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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Welten' von Mai

Du willst ganz normal sein? Dich als ganzer Mann fühlen, wenn Du Dich zärtlich um Deine Freundin kümmerst? Du willst Dir nicht vorwerfen lassen, dass Du beim Sex nur an Dich und Deine Befriedigung denkst? - Das ist ein Teil des Problems!

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Fremder Mann

von Maren

Weshalb er mich nicht ansprach, verstand ich nicht. Der Kerl war nicht schüchtern. Wie er mich ansah, war verrückt. Sein Blick streifte mich, fuhr von meinen Füßen über meine Beine, hoch in mein Gesicht. Kurze Haare, blaue Augen, rasiert. Ich sah ihn stehen, sah ihn am Abend über mir.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Hauptgewinn

von Hans Bergmann

Setz dich, Karl. Früher hast du mich nicht interessiert. Warst einer von vielen. Durchschnitt. Heute sehe ich einen anderen Menschen. Einen Mann. Du hast dich verändert. Bist interessant. Wir wollen Sachen probieren. Verstehst du? Machst du ein Spiel mit? Was Perverses?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Momentaufnahme

von Ambiente

Meine Knie schmerzen. Ich spüre die kleinen Fliesen, mit denen das Bad ausgelegt ist. Ich habe mein Zeitgefühl verloren. Wie lange knie ich schon hier und warte auf ihn, so, wie er es befohlen hat? Wie lange kann ich das?

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schattenzeilen-Treffen 2020

von Jona Mondlicht

Käfige aus Metall. Schwere Pranger. Grobe Böcke. Wuchtige Andreaskreuze. Bedrohliche BDSM-Kulissen. Und ausgelassene Fröhlichkeit, interessante Gespräche, angeregte Diskussionen sowie gemütliches Beisammensein. Wie passt das zusammen?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sprung ins Verborgene

von Ronja

Ansgar schenkte ihr von Anfang an reinen Wein ein. Schrieb ihr von seinen sadistischen Neigungen. Immer wieder überlegte sie sich, ob das wirklich das Richtige für sie war und ob sie sich das zutraute. Konnte sie im Schmerz Erfüllung finden? Und warum dachte sie ausgerechnet hier auf der Bühne an ihn?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Immer und ewig

von hexlein

Du wirst heute etwas von mir bekommen. Ich habe lange danach gesucht, bis ich das für Dich Passende gefunden habe. Es sollte viele Bedingungen erfüllen und viele davon sind nicht einfach zu erfüllen gewesen. Doch nun habe ich es für Dich. Ich möchte aber, bevor Du es bekommst, all unseren Freunden eine Geschichte erzählen.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

So Blind

von Tek Wolf

Hier hingen Liliths Trophäen. Jedes Halsband stand für eine Sklavin, die sie unterworfen hatte. Ehrfurcht erfasste mich. Aber auch die Erkenntnis, dass ich nur eine unter vielen war. Ein Stück Wild, das man jagt und erlegt und schließlich an die Wand hängt. Lilith ist ein Raubtier, und wenn sie genug mit mir gespielt hat, wird sie mich für die Nächste verlassen. Oder?

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Onlinezofe (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Was harmlos anfängt, entwickelt sich mitunter zu mehr, als man erwartet hat. Und wer meint, eine Online-Zofe habe lediglich virtuell demütig zu sein, der irrt gewaltig. Diese Geschichte beweist es eindrucksvoll.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Süsses Biest

von Mondfee

Tagelang hat Sie ihn schon gereizt. Jetzt endlich will sie wieder das zu spüren bekommen, wonach sie sich so lange sehnt. Als Er aber nach Hause kommt und ihren Zettel findet, kommt doch alles ganz anders, als sie sich das vorgestellt hatte.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Teil des Jobs

von Knurrwolf

Peter wusste nicht genau, warum er für das Fotoshooting im Schnee engagiert worden war. Denn bislang bestand seine Unterstützung lediglich darin, dem Modell Handfesseln aus Leder anzulegen. Dass er sich einem sehr ehrgeizigen Fotografen stellen musste, hatte er so jedenfalls nicht geplant.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Mayday-Syndrom (Teil 5)

von Wendy Petrel

Ob er tatsächlich wütend war, oder ob seine Reaktion ganz einfach zum Spiel gehörte, vermochte sie nicht zu sagen. Vergeblich versuchte sie, sich zu sperren und zu wehren, gegen seinen festen Griff und seine rohen Kräfte hatte sie nicht den Hauch einer Chance. Für einen Moment spielte sie sogar mit dem Gedanken, das Codewort zu sagen. Er hätte sich kaum eine härtere Strafe für sie ausdenken können und sie verstand plötzlich, was er mit seinen Worten gemeint hatte: Du wirst mich hassen.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zweite Reise

von poet

Vorbei. Am Ende angekommen in dem Lebensabschnitt, in dem zunehmend ein superber Whisky, ein exzellenter Rotwein zum Ersatz werden. Ein wenig traurig, aber doch reich an all den Bildern, die mir bleiben, der Fülle an Emotionen, der Geborgenheit in all den wilden Tagen. Es fing alles ja ganz anders an.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mein ökologischer Fußabdruck nach einer sternenklaren Sommernacht

von Hekate

Vom Parkplatz aus beobachte ich die Klubbesucher, meist deutsche und russische Touristen. Ich sehe, wie Stefan eine studiogebräunte Frau antanzt. Mit den beiden könnte es etwas geben in dieser Nacht. Wird es aber nicht. Ich habe meine schwarzen Haare schließlich nicht umsonst straff und streng zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Blackmail

von Robert S

Ich sagte dir, die drei kleinen Kameras in deinem Arbeitszimmer sind nicht erkennbar. Haben wir damit eine neue Ebene unserer Beziehung erreicht? Was fühlst du bei dem Gedanken, dass ich dich jederzeit sehe?

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zora

von Sub Anna

Die neue Haarfarbe passte perfekt zu Zenias Lebensgefühl als freie, starke, stolze Frau. Sie hatte diese Attribute so verinnerlicht, dass sie sich Zora nannte. Und Zora war bereit für ein Sommerwochenende am Meer: mit Sonne, Wind und Surfbrett, alten Freunden und neuen Gesichtern. Eins davon gehörte Edgar, der sich ihr als Faustus vorstellte.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Unerhört

von Knurrwolf

Ihre Beine und Oberarme wurden von einem verwobenen Muster aus hellen Streifen bedeckt. Als sie sich vorbeugte, offenbarte sich, dass sich diese verräterischen Spuren auch unter dem verrutschten Stoff ihres Tops verbargen. Eine Entdeckung, die zwei ältere Damen dazu nötigte, ihren Spaziergang an der Promenade zu unterbrechen. Wie kann man sich nur so zeigen?

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Kunstpreis

von Hekate

Mein Beitrag zum Wettbewerb sollte weniger nachhaltig für das Kunstobjekt, dafür ständig wiederholbar, erfahrbar, erlebbar sein. Mir schwebte zeitlose Kunst zum Sehen, Hören, Dabeisein vor. Körperkunst ohne Branding und Tätowierungen, mit wenig Spuren für meinen Bottom? Ging das? Ich hatte eine Idee. Die Session, die Macht lag bei mir.

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!