Registrieren Login

Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Rat-Schlag per Mail' von Beatrice Adore

Eine lange, verzweifelte Mail von Freundin zu Freundin. Ein Hilfeschrei nach nicht mehr erlebter Lust. Und ein als Antwort gegebener Tipp, welche Spielchen das Liebesleben wieder erwecken könnten.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Bar-Entdeckung

von Beatrice Adore

Ahnte oder wusste Sie, dass die Gerte an seinem Gürtel alles andere als nur Dekoration ist? Ihr Kribbeln, ihre Erregung ist die Antwort - der Impuls, ihm zu vertrauen, die Öffnung einer anderen Welt. So zeigt er ihr mit einfühlsamer Konsequenz den Weg zu ihren innersten Dimensionen der Lust.

32 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ruhe (eine Annäherung)

von Ophion

Wie schön du bist in deiner unverschämten Nacktheit, unwirklich fast, eher einem Bild entsprungen oder einem Traum, den ich schon vor langer Zeit zu träumen begonnen habe. Erstens eine Annäherung zwischen den Protagonisten. Zweitens ein Versuch, sich dem erlebten Gefühl mit Worten anzunähern.

31 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Maskerade

von Beatrice Adore

Frech grinst sie sich zu und legt dann sorgfältig ihre Augenmaske an, passend zum Lippenstiftrot. Noch ein letzter Blick in den Spiegel, sie ist voller Vorfreude. Beschwingt öffnet sie die Tür, nicht ohne noch ein letztes Accessoire vom Waschbeckenrand gegriffen zu haben. Nun ist der geeignete Zeitpunkt gekommen.

22 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nach dem zehnten Bier

von T Lagemann

Wie war das früher, als alles anfing? Wie der erste Shop-Besuch? Und was ist, wenn dieser Shop nun schließt? Man erinnert sich an vieles, trinkt ein Bier, ein zweites, wird sentimental. Und weiß, es wird weitergehen. Irgendwie.

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Herausforderung

von Cata Bina

Arno steht vor einer großen Herausforderung. Wird es ihm gelingen, das lange Neruda-Gedicht pünktlich zur SM-Party auswendig zu lernen? Und wird seine Herrin Martha mit ihm zufrieden sein? Es geht schließlich um mehr als das bloße Rezitieren einer Ode!

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mein Haus, mein Auto, meine Frau!

von Ophion

Eine Episode im Liebesleben eines normalen Paares, vielleicht auch der Startschuss für eine neue gemeinsame Sexualität - und das ganze mit einem Augenzwinkern. Ist das SM, ist das Ds? Wo beginnt BDSM? Vielleicht um 22.15 Uhr zur wöchentlichen Triebabfuhr – weil er eigentlich schon längst keine Lust mehr hat darauf.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rezension: "Sklavin in Gefahr" von Cosette

von katharina

Extreme Gefühle, eine Art von Katz und Maus Spiel und ein überzeugender Spannungsbogen zeichnen den ersten Roman von Cosette aus. Er ist stellenweise extrem hart, realistisch geschrieben. Erregend!

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Tiere sind Tabu!

von Lady Silva

Es gibt Tage, da sollte man einfach im Bett bleiben. Selbst wenn der Herr verreist, die Dom von der Leine ist und das TV-Zöfchen Zeit für ein gemeinsames Intermezzo hat. Und auf alle Fälle sollte man sich als BDSMler keine Haustiere halten! Tiere sind tabu - aber wissen die Katzen das auch?

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Blind Date

von louis cyphre

Sie trifft auf einen Unbekannten, den sie vorher nur knapp am Telefon gesprochen hat. Von dem sie Order erhielt, zu einer bestimmten Adresse in ein bestimmtes Zimmer zu kommen. Was dort auf sie wartet, weiß sie nicht, doch als das dunkle Spiel beginnt, vertraut sie sich der unbekannten Stimme an. Mehr noch – sie liefert sich ihm aus. Völlig.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Büchse der Pandora

von Ophion

Leise schluchzend liegt sie zusammengekauert in der Ecke, die Schminke verwischt und verschmiert von ihren Tränen, ein Rinnsal aus Rotz und Blut von einem zu harten Schlag über ihren Lippen. Beschreibung eines Edge-Plays mit Innensicht des dominanten Partes und eingerahmt durch die consensuelle Vorbereitung der Session.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Warum ich schon als kleiner Junge Raumfahrer werden wollte

von Jona Mondlicht

Ich weiß es nicht genau, warum ich schon als kleiner Junge Raumfahrer werden wollte. Vielleicht liegt es an der Schleusentür? Am Dunkel des Alls? Oder gar an Mission Control? Wer weiß!

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Happy Painful Birthday (Teil 2)

von cassy

Ein schöner Abend mit Freundinnen sollte es werden, doch sie wird entführt - und das an ihrem Geburtstag. Ihre Partygäste sind fortan Fesseln, Gerte und ein in der Szene als besonders gnadenlos geltender Sir. Und zu ihrem großen Entsetzen auch noch eine weitere Frau. Welche Überraschung!

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Buch

von Madame Daria

Ein Besuch in der Buchhandlung und das von der Verkäuferin empfohlene Buch offenbaren Valerie eine Welt, die sie bislang unerkannt nur in sich trug. Plötzlich geht alles ganz schnell, und alles fügt sich zu einem Ganzen. Das nächste Buch wird bald gekauft werden.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Dienst am Kunden?!

von Beatrice Adore

Simone und Bernd gönnen sich gemeinsam ein besonderes Geschenk zur Gläsernen Hochzeit - einen Callboy! Als Simone ihn warnt, er möge nicht erschrecken, da sie etwas Besonderes mit ihm planen, ahnt er nicht, in welche Situation er in den nächsten Stunden gerät. Üblicherweise war er es, der für ein entspanntes Klima mit seinen Kunden sorgte, aber dieses Mal war alles anders.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das schwarze Band

von Beatrice Adore

Nicht nur der auf dem Lackbettlaken liegende Patient ist begeistert vom Anblick der Krankenschwester, die sich in ihrem kurzen, hautnahen Kleid und den bis über ihr Knie reichenden Stiefeln über ihn beugt. Während er vor Lust und Schmerz aufschreit, labt sich noch etwas anderes an diesem Anblick - bis es unter dem Kleid der Krankenschwester verschwindet.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

was ist es - was mich zieht

von aiona

Will ich, dass du meinen Schrecken findest, ihn aufsaugst wie brodelndes Blut, meine Leidenschaft nimmst, meine verzweifeltes Wehren belachst.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Jasmin

von Jean Philippe

Geduldig, vielleicht auch ein wenig ängstlich wartet er auf das, wonach er sich sehnt. Doch so einfach ist das nicht. Er muss dafür bezahlen, mit seinem Schmerz und mit seiner Gier. Oh ja, deshalb hat sie ihn auch gebunden, auf dem Rücken, die Beine gespreizt, mit einer Maske, so dass er nichts sehen kann. Er ahnt weder von der dritten Person im Raum noch von dem, wie sich die Dinge entwickeln.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

simple outdoor

von Sadie Maidie

Ohne sich umzusehen zieht er sich nackt aus, kniet sich mit dem Rücken zum großen Baum in Sklavenhaltung hin, den Kopf gesenkt, legt seine Hände mit den Handoberflächen auf die Oberschenkel und wartet geduldig auf SIE. Eine Outdoor-Session beginnt, die ihm für lange Zeit klare Erinnerungen bescheren wird - und trotzdem für immer ein Rätsel bleibt.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der See der Tränen

von sinna

Tiefe Sehnsucht treibt ein Boot über den Tränensee. Es führt sicher über das zunehmend tiefe Wasser zur anderen Seite, wo ihr Herr wartet, und es wird sie schließlich auch sicher zurück bringen.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ninas Nightmare

von Jona Mondlicht

Die Dame an der Kasse schmeißt genervt einen Ballknebel auf den Tisch. Nina grinst und ihr Sklave bekommt Angst, denn Knebel mag er nicht, sie hindern am Schlucken, am Atmen, am Schreien. Leg ihn dir an, sagt Nina und schaut interessiert auf die Karussells, das Riesenrad und die Menschenmenge. Es beginnt eine bizarre Schreckensnacht.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!