BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

SM fürs Auge

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Stille Nacht' von Marcia

Hinter einem schwach erleuchteten Fenster feiert ein Pärchen am vierundzwanzigsten Dezember das einjährige Bestehen ihrer SM-Beziehung. Für jeden Tag des zurückliegenden Jahres schenkt er ihr einen Schlag, anfangs leicht, später stärker, und das ist längst nicht alles, was er ihr schenkt.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Snow White

von Rose Kane

Noch vor wenigen Stunden hatte K. an einem der Holzpfeiler im Dachgeschoss gefesselt vor ihr gestanden. Aufgewühlt. Nackt. Ängstlich. Geil. Wütend. Jetzt steht sie am Bahnhof, erinnert sich und bemerkt, dass sie etwas vergessen hat...

125 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rudolphina

von Devana

Engelbert stand auf und machte sich an den roten Korsetts seiner Schützlinge zu schaffen und zog bei jedem der Rentierchen ein ordentliches Stück an. Das Gekicher erstarb wirklich. Und da er schon mal aufgestanden war, konnte er sie auch gleich anspannen. Doch was dann auf der weihnachtlichen Kutschfahrt von Meister Claus geschieht, hat ganz spezielle Folgen... Ho ho ho!

44 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Weihnachtsbummel

von Devana

Die verzweifelte Suche nach Weihnachtsgeschenken führt oft in kilometerlange Einkaufspassagen, die man nicht weniger oft zunehmend genervt auf und ab läuft. Wer Abwechslung sucht, sollte bedenken, dass jeder zehnte Einkäufer potentiell BDSMler ist - und das lässt sich auch erkennen...

13 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ein Weihnachtsgeschenk

von kitty

Die Arbeit an dem Ring beflügelte seine Fantasie in den nächsten Tagen zusätzlich. Manchmal hatte er Angst vor seinen eigenen Gefühlen. Er stellte sich vor, wie sie den Ring von ihm bekam, wie sie ihn annehmen würde. Würde sie dabei knien? Würde sie etwas sagen? Ihm versichern, dass sie ihn mit Stolz tragen würde? Oder würden Fantasie und Realität einmal mehr nicht zueinander passen?

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Weihnachtsbaum - Bedienungsanleitung

von Devana

Wenige Tage vor Weihnachten wird es langsam ernst... An vielen Ecken stehen schon die Weihnachtsbaumverkäufer und manch einer hat sein Bäumchen bereits nach Hause getragen. Aber wie stellt man so ein weibliches oder männliches Ding eigentlich auf, wie schmückt und verwendet man es? Hier einige Tipps.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Freud und Leid (Teil 2)

von Marcia

Manchmal möchte man einfach nur Erlösung finden. Doch eine Sklavin erhält nicht immer das, was sie gerne hätte, sondern muss sich den Spielregeln ihres Herrn unterwerfen, der seine eigene Methoden und sein eigenes Tempo anschlägt, bis sie es nicht mehr auszuhalten glaubt...

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

"Fetish Gallery" von Harald A. Jahn

von Schattenzeilen

Harald Jahn mischt Fetisch und Fashion mit einem Schuss morbider und technoider Fantasien. Gefallene Engel treffen auf stolze Frauen, deren Stärke in der Unterwerfung liegt.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Freud und Leid (Teil 1)

von Marcia

Bisher ist sie von Bestrafungen verschont worden, aber langsam ist es an der Zeit, das zu ändern. Es wird ihr helfen, sich gegenüber ihrem Herrn zu verhalten zu wissen und nicht über die Stränge zu schlagen. Mit Fesseln und Augenbinde erwartet sie die Strafe, die fünfzig Gertenschläge dauern wird.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Get down on me

von Mallard

Cuckolding. Eigentlich war es nur so eine Fantasie von ihm - und sollte es auch bleiben. Doch plötzlich ergriff sie, seine Frau, die Initiative, und führte ihn an Abgründe, die er zuvor weder erträumt noch zugelassen hätte. Im Grunde war es seine Versklavung, auch wenn sie das so nicht sagen wollte. Und schließlich nahm ihre intime Beziehung einen ganz neuen Anfang - allerdings ausschließlich zu ihren Bedingungen. Nämlich nach dem Gesetz der rationierten Erleichterung.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hartz 4 (Teil 2)

von Mirador

Ich griff mir das Telefon und tippte angefressen die Nummer ein. Schon während des ersten Freizeichens spürte ich ein warmes Ziehen in den Lenden. Verflucht. Nein. Es konnte mir einfach keinen Spaß machen. Es konnte nicht sein. Er war sofort dran und bat mich, wenn möglich noch am Abend zu kommen. Nur ein Gespräch. Kein Fototermin. Ganz unverbindlich. Scheiß drauf. Ich brauchte das Geld.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Strafe

von Möhrchen

Sie hatte es provoziert. Sie hatte ihn eifersüchtig gemacht, mit voller Absicht! Die unweigerlich folgende Strafe hat zwei verschiedene Gesichter, und eines davon kannte sie bislang nicht. Denn es sind nicht nur feuerrote Striemen, an die sie sich nach ihrer Bestrafung erinnern wird.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Eine Probe

von Marcia

Bewundernd betrachtet sie einen Kettenanhänger in einem Schaufenster, der eine gefesselte Frau darstellt. Sie ahnt zu diesem Zeitpunkt nicht, dass ihr noch am gleichen Tag die Post Korsett, Handfesseln und Augenbinde ins Haus bringen wird. Nie hätte sie gedacht, dass ihre heimlichen Wünsche bekannt sind und nie hätte sie mit dem gerechnet, was an diesem Abend geschieht.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ein Wintermärchen

von ealasaid

Eine Lichtung im Wald inmitten einer dunklen Schneenacht. Ein Liebespaar und ein Ritualkreuz. Ketten und Fußschellen. Kälte an Brustwarzen und Hitze unter der Haut. Ein hitziges Intermezzo.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nur ein Traum

von Wolke Safini

Freiwillig hat er sich ihr ausgeliefert, also soll er nun auch spüren, was es bedeutet, willenlos zu sein. Sie weiß genau, dass er davon immer träumt, aber heute will sie ihm zeigen, wovon sie selbst träumt. Sie hat ihn sich auf seine Ellenbogen stützen lassen, damit er nicht zusammenbricht, während sie ihn lehrt, was vollkommene Demut bedeutet.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Gesündigt

von Wolke Safini

Es ist ein schweres Vergehen, wenn der Sklave sein Halsband anzulegen vergisst. Er kann sicher sein, dass die Herrin diese Nachlässigkeit nicht ungesühnt lassen wird. Doch trotzdem weiß sie sich ihres Sklaven zu erfreuen, indem sie ihm zu seiner Überraschung kurz freie Hand gibt. Und doch macht er wieder einen Fehler.

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Meinem Herrn

von stradivari

...Sklavin, Göttin, Hure und Bettlerin, all das ist, das was ich bin, ich brauch dich, deine Lust zum Leben, in Ewigkeit bin ich dir ergeben...

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Caprice

von Timbre

Die Stadt, in die Louise erst vor wenigen Wochen zog, schien ihr noch fremd, als eine Chatbekanntschaft langsam in ihr Leben schlich und Besitz von ihr ergriff, ihrem Denken, ihrem Handeln und von ihren Gefühlen. Paladin nennt er sich, und Louise sehnt nach mehr von ihm als ihn nur in ihren Gedanken zu wissen. Vertraut wird er ihr, wird mehr und mehr ihr täglicher Begleiter in vielen Situationen, und eines Tages weiß sie, dass ihre gemeinsame Geschichte einen Punkt erreicht hat, der eine Entscheidung für die Zukunft verlangt.

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Nur ein Traum

von Marcia

Er hat schon gewartet auf sie, und als er hinter ihr die Tür verschließt, läuft ihr ein kalter Schauer über den Rücken. Das Halsband wollte sie sich nicht selber anlegen, und auch die ihr befohlene Kleiderordnung hat sie nicht eingehalten. Als er ihr Knebel und Handmanschetten anlegt, weiß sie, was sie zu erwarten hat.

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Die Peitsche

von briseis

Sie lag am Boden, an Händen und Füßen gefesselt, eine Binde um die Augen. Ab und zu bewegte sie sich und seufzte. Sie trat nahe an sie heran und stellte ihren Fuß auf ihr Bein. War sie nun bereit, sie um die Peitsche zu bitten? Hatte sie verstanden, dass es bei ihrer Hingabe um ihre Lust ging?

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!

 

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