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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Ein folgenreiches Missgeschick - oder: Die unerwarteten Abenteuer des Arnold B.' von Volker

Arnold wird durch ein Missgeschick zum Ziel der Begierden. Von Katharina, einer Frau, die gerne herrscht und bestimmt. Von Sonja, die von ihr lernt und ihr mit leidenschaftlichem Enthusiasmus nacheifert. Von Bärbel, einer Kundin mit besonderen Ansprüchen zwischen Strafvollzug und Verwöhnung. Und so wird Arnold zum Opfer, zum Baumeister, zum Liebhaber, Diener und Erfüller, vor allem aber zu jemandem, der das ihm angebotene Leben zu genießen lernt.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Jakobsweg

von Gregor

Leichter Regen fiel. Nach zehn Kilometern sickerte die Nässe durch die gute Regenjacke. Großartig war das. Es schüttete auf dem Weg zur Selbstfindung. Nasse Klamotten, klamme Knochen. Weshalb lief er hier wie ein Idiot mit Rucksack durch die Gegend? Dreitausend Euro Wandergeld für zwei Monate. Dafür hätte es auch zwei Wochen Käfighaltung und ein paar nette Behandlungen in einem Studio gegeben. Pilgern war scheiße.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Überleg Dir gut, was du sagst!

von Ambiente

Das, mein lieber Freund, ist Judith. Sie sucht derzeit ihren eigenen Weg in die Welt der Hingabe und des Dienens. Ich habe sie den ganzen Abend über schon beobachtet. Sie ist stolz, steht aber zu sich und ihrer masochistischen Veranlagung. Ich denke, du solltest sie auf einen Drink einladen. Mach dir selbst ein Bild von ihr.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Stiefel

von Robert S

Meine Stiefel haben Pflege verdient. Die Sohlen werden oft vernachlässigt. Immer putzt man das Leder, aber die Sohlen? Auf wie viel Schmutz bin ich schon mit diesen Stiefeln getreten? Allein heute waren es zehntausend Schritt über Straßenpflaster. Du bist sicher meiner Meinung, dass die Stiefel einer Frau wie mir von der Zunge eines Mannes wie dir gereinigt gehören, oder?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Susannas erstes Spiel (Teil 1)

von Schattenzeilen und Jona Mondlicht und ungewiss und Margaux Navara und Lucia und Schattenwölfin und G Horsam und emily und Belles Follies

Susanna und Richard treffen sich zum ersten Mal. Beide verbindet eine dunkle Leidenschaft und heute soll sie auf die Probe gestellt werden: Der gemeinsame Besuch einer SM-Party auf einem herrschaftlichen Schloss wird zeigen, ob Fantasie und Wirklichkeit zueinander passen. Wer weiß schon, was ihnen an diesem Abend begegnen wird. Und wer weiß, ob Susanna am Ende tatsächlich Richards Sub sein möchte.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Spinnenhände

von Leander Sukov

Frank ist ein merkwürdiger Typ. Ich kann ihn nicht leiden. Kennen Sie Frank? Nein? Sie sind ein glücklicher Mensch. Halten Sie sich von ihm fern. Seien Sie auf der Hut. Das Beste wird sein, sie gehen Allen aus dem Weg, die Frank heißen. Egal ob mit Vor- oder Nachnamen. Gehen Sie auf Nummer sicher.

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Wenn du etwas liebst ...

von Tek Wolf

Ein Raumschiff bewegt sich durch die unendlichen Weiten des Kosmos und nähert sich einer Region, auf der man kein anderes Lebewesen besitzen darf. Was macht die Sklavin an Bord daraus? Dient sie weiter ihrem Herrn - oder befreit sie sich?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Unterwegs

von dienerin

Er kannte seine Sub gut und wusste, wie sehr sie ihn und seine Aufgaben vermissen würde. Darum hatte er vorgesorgt. So hatte er sich darum gekümmert, dass sie jeden Tag eine Aufgabe hatte, die sie an ihn denken ließ und ihr half, mit dem Alleinsein zurecht zu kommen. Außerdem wollte er auch sein Vergnügen an ihr haben.

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Reisebericht Peru - Traumhafte Geheimnisse der Inka

von Drachenlady

Wir kommen auf eine Lichtung, umstanden von niedrigem Buschwerk. Rundherum sind schemenhaft Menschen zu erkennen. Ihre nackten, bemalten Körper wiegen sich im Rhythmus uralter Gesänge. An einem altarähnlichen Gebilde wartet eine hochgewachsene Gestalt, nur geschmückt mit einem prächtigen Kopfschmuck aus bunten Papageienfedern und einem Amulett. Sollen wir an einem Ritual zu Ehren von Pachamama teilhaben dürfen?

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Brittas Fotos

von Hans Bergmann

Britta sagt, dass ich ein Drecksack bin. Das bin ich nicht. Ich habe viel über Grenzen nachgedacht. Über Einvernehmlichkeit und Grenzüberschreitungen. Ob diese unter einen Hut zu bringen sind. Und wie. Welche Regeln sind dabei unbedingt zu beachten und welche sind Regeln, die gebrochen werden wollen. Ich habe aufgepasst, was Britta sagt, nicht nur beim Drecksack, sondern auch bei den Zwischentönen.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Alex - Teil 3: Doch kein Date!

von Matty Grove

Simon hat nach langen Jahren frustrierender Erfahrungen mit Frauen endlich seinen Platz im Leben gefunden - neben Alex! Doch ausgerechnet jetzt entdeckt sie ihre sadistische Ader, unter der er leiden muss. Aber nichts ist für die Ewigkeit in Stein gemeißelt.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Einkauf, kurz und schmerzlos

von Robert S

Dieser Mensch schlägt mir die Möhren aus der Hand und legt mir die Dreckdinger in den Korb! Sag mal, was machst du hier? Schlägst mich, entschuldigst dich nicht. Leute wie du sind ungelenk, von ihren einfachen Anlagen her erziehungsresistent. Da hilft nichts, keine Ohrfeigen, nicht einmal der Rohrstock. Und was ist denn das zwischen deinen Beinen?

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Gedanken und Zweifel

von Tek Wolf

Mark ist kein kühler, nehmender Dom. Er ist in Gedanken mehr bei Tiger, als bei sich selbst, spielt ebenso mit Zweifeln und Vorsicht, wie mit ihr. Und während sich Tiger Fesseln und Peitsche entgegen bäumt, ist Mark sorgsam bedacht, richtig und falsch gegeneinander abzuwägen.

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Blicke

von Jona Mondlicht

Beim Lebensmitteldiscounter begegnete ich ihm. Dem Mann im Businesslook, umwerfend attraktiv. Ein Alphatier. Während ich für ihn nach Schokoladenbonbons suchte, ging meine Fantasie mit mir durch: Ich sah ihn mit gesenktem Kopf vor mir knien.

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Ich will... (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Seltsam ist das manchmal. Etwas, das sich anscheinend nie ändert. Wenn ich zurückdenke, wie das war, bevor wir uns kennen lernten, wundere ich mich immer noch über die ganzen Zweifel, die ich hatte. So viele Aber, so viele Argumente, die gegen ein Uns sprachen. Angefangen vom Alter bis hin zu der Entfernung. Passt es wirklich, willst du mich wirklich? Kann das funktionieren mit uns?

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In Deiner Hand

von Tileha

Meine Seele entblößt vor dir, verletzlich, zart, zerbrechlich in deiner Hand.

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Vice Versa

von poet

Partnersuchaktionen können spannend sein und zu überraschenden Resultaten führen. Vor allem dann, wenn man das Ergebnis mit Sicherheit zu kennen meint.

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Warum nur

von stradivari

Du gabst mir meinen Namen, schwere Tage und Nächte, die dann kamen. Wollte jederzeit da sein, nur für dich, doch was ich auch tu, du willst mich nicht.

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Das Inserat

von Devana

Susanne hielt für einen Moment die Luft an, doch schnell riss sie sich aus ihrer Starre heraus, eilte zu ihrem potenziellen künftigen Arbeitgeber, stützte ihn beim Aufstehen, hob den Stock auf und reichte ihn mit noch einem Bein auf dem Boden kniend an ihn zurück. Als sie nach oben blickte, traf sie erneut dieser klare Blick aus diesen wahnsinnig blauen Augen und ein Schauer rann ihr den Rücken herunter.

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Medusa

von Mai

Er hielt die Haustür wie verabredet geschlossen, bis sie oben war. Verworrene Ausreden hatte er erfunden, warum er das Treffen bei einer Freundin anberaumte, die sie übrigens alle nicht glaubte, was aber keine Rolle spielte. Vor der Tür band sie sich ein Tuch um die Augen und klingelte. Als sich der Eingang öffnete, ließ sie ihren Mantel langsam vom Rücken gleiten.

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!