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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Spinnenhände' von Leander Sukov

Frank ist ein merkwürdiger Typ. Ich kann ihn nicht leiden. Kennen Sie Frank? Nein? Sie sind ein glücklicher Mensch. Halten Sie sich von ihm fern. Seien Sie auf der Hut. Das Beste wird sein, sie gehen Allen aus dem Weg, die Frank heißen. Egal ob mit Vor- oder Nachnamen. Gehen Sie auf Nummer sicher.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Trockenschwimmen

von Timbre

Da liegt er, der Schal. Schmal, schwarz, Band an Band. Gedacht als Schal, verwendbar als Gürtel. Verwendbar aber auch anders. Den Knoten fester, mit mehr Druck, das Atmen kommt ganz von allein, schnell, kurz, oberflächlich. Einfach nur zubinden.

124 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Unberührbare

von sinna

Man sagt, die Hoffnung stirbt zuletzt. Nun gut, geschafft. Sie ist gestorben, letzten Sonntag um halb acht. Bis jemand kommt, der den Schmerz in ihrer Seele heilen kann.

49 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Gefangene Sinne

von Tek Wolf

Mit keuchenden Lauten jammerte sie um Gnade, doch er hörte ihre Bitte im Unterton, sie ihr nicht zu gewähren. Noch fester drückte er ihre Handgelenke, noch mehr Gewicht brachte er auf ihre Hüfte und sie fühlte, wie die Eindrücke dieser Situation ihre Erregung bis an eine Zone heranbrachten, in der sie vor gieriger Lust die Kontrolle über sich verlor. Tiger und Mark sind wieder da!

29 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Alles

von donna

Sie empfing ihren Herrn in einer weißen Bluse, durchsichtig, ohne BH. In einem sehr kurzen schwarzen Rock, Strumpfgürtel und schwarzen Strümpfen. Die Füße in den hohen schwarzen Lackschuhen. Sie kniete mitten im Wohnzimmer, den Kopf gesenkt, die Beine gespreizt, die Hände auf den Rücken, den Blick gesenkt. Gekleidet als Hure in der Haltung einer Ergebenen. Sie wollte ihm alles sein, ihm alles geben, so wie er ihr alles war und gab.

25 Leserinnen und Leser kamen von hier.

"Ist besser, verdorben auch zu sein" von Leander Sukov

von Schattenzeilen

Neben der bereits seit langem schwellenden Diskussion über die Bi- bzw. Homosexualität Shakespeares, die vor allem in der Wortwahl bei Leander Sukovs Sonetten ins Auge sticht, berücksichtigt Leander auch die wenig rezipierte sadomasochistische Komponente im Werk Shakespeares.

18 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Freinacht

von Nubes

Die Vorhänge sind geschlossen, Holz ist gebunkert, Kerzen brennen, der Kaminofen gibt wohlige Wärme ab und der Ego-Planet ist mit einer Zweimann-Besatzung auf dem Weg zur dunklen Seite der Sonnenscheibe. Doch plötzliche Geräusche, die so gar nicht nach Lacklederstiefeln oder dem Knacken des Kamins klingen, erzwingen eine Änderung des Abends. Mitten in der Freinacht.

18 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Gefundene Sehnsucht

von macsa

Zwei Menschen sind auf der Suche, sich einander nicht kennend, aber immer mehr annähernd. Kleine Zettel führen sie, bauen eine Brücke zwischen ihren Gedanken und Leidenschaften. Können Verse eines Unbekannten eine Beziehung begründen?

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Leonide

von Leander Sukov

Leonide, wo ist sie? Lag sie nicht eben noch auf dem Wannenboden, die Arme auf dem Rücken gefesselt, in Todesangst, so, wie sie es mochte? Bereit, sich benutzen zu lassen, so wie ich es mochte? Wann war das, und habe ich das Wasser aufgedreht?

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Stille

von Teufelchen

Halt! Da stimmt doch was nicht! Was ist nur an der Frau da vorne, das so befremdlich wirkt? Sie trägt hohe, schwarze Stiefel. Und der Rock, den sie trägt, er ist auch schwarz, aber was fängt dann das Auge ein? Das ist gar keine Bluse oder ein Pullover, die Schultern sind frei, das scheint eine Corsage zu sein. Was ist das für ein seltsamer Literaturverein?

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Eine kleine Phantasie ...

von haggard

Dunkel ist es, und unheimlich. In eine ehemalige Bunkeranlage hat er sie geführt, mit verbundenen Augen. Tiefer, als sie jemals gemeinsam in die Gänge eingedrungen waren. Sie ahnt, was er mit ihr vorhat.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Was Ihr wollt

von Timbre

Ehrenamtliche Subs? Schon einmal davon gehört? Es gibt nicht viele, aber der Bedarf ist da. Sie haben für jeden Wusch alles, von der Ausstattung bis hin zum passenden Outfit, und sie tun es aus Menschenfreundlichkeit. Wer einmal kam, kommt immer wieder. Und ehrenamtliche Doms? Schon einmal davon gehört?

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Impressionen der Lust

von Beatrice Adore

Stöhnen im Chor. Heißer Atem. Tanzende Tawse.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Meine ungeweinten Tränen

von Selina B

Unter glitzernder Oberfläche verborgen, mein Universum des Schmerzes, ungelöste Knoten, schwelender Verletzungen, der Angst, des Kummers.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hingabe

von Selina B

Du wirst alles sein für mich, Dame und Hure, Frau, Freundin und Schlampe. Was immer ich möchte wird der Maßstab für dich sein. Du sagtest einmal, dass du bereit wärst, den Weg der „O“ zu gehen. Das ist ein harter und langer Weg. Du wirst mit meiner Hilfe Grenzen überwinden müssen, von denen du heute noch nicht ahnst, dass es sie überhaupt gibt. Bist du bereit dazu, diesen Weg zu gehen?

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

LiebesLeben II

von Wolke Safini

Mir verzeihen, uns befreien, dir vergeben, Liebesleben!

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das schwarze Band

von Beatrice Adore

Nicht nur der auf dem Lackbettlaken liegende Patient ist begeistert vom Anblick der Krankenschwester, die sich in ihrem kurzen, hautnahen Kleid und den bis über ihr Knie reichenden Stiefeln über ihn beugt. Während er vor Lust und Schmerz aufschreit, labt sich noch etwas anderes an diesem Anblick - bis es unter dem Kleid der Krankenschwester verschwindet.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ekstase - oder wie man einer Göttin dient

von Kadesch

Folge mir! Diese Worte drängten sich immer wieder in seine Gedanken, und so folgte er der Frau, die sich Kadesch nannte. Eine Wendeltreppe führte ihn in die Tiefe, wo er bereits erwartet wurde und sich nach einem vorbereitenden Bad schließlich auf dem Opferaltar wiederfand. Er war gefangen in diesem Tempel der unheimlichen Göttin, gehalten von ihren Priesterinnen, festgebunden auf dem Opferaltar, nackt, hilflos, ausgeliefert, voll sinnlicher Erregung und doch voller Angst.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Snow White

von Rose Kane

Noch vor wenigen Stunden hatte K. an einem der Holzpfeiler im Dachgeschoss gefesselt vor ihr gestanden. Aufgewühlt. Nackt. Ängstlich. Geil. Wütend. Jetzt steht sie am Bahnhof, erinnert sich und bemerkt, dass sie etwas vergessen hat.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lissabon

von Leander Sukov

Draußen ist Hamburg und Regen und Herbst. Drinnen ist Lissabon. Und Fado. Und die Erinnerung an eine Begebenheit zur Zeit der portugiesischen Nelkenrevolution. Eine Peitsche trug er in die Pension, cremte sie mit Hautöl ein und hieß X, sich zu entkleiden. Damals in Lissabon.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nur ein Traum

von Marcia

Er hat schon gewartet auf sie, und als er hinter ihr die Tür verschließt, läuft ihr ein kalter Schauer über den Rücken. Das Halsband wollte sie sich nicht selber anlegen, und auch die ihr befohlene Kleiderordnung hat sie nicht eingehalten. Als er ihr Knebel und Handmanschetten anlegt, weiß sie, was sie zu erwarten hat.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!