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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

BDSM fürs Auge

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Sag ihnen Guten Morgen' von Ambiente

Wieder und wieder hast du mir in letzter Zeit gesagt, wie sehr dich meine kleinen Füße anmachen, wie sehr es dich erregt, wenn ich dich mit ihnen berühre, sie über deinen Körper wandern lasse. Heute morgen kann ich mich davon überzeugen. Denn nie zuvor war ich mit einem Mann liiert, der so viele meiner Vorlieben teilte und gewisse Liebesspiele genauso sehr genoss wie ich.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Schmerzgrenze

von Ambiente

Cordelia kniete vor ihrem Herrn und erwartete ängstlich seine Entscheidung. Er hatte gefragt, ob sie seine angeordneten Übungen durchgeführt hatte. Täglich eine Klammer an jeder Brustwarze für zwei Minuten zu tragen, das war sein Befehl. Als sie verneinte, wusste sie, dass dies unweigerlich zu einer Bestrafung führen würde.

44 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Happy Painful Birthday (Teil 1)

von cassy

Geburtstag hat sie, doch ihr Herr hat ihr zu verstehen gegeben, dass er nicht bei ihr sein kann. Stattdessen soll sie sich einen schönen Abend mit ihren Freundinnen machen. Ihr Halsband soll sie tragen, als Zeichen, was sie ist. Doch gerade, als sie sich für den Abend vorbereitend das Korsett schnüren möchte, geschieht etwas Unfassbares.

43 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Bist Du bereit?

von Ambiente

Während Er gefesselt auf dem Bett liegt, zeigt Sie ihm, was sie unter einer Bestrafung versteht - und kommt dabei voll auf ihre Kosten. Strafe muss sein!

28 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Besuch im Studio

von Ambiente

Eintritt für Frauen verboten! Da stand sie nun - vor dem Eingang zu der in diesem Genre wohl bekanntesten Straße Deutschlands. Zu Besuch in einem richtigen SM-Studio in der Hamburger Herbertstrasse. Als Frau in Begleitung ihres Liebsten und eines Haussklaven.

24 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Spieleabend

von Beatrice Adore

Ein Spiel hat sie mitgebracht, um ihn zu überraschen. Das Spielziel ist klar formuliert: Gewonnen hat, wer zuerst im Bett liegt. Mit Würfeln und zwei Spielfiguren, mit geheimnisvollen Ereigniskarten und einem Samtbeutel voller aufregender Dinge versucht sie, schneller als er im Ziel zu sein, doch am Ende ist sie es, die überrascht wird.

24 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Elvarázsolt

von allusion

Ihr Körper ist benommen von einer inneren Unruhe. Konzentration fällt schwer, verschiedene Worte bleiben im Gedankennetz der Tagträume hängen und lösen Erinnerungen und Schlüsselreize aus, bei denen die Spannung weiter anwächst. Bald ist es soweit!

21 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Einladende Pobacken

von Beatrice Adore

Wir hatten gut zu Abend gegessen, noch lange am Tisch gesessen und geredet. Ein bis zwei Gläser Wein pro Nase, und schließlich rafften wir uns auf, um ins Bett zu gehen – ohne besondere Pläne. Oder doch? Eine wie zufällig unter den Hintern gelegte Bettdecke entscheidet über ein großartiges Dessert.

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lissabon

von Leander Sukov

Draußen ist Hamburg und Regen und Herbst. Drinnen ist Lissabon. Und Fado. Und die Erinnerung an eine Begebenheit zur Zeit der portugiesischen Nelkenrevolution. Eine Peitsche trug er in die Pension, cremte sie mit Hautöl ein und hieß X, sich zu entkleiden. Damals in Lissabon.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das erste Date

von love in chains

Zum ersten Mal trifft sie ihn real, auf einer gemeinsam besuchten Party. Nicht viel weiß sie über ihn, und viel Überwindung kostet es ihr. Doch schon beim ersten Anblick ist sie überzeugt, dass der Mann, der ungefragt eine Führleine in ihr Halsband einhakt, mehr in ihr zum Klingen bringt, als es seit langer Zeit möglich schien.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ekstase - oder wie man einer Göttin dient

von Kadesch

Folge mir! Diese Worte drängten sich immer wieder in seine Gedanken, und so folgte er der Frau, die sich Kadesch nannte. Eine Wendeltreppe führte ihn in die Tiefe, wo er bereits erwartet wurde und sich nach einem vorbereitenden Bad schließlich auf dem Opferaltar wiederfand. Er war gefangen in diesem Tempel der unheimlichen Göttin, gehalten von ihren Priesterinnen, festgebunden auf dem Opferaltar, nackt, hilflos, ausgeliefert, voll sinnlicher Erregung und doch voller Angst.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sehnsucht

von Marcia

Es ist nicht leicht, wenn man nach jedem Treffen Angst haben muss, dass es das letzte gewesen sein könnte. Auch, wenn man sich nicht so häufig sehen kann, wie man möchte. Um so intensiver sind dann die Momente, in denen man nicht nur träumen, sondern auch seine Leidenschaft ausleben kann. Selbst wenn man schließlich wieder loslassen und in eine andere Welt zurückkehren muss.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Leonide

von Leander Sukov

Leonide, wo ist sie? Lag sie nicht eben noch auf dem Wannenboden, die Arme auf dem Rücken gefesselt, in Todesangst, so, wie sie es mochte? Bereit, sich benutzen zu lassen, so wie ich es mochte? Wann war das, und habe ich das Wasser aufgedreht?

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Behandlung

von Ambiente

Bleib auf den Knien, öffne Deine Schenkel und rühre Dich nicht. Wir werden Dich für genau drei Stunden hier behalten. Innerhalb dieser drei Stunden wirst Du Gelegenheit haben, unsere Füße zu spüren, und Du wirst Deine Füße spüren. Es kann passieren, dass Blut fließen wird oder es kann auch passieren, dass Du uns bittest, Dich gehen zu lassen - sofort! Das wird aber nicht gehen, entweder Du bleibst - jetzt - oder Du gehst - jetzt! Was wirst Du tun?

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

LiebesLeben I

von Wolke Safini

Da Liebe für mich Schmerz ist und Schmerz Liebe, so gib mir Beides!

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

So gefällt mir das sehr

von T Lagemann

Sie zieht ihren Rock hoch. Der Stoff spannt sich eng über ihren Po und zwischen dem Abschluss der Halterlosen und dem hochgezogenen Rocksaum ist nur ihre Haut. Und das Haar, das ihre Scham sittsam bedeckt. Damit hat er nicht gerechnet, als er nach Hause kam. Auch nicht damit, dass er nun mit gefesselten Händen auf dem Rücken ihr Bild betrachten kann.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ninas Nightmare

von Jona Mondlicht

Die Dame an der Kasse schmeißt genervt einen Ballknebel auf den Tisch. Nina grinst und ihr Sklave bekommt Angst, denn Knebel mag er nicht, sie hindern am Schlucken, am Atmen, am Schreien. Leg ihn dir an, sagt Nina und schaut interessiert auf die Karussells, das Riesenrad und die Menschenmenge. Es beginnt eine bizarre Schreckensnacht.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

was ist es - was mich zieht

von aiona

Will ich, dass du meinen Schrecken findest, ihn aufsaugst wie brodelndes Blut, meine Leidenschaft nimmst, meine verzweifeltes Wehren belachst.

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Schneeengel

von Anae

Meine Arme sind nach oben außen befestigt, meine Beine gespreizt, kaum bewegen kann ich mich. Ich muss wie ein Schneeengel aussehen, doch meine Augen können nichts sehen und meine Ohren nichts hören. Du entziehst mir meine Sinne.

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Das schwarze Band

von Beatrice Adore

Nicht nur der auf dem Lackbettlaken liegende Patient ist begeistert vom Anblick der Krankenschwester, die sich in ihrem kurzen, hautnahen Kleid und den bis über ihr Knie reichenden Stiefeln über ihn beugt. Während er vor Lust und Schmerz aufschreit, labt sich noch etwas anderes an diesem Anblick - bis es unter dem Kleid der Krankenschwester verschwindet.

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Angela (Teil 3)

von Andras

Ich habe nichts zum anziehen! Ein Satz, der vielen Frauen sehr geläufig und vielen Männern wohl bekannt ist. Diesmal führt er aber zu einer wirklich ungewöhnlichen Vorstellung vor einem noch ungewöhnlicheren Publikum, welches in das Schauspiel auch noch integriert wird. Frau sollte manchmal darauf achten, was sie sagt!

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!