Registrieren Login

Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Geschenke' von kitty

Welches ist das grössere Geschenk? Ein von der Sklavin für ihren Herrn liebevoll bereitetes Menü mit gregorianischer Musikbegleitung und Gerte als Dekoration oder eher der Nachtisch, bei dem der Herr die Tischdekoration gebraucht, um seiner Sklavin ein Fegefeuer aus Schmerz und Lust zu servieren?

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Waschtag

von mermaid

Pflichten im Haushalt sollte man mit der nötigen Sorgfalt nachgehen. Und dazu gehört nicht einfach nur das Erledigen, sondern auch das strikte Beachten aller Auflagen des Herrn. Ansonsten lernt man außer dem kraftvollen Beißen der Wäscheklammern auch die Anzahl der Stufen bis in den Keller sehr genau kennen.

27 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Termin

von kitty

Ein ganz offizieller Termin im Büro und übereifrige Höflichkeit einer Sekretärin sind keine äußerlichen Anzeichen eines eher leidenschaftlichen Treffens. Und doch: Nackte Haut unter dem Mantel, schmerzende Klammern auf den Brüsten und ein flacher Atem geben der Verhandlung im Konferenzraum einen besonders liebevollen Charakter.

21 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nachtgedanken

von kitty

Der Schmerz, den Du mir gibst, das Wissen, dass Du mich liebst, um meinen Hals Dein Band, meine Lust in Deiner Hand.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wachs

von Teufelchen

Eine doppelte Behandlung bedeutet die Verdopplung von Lust und Schmerz zu gleichen Teilen. Und das tapfere Annehmen von heißem Wachs, das Überwinden von Urängsten wird mit einem Flug belohnt, der noch höher hinauf führt als alles bislang Erlebte.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Eine Schülerin zum Dessert

von Kajira

Zu jedem Anlass die richtige Kleidung. Aber warum um alles in der Welt Röckchen und Zöpfe zu einer Hochzeit? Die von ihm verordnete äußere Hülle passt nicht zu ihren Vorstellungen über ein gelungenes Outfit. Wie soll sie sich so wohlfühlen und begehrte Blicke auf sich ziehen können? Aber vielleicht wird es letztendlich doch noch belohnt, sich seinen Befehlen unterzuordnen?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mein Rot

von Victoria

Es ziemt sich nicht, wenn die Sklavin ihre Augenbinde ohne Aufforderung löst, auch wenn sie Grenzen austesten und sich selbst Vertrauen beweisen möchte. Die Antwort auf ihr Verhalten wird kein leichtes Spiel sein, sondern passend zu ihrem Ansinnen: Das Austesten von Grenzen.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zu spät

von Beatrice Adore

Zieh Dich aus! Seine knallharte Aufforderung schallt ihr frontal entgegen. Wütend ist er, auch wenn sie das bestimmt nicht gewollt hat. Doch nun gibt sie ihm endlich einen Grund, etwas auszuprobieren, was er schon immer mal wollte: Kochlöffel auf ihrem Hintern!

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mein Augenblick

von Pale Blue

Ich weiß, es ist nur ein Spiel. Doch ich bin machtlos. Längst habe ich aufgehört, bewusst zu handeln. Ich bin unterworfen, ich gehe darin auf, erlebe meine Lust. Es gibt nichts anderes, kein Später in meinen Gedanken, nur hier, jetzt, die nächste Bewegung, die nächste Erregung.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Pain Train

von Sklavin Sisa

Sicher hat jeder seine eigenen Vorstellungen von einer schönen und erlebnisreichen Bahnfahrt. Wer aber erlebt hat, wie sich in dieser Geschichte Herr und Sklavin eine wahre Schlacht zwischen Dominanz und Unterwerfung und zwischen Gier und Pein liefern, wer erfahren hat, was einmal Hölle und zurück bedeuten kann, wird das gleichmäßige Rattern der Waggonräder künftig mit ganz anderen Gedanken in Verbindung bringen.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Atemlos

von Licht und Schatten

Beziehungen über weite geografische Entfernungen funktionieren nicht, sagt man. Dabei vergisst man aber oft, wie grandios die Zeit ist, in der man sich nach langer Abwesenheit wiedersieht, welch prägsamer und verbindender Höhepunkt die gemeinsamen Erlebnisse sind, die letztlich auch eine Fernbeziehung lebbar machen.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Irgendwann in Amsterdam

von Victoria

Wenn das Sehnen, das Denken und Träumen des Kopfkinos zur Realität wird, wenn die eigenen Vorstellungen von Erregung und Gier unter den kniehohen Stiefeln der Herrin eine Antwort finden, was kann dann davon abhalten, mit jeder Faser seines Körpers zu dienen und mit Hingabe seinen Schmerz zu nehmen? Ganz real und irgendwann in Amsterdam.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Eile

von kitty

Wie viel kann ein Termin wert sein, dass man in der Eile, ihn zu erreichen, Gefahren auf sich nimmt? Ist das Warten des Herrn ein Alibi, um Risiken einzugehen? Diese Geschichte wäre beinahe schon vor der Lust zu Ende gegangen, und auch im Hinblick auf das folgende leidenschaftliche Finale wäre das nicht gut gewesen.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Superdom

von Sklavin Sisa

Zerbrochene Krüge klingen nicht, lehrt ein Sprichwort. Gut zu wissen ist, dass zerbrochene Halogen-Strahler, dass ein zerbrochenes Futon-Bett, aber vor allem die zerbrechende Selbstherrlichkeit eines Doms ebenso wenig klingen - und es schon gar nicht schaffen, eine Sklavin zum Klingen zu bringen.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Schlüssel

von sapira

Als sie ihm einen Schlüssel ihrer Wohnung schenkt, überreicht sie ihm ein Symbol der Auslieferung. Darauf ist sie stolz. Und trotz der Freiwilligkeit unterläuft ihr ein Fehler, der nicht unentdeckt bleibt. Aus ihren nächtlichen Träumen gerissen muss sie feststellen, dass sie selbst es so gewollt hat.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sterne

von Nathalie Sternweg

Manchmal ist ihre Lust, frech zu sein, verhängnisvoll. Schneller als erwartet dreht sich der Spieß um, liegt sie bewegungsunfähig auf dem Bock und erhält Gelegenheit, sich für vorlaute Worte zu entschuldigen. Aus der Lust, frech zu sein, wird dann eine ganz andere Lust.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Warum dominante Männer nicht (alleine) einkaufen können

von Gaukler

Was ist schöner, als auf der Couch zu liegen und zu warten, bis sub vom Einkauf zurückkehrt, schnaufend in der Küche steht und ihr an der Stirn die Frage abzulesen, wieso sie ausgerechnet devot ist? Dominante Männer müssen nicht einkaufen. Und wenn doch?

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Bitten

von Gryphon

Ich werde Dich nicht entfliehen lassen. Dein Körper hat so viele empfindliche Regionen, und ich nehme sie der Reihe nach. Also ist jeder Trotz, jede Scham überflüssig. Das musst Du nur einsehen. Wenn Du Dein Codewort sagen würdest? Dann wärest Du erlöst. Sofort und ohne eine weitere Frage. Doch willst Du das? Für Dich, für uns? Ich wische Deine Tränen, die nun so plötzlich und in Strömen fließen, weg. Dann mache ich weiter.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Dom, der nicht küssen wollte

von Sklavin Sisa

Grundsätze sind dazu da, über Bord geworfen zu werden. Sagt man. Aber gilt das auch für einen einsfünfundneunzig Dom mit freundlich-englischem Akzent, der allerdings sehr zielsicher und vor allem kräftig mit dem Stock umgehen kann? Es hilft nicht, für erfahren gehalten zu werden, um dies herauszufinden.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Wette

von Devana

Der Mensch lernt Dinge am Besten auf spielerische Weise, und so ist es nicht verwunderlich, wenn eine Haussklavin in ein leidenschaftliches Spiel verwickelt und ebenso vorsichtig wie einprägsam in die Leidenschaften des SM eingeführt wird. Eine verlorene Wette bringt sie in diese Situation - und eine verlorene Wette war es auch, die diese Geschichte entstehen ließ.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Leiden

von Abe

Menschen, die sich gern haben, verhalten sich manchmal etwas seltsam. Sie zeigen ihre gegenseitige Zuneigung mit Handlungen, die andere Menschen als pervers abstempeln. Sie fügen sich Schmerzen zu, lassen sich benutzen und leiden füreinander. Und doch sind sie die glücklichsten Menschen der Welt. Ob Karl das verstanden hat?

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!