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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Irgendwann in Amsterdam' von Victoria

Wenn das Sehnen, das Denken und Träumen des Kopfkinos zur Realität wird, wenn die eigenen Vorstellungen von Erregung und Gier unter den kniehohen Stiefeln der Herrin eine Antwort finden, was kann dann davon abhalten, mit jeder Faser seines Körpers zu dienen und mit Hingabe seinen Schmerz zu nehmen? Ganz real und irgendwann in Amsterdam.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Ein heisser Flug

von Victoria

Vorfreude ist nicht nur die schönste, sondern auch die intensivste Freude. Sie kann weit unter die Haut gehen, Gedanken fliegen lassen und uns bereits das erleben lassen, was wir sehnlich erwarten. Auch im feuchten Wasserdampf einer heißen Dusche.

20 Leserinnen und Leser kamen von hier.

"Die Klavierspielerin" von Michael Haneke

von Schattenzeilen

Dieser Film ist keine leichte Kost für einen Nachmittagstee, sondern eine dramatische, zum Nachdenken anregende Reise mit wirklich tiefen, psychologischen Momenten.

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sklavenüberlassung

von Ambiente

Ist es ein Geschenk für einen Sklaven, für die Dauer einer berauschenden Nacht in die Hände einer anderen Herrin gegeben zu werden? Und ist es ein Geschenk für die Herrin, die eine Nacht mit dem Sklaven verbringen darf, den sie schon immer einmal führen wollte? Die Antworten auf diese Fragen sind hier zu finden.

14 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ich hab da grad ein Licht gesehn

von Victoria

Ich darf so fühlen, wie ich fühle! Ich darf den Schmerz ersehnen. Und in mir sinnlich heiße Schwüle darfs vor mir selbst erwähnen.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zeit zum Aufgeben

von cassy

Herr, du verlangst absoluten und bedingungslosen Gehorsam, respektvolles Verhalten dir gegenüber, Demut und Ehrlichkeit. Kein Verheimlichen von Wünschen und Sehnsüchten mehr. Und dass ich meinen Willen abgebe. Dass ich dir gehöre, nicht mehr mir selbst.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Wochenendsklavin

von Perlentaucher

Und tobend vor Lust, voller Schmerzen und Gier, verlangst nach der Gerte und spielst mit dem Tier, ach hätt ich jetzt Krallen, ich würd dich zerfetzen, in die weiche Haut dir meine Zeichen ätzen.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Dominanz

von Fremde Angst

Eben noch seine Lippen schmeckend, Zunge liebkosend, fällt sie, sofort, wie selbstverständlich, an ihm hinab auf die rohen Fliesen des Bordsteins. Diese Geschichte ist eine kurze Satire oder Persiflage auf eben diese berühmte Frage, was Dominanz bedeutet. Hier wird beschrieben, was Dominanz nicht ist.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

In der Höhle

von Ambiente

Ihre Metallabsätze klacken und ziehen immer engere Kreise um ihn, bis er ihre Füße zu spüren bekommt. Schmerzhaft zunächst, aber doch immer leidenschaftlich. Auch als er auf dem Strafbock liegt, bahnen sich ihre Zehen weiterhin ihren Weg über seine Haut und finden letztendlich sogar seine dunkelste und empfindsamste Stelle - die Höhle.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der erste Montag im Monat

von Victoria

Es gibt wenige Dinge im Leben, die der Mensch so beständig in sich trägt wie seine Leidenschaft. Auch das Alter vermag die leisen und lauten Sehnsüchte und das brennende Verlangen nicht zum Erlöschen zu bringen. Und wer sich im Herbst des Lebens die Bilder und Erinnerungen vergangener Tage bewahren kann, hält das schönste Geschenk seines Lebens weiter in den Händen: Seine Leidenschaft.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Tagtraum

von Victoria

Tagträume sind Fantasie. Oder? Sind sie mitunter nicht auch sehnsuchtsvolle Erinnerungen an erlebte Leidenschaft, tiefen, wohligen Schmerz und unermessliche Lust? Man lässt sich gerne von solchen Tagträumereien einholen und fühlt Fesseln, Leder und Gerte, als wären sie gerade real.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Autoreninterview

von Victoria

Jona Mondlicht interviewte Victoria am 11.09.2004.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hellwach

von Schattenwölfin

Nicht wissend, was sie aus dem Schlaf gerissen hat, liegt sie hellwach und lauscht in die nächtliche Stille. Nichts ist zu hören außer seinem leisen und gleichmäßigen Atem. Ein frischer Lufthauch streift über ihre blanke Brust, ihre Nippel reagieren darauf. Etwas ist anders in dieser Nacht als in den anderen, in denen sie sich schlaflos hin und her wälzt.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Affäre

von kijana und Andras

Ein scheinbar vergessenes Paket, welches eine Affäre ihres Mannes entlarvt, wird zum Auslöser eines erotischen Rachefeldzuges. Doch ihr Glaube, die Fäden des Spieles heimlich in der Hand zu halten, verliert sich mehr und mehr während einer wunderbaren Inszenierung wechselnder Gefühle. Wut, Überlegenheit, Neugier, Erregung, Angst und Verzweiflung enden schließlich in einem großen Finale.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Angela (Teil 2)

von Andras

Sie ist stark, wird von allen bewundert und wickelt jeden um den kleinen Finger. Sie schwebt durch die Welt mit der Leichtigkeit und der Anmut einer Tänzerin. Doch mit ganzem Herzen gibt sie sich nur Andras hin, begibt sich in seine Hände. Er liebt dieses Geschenk, liebt sie und jedes Detail an ihr. So wird auch der eher dienstlich gedachte Besuch einer Party zu etwas ganz Besonderem.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Vorgeführt

von Ambiente

Den richtigen Sklaven per Inserat zu finden ist eine Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Sticht ein Bewerbungsschreiben hervor, ist noch lange nicht sicher, ob der Sklave auch hält, was er verspricht. Einen Versuch ist es wert, und was eignet sich für einen Test besser als die Kulisse einer SM-Party unter der Anwesenheit von Freunden!

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Nacht der Anhörung

von Laetitia O

Riana ist eine von drei Debütantinnen, die es bis hierher geschafft haben. Sie soll angehört werden, ob sie es tatsächlich wert ist, den bevorstehenden Weg der Unterwerfung zu gehen. Es wird nicht leicht sein, den Anforderungen zu entsprechen, aber für Riana ist es das grösste Ziel, die Verwirklichung ihres Lebenstraumes.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Doppelleben in K.

von Nubes

K. ist ein Haufendorf, die Häuser stehen eng beisammen. Ein Dorf voller Fassaden, denn wenn abends die Fenstervorhänge sorgsam geschlossen werden, weiß niemand so genau, was sich hinter ihnen tatsächlich abspielt. Und das, obwohl auch in K. die normalsten Menschen der Welt wohnen.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sommer

von Abe

Ein Sommertag neigt sich dem Ende, schenkt Ruhe und einen gemeinsamen Schlaf im Freien. Und als sich die Morgensonne erhebt, genießen zwei Menschen das Erwachen mit Lust und Schmerz, einander verstehend ohne Worte. Mitten im Sommer.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Peitsche

von briseis

Sie lag am Boden, an Händen und Füßen gefesselt, eine Binde um die Augen. Ab und zu bewegte sie sich und seufzte. Sie trat nahe an sie heran und stellte ihren Fuß auf ihr Bein. War sie nun bereit, sie um die Peitsche zu bitten? Hatte sie verstanden, dass es bei ihrer Hingabe um ihre Lust ging?

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ihr wahres Selbst

von Jae

Eine Gedankenreise beginnt an einem einsamen Bistrotisch auf einer Party, die kaum Platz für Einzelgänger lässt. Hoffnung und Sehnen legen sich wie ein schmerzvoller Schleier über die erdrückende Realität, der sich erst auf dem Heimweg hebt und Blick und Verstand auf den Einen richtet, der auf seine Sklavin wartet.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!