. Der Skiurlaub in kalter Winterlandschaft entwickelt sich ab diesem Zeitpunkt zunehmend zu einem heißen und leidenschaftlichen Erlebnis. Dienen dürfen, benutzt werden, kuscheln, küssen, weinen, fliegen. Er heizt sie zusätzlich an, indem er zu allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten ihr Kopfkino füttert. Indem er Szenarien entwirft, die sie ersehnt. Einige schockieren sie auch.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!

 

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