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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Schläge der Nacht' von Nancia

Seine Hände, die dich streicheln, die selbe Hand, die den Rohrstock führt, diese Hand, die dir das Reich deiner Phantasie zeigt, die dich auffängt.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Zeig mir, wie einfach es ist

von donna

Gerne werde ich mich dir schenken, deine Sub sein, deine Sklavin, alles was du in mir siehst. So will ich auch dich als meinen Herrn. Aber um dir im Ganzen zu gehören, habe auch ich Ansprüche, denn nur wer geben kann, kann auch erwarten.

223 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Bitte, Bitte

von T Lagemann

Im Karneval geht es heiß her - und manchmal noch viel heißer. Diese Geschichte bewegt sich zwischen Kamelle, einem Kannst-du-noch-mehr-aushalten und einem geknebelten Sklaven, der vielleicht doch keiner ist. Die Damen werden dennoch viel Spaß haben!

183 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Metamorphose

von Thetis

Ich will leben, atmen, fühlen, ganz und nicht nur so ein Stück. Schreien, beißen, kratzen wühlen, jetzt gibt es zum Glück kein Zurück!

177 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Eine kleine Phantasie ...

von haggard

Dunkel ist es, und unheimlich. In eine ehemalige Bunkeranlage hat er sie geführt, mit verbundenen Augen. Tiefer, als sie jemals gemeinsam in die Gänge eingedrungen waren. Sie ahnt, was er mit ihr vorhat.

159 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Fesseln

von Nancia

Gefangen in der Geborgenheit deiner Stimme, gefesselt an deine Liebe, verbunden durch endloses Vertrauen. Ein Fallen lassen der Sinne. Brennende Haut, heiße Lippen, Ekstase.

113 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Alles

von donna

Sie empfing ihren Herrn in einer weißen Bluse, durchsichtig, ohne BH. In einem sehr kurzen schwarzen Rock, Strumpfgürtel und schwarzen Strümpfen. Die Füße in den hohen schwarzen Lackschuhen. Sie kniete mitten im Wohnzimmer, den Kopf gesenkt, die Beine gespreizt, die Hände auf den Rücken, den Blick gesenkt. Gekleidet als Hure in der Haltung einer Ergebenen. Sie wollte ihm alles sein, ihm alles geben, so wie er ihr alles war und gab.

88 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Worte

von Nemesis

Worte wie diese bringen Dich dazu, wieder an Dich, Deine Lust und Dein Leben zu glauben. Worte wie diese lassen Dich intensiver Deinen Körper spüren und dann wird Deine Seele nicht mehr frieren.

65 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Begegnung

von Crusader

Du hast die Wunden meiner Seele gestreichelt und vorsichtig berührt. Schmerzen, die brannten, es gab sie plötzlich nicht mehr.

56 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Drachenliebe

von haggard

Sie spürte den Wind, der ihren nackten Körper umspielte. Seit dem Sonnenaufgang stand sie hier. Sie spürte ihre Arme kaum noch, ein brennender Schmerz ließ sie die Kühle des Windes vergessen. Schwere eiserne Ketten hielten ihren Körper zwischen den Säulen gefangen. Die Arme weit nach oben gerissen. Eine schwere goldene Kette war das einzige, was sie noch trug.

32 Leserinnen und Leser kamen von hier.

So gefällt mir das sehr

von T Lagemann

Sie zieht ihren Rock hoch. Der Stoff spannt sich eng über ihren Po und zwischen dem Abschluss der Halterlosen und dem hochgezogenen Rocksaum ist nur ihre Haut. Und das Haar, das ihre Scham sittsam bedeckt. Damit hat er nicht gerechnet, als er nach Hause kam. Auch nicht damit, dass er nun mit gefesselten Händen auf dem Rücken ihr Bild betrachten kann.

29 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wie weich

von macsa

Wie zart du wirkst, wenn dich die Ketten binden, sich Seile um die weißen Glieder winden, wie samtig rot die Haut entflammt, entfacht vom Branden meiner Hand.

26 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Du

von Traum der Nacht

Du fixierst mich mit Ketten und fesselst mein Herz. Du führst die Gerte und berührst meine Seele.

22 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Wunsch

von anjoly

Gebunden sein und dadurch frei, schenk ich dir meinen Schmerzensschrei. Mein Ich, mit Kopf und Haut und Haar, mit kurzen Worten - ganz und gar!

19 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schneeengel

von Anae

Meine Arme sind nach oben außen befestigt, meine Beine gespreizt, kaum bewegen kann ich mich. Ich muss wie ein Schneeengel aussehen, doch meine Augen können nichts sehen und meine Ohren nichts hören. Du entziehst mir meine Sinne.

19 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Kontemplation

von Teufelchen

Kontemplation, die vollkommene Leere des Geistes, hat ihr Herr angeordnet, als sie sich nach einigen Wochen endlich wieder trafen und er mit tadelndem Blick feststellte, dass sie sich nicht an seine Weisungen und Vorschriften gehalten hatte. Nackt und aller Ablenkungsmöglichkeiten beraubt soll sie das Wochenende im leer geräumten Gästezimmer verbringen, zum Frühstück Müsli, Pfefferminztee und Rohrstock - und später einen Block, um sich mitzuteilen.

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wir

von Traum der Nacht

Wenn ich bei Dir bin, unter Deiner Decke liege, mich in Deine Arme schmiege, Deine Ketten mich binden.

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Gefangen

von Ophion

Ihr neues leichtes Sommerkleid, ihre neuen Schuhe – prüfend steht sie vor dem großen Flurspiegel und betrachtet sich. Es ist leicht, anders zu sein. Aber es ist nicht immer leicht, dies auch Anderen gegenüber zu zeigen. Sich zu trauen. Der Anderen wegen.

14 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ekstase - oder wie man einer Göttin dient

von Kadesch

Folge mir! Diese Worte drängten sich immer wieder in seine Gedanken, und so folgte er der Frau, die sich Kadesch nannte. Eine Wendeltreppe führte ihn in die Tiefe, wo er bereits erwartet wurde und sich nach einem vorbereitenden Bad schließlich auf dem Opferaltar wiederfand. Er war gefangen in diesem Tempel der unheimlichen Göttin, gehalten von ihren Priesterinnen, festgebunden auf dem Opferaltar, nackt, hilflos, ausgeliefert, voll sinnlicher Erregung und doch voller Angst.

13 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!