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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Canine Devotion' von Jean Philippe

Und Du, Du wirst mich binden, ja, ich bitte Dich darum. Binde mich des Nachts, knebel, auch fessle mich, damit ich all die Gier nach Dir ertragen kann.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Dunkelrote Sonne

von Sir Mistral

Fest pressen sich ihre vollen Brüste an ihn. Nicht schüchtern und zaudernd küsst sie, sondern mit dem selbstverständlich weit geöffneten Mund einer sinnlichen Frau. Als er in diesem hocherotischen Moment von ihr verlangt, sich auf der lehnenlosen Bank in aller Öffentlichkeit freizügiger zu setzen, ist sie nicht sicher, ob sie das tun soll.

287 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mirror

von kitty

Sie zog ihr Halsband an und spürte die Sicherheit, die sie schon immer damit verbunden hatte, wenn sie es trug. Dann fischte sie die Gerte aus dem Schrank und kniete sich gegenüber der Zimmertür auf den Boden. Warum sollte sie ihm ausgerechnet heute nicht gefallen, wenn es doch gestern und vorgestern auch nicht so war? Sind Äußerlichkeiten wichtiger als innere Werte?

155 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Gesündigt

von Jean Philippe

Ein feucht warmer Kuss auf meiner Haut, ich bin schon ein wenig Stolz, -berührt von meiner Braut, Liebesgeflüster und zarte Worte, Karabinerhaken an einem ganz besonderen Orte.

75 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Meinem Herrn

von stradivari

Sklavin, Göttin, Hure und Bettlerin, all das ist, das was ich bin, ich brauch dich, deine Lust zum Leben, in Ewigkeit bin ich dir ergeben.

58 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Keine Langeweile

von Jona Mondlicht

Karabiner, Gürtel, Riemen, rote Stellen, heiße Striemen, Gerte, Peitsche und neun Schwänze, Gänsehaut und Feuertänze.

51 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Freud und Leid (Teil 1)

von Marcia

Bisher ist sie von Bestrafungen verschont worden, aber langsam ist es an der Zeit, das zu ändern. Es wird ihr helfen, sich gegenüber ihrem Herrn zu verhalten zu wissen und nicht über die Stränge zu schlagen. Mit Fesseln und Augenbinde erwartet sie die Strafe, die fünfzig Gertenschläge dauern wird.

40 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Bolero

von Teufelchen

Schwer atmend liege ich in Deinem Arm, Tränen netzen meine Wangen, finden ihren Weg unter der ledernen Augenbinde, die Du mir angelegt hast. Unwirklich ist diese Szene, ich bin noch nicht wieder in die Realität zurückgekehrt. In meinem Körper ist ein Nachhall der Musik, die mich auf meinem Flug begleitet hat.

29 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Geführt

von stradivari

Dein Wille ist meine Kette, mein Seil, an dem du mich führst, hilflos geil. Du beherrschst mich ganz, lässt mich erbeben, Deiner Macht bin ich willig ergeben.

26 Leserinnen und Leser kamen von hier.

In Deiner Hand

von Tileha

Meine Seele entblößt vor dir, verletzlich, zart, zerbrechlich in deiner Hand.

26 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Und doch

von Traum der Nacht

Sein Blick so kalt und doch so sanft. Seine Stimme so streng und doch so warm.

19 Leserinnen und Leser kamen von hier.

faithful love II

von Jean Philippe

Tausend Träume, tausend Wünsche, die verzagen, allein nur ich will in meiner Demut leise fragen, getraut Ihr es Euch denn, sollten wir dies wagen? All das auch auszuleben, Ihr braucht nur Ja zu sagen!

19 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Annie und der Weihnachtsmann

von Sklavin Sisa

Annie war nicht immer artig. Das behauptet sie zumindest von sich selbst, wenn es darum geht, den Weihnachtsmann auf sie einzustimmen. Den Weihnachtsmann, der ihr Mann ist, der sich einmal mehr verspätet, der mit der Rute umzugehen weiß und der schließlich durch den Kamin kommt. Durch den Kamin? War es doch jemand anderes?

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sehnsucht

von Marcia

Es ist nicht leicht, wenn man nach jedem Treffen Angst haben muss, dass es das letzte gewesen sein könnte. Auch, wenn man sich nicht so häufig sehen kann, wie man möchte. Um so intensiver sind dann die Momente, in denen man nicht nur träumen, sondern auch seine Leidenschaft ausleben kann. Selbst wenn man schließlich wieder loslassen und in eine andere Welt zurückkehren muss.

14 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Strafe

von Jean Philippe

Strafe ist nicht immer gleich Strafe, denn nicht jede schlägt gleich. Bevor man also nach rein äußerlichen Tatsachen urteilt und sich über den Wechsel der Peitsche von einer Hand zur anderen freut, sollte man sich wirklich sicher sein.

13 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hingabe

von Tileha

Fingerspitzen auf meinem Körper, fühle deine Hände, die mich binden, gibt nun kein Entrinnen mehr.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lebkuchen

von Jona Mondlicht

Oh es riecht gut, oh es riecht fein! Fällt Dir bei diesem Lied nicht die allgegenwärtige und mitunter doch recht penetrante Musikberieselung auf dem Weihnachtsmarkt ein, könnte dieses Rezept für leckere Lebkuchen vielleicht eine Anregung für Dich sein.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

After Dark

von Danielle De Santiago

Es ist alles nur ein Traum: Das dunkle Schlafzimmer mit dem Marmorboden, die hohe, zweiflügelige Tür, die in eine Halle mit gigantischen Ausmaßen führt. Auch die geschnürten und kunstvoll geknoteten Körper, die zur Bewegungslosigkeit verdammt von der Decke herab hängen, sind nur ein Traum. Oder?

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sensory Deprivation

von Die Prinzipalin

Ich quäle Dich mit endlosen Stunden der Isolation, führe Dich zur Konzentration, beschere Dir die Transformation.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sterne

von Teufelchen

Als ich sie zum ersten Mal schlug, ihr den Schmerz schenkte, nach dem sie sich gesehnt hatte, erstaunte mich ihre Hingabe, ihre Fähigkeit zu nehmen. Nichts an ihrer Mimik und Körpersprache ließ erahnen, wie sehr sie litt, dass sie tatsächlich heftige Schmerzen empfand. Ihr Mund lächelte, ihr Körper schrie förmlich danach, weitere Hiebe zu empfangen.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!