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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

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Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Perverses Gedankengut' von Onmymind

Kennen Sie das, wenn man alles und nichts im Kopf hat? Dazwischen perverses Gedankengut, das plötzlich aufblitzt? Alleine die Vorstellung, wie mich der Mann auffordert, in meinem biederen Kostüm in der vollen Straßenbahn vor ihm zu kauern und die Brösel vom schmutzigen Boden aufzulecken - undenkbar.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

So Blind

von Tek Wolf

Hier hingen Liliths Trophäen. Jedes Halsband stand für eine Sklavin, die sie unterworfen hatte. Ehrfurcht erfasste mich. Aber auch die Erkenntnis, dass ich nur eine unter vielen war. Ein Stück Wild, das man jagt und erlegt und schließlich an die Wand hängt. Lilith ist ein Raubtier, und wenn sie genug mit mir gespielt hat, wird sie mich für die Nächste verlassen. Oder?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXV: Über den Wolken (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Das war nun wirklich dumm gelaufen! Ich spürte, wie er mir zähneknirschend den Rock über den Hintern hochzog und meine Kehrseite entblößte. Und schon klatschte die flache Hand auf meinen Hintern. Ich hörte es Patschen, bis es mir regelrecht in den Ohren dröhnte, und das Brennen meiner Arschbacken nahm zu, bis es sich zu einem richtigen Flächenbrand ausbreitete. Ich mochte mir gar nicht ausmalen, was für ein Anblick sich den beiden Flugbegleitern gerade bot.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!