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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Mein ökologischer Fußabdruck nach einer sternenklaren Sommernacht' von Hekate

Vom Parkplatz aus beobachte ich die Klubbesucher, meist deutsche und russische Touristen. Ich sehe, wie Stefan eine studiogebräunte Frau antanzt. Mit den beiden könnte es etwas geben in dieser Nacht. Wird es aber nicht. Ich habe meine schwarzen Haare schließlich nicht umsonst straff und streng zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Shakespeare

von Knurrwolf

Alexander liebte das Segeln, und so hatte er sich schnell von seinen Freunden zu einem gemeinsamen Törn breitschlagen lassen. Zwar war ihm klar, dass die meiste Arbeit auf seinen Schultern lasten würde, während für die beiden anderen das Segeln eher als Mittel zum Flirten diente. Immerhin hatten sie aber drei Frauen eingeladen.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Reisebericht Peru - Traumhafte Geheimnisse der Inka

von Drachenlady

Wir kommen auf eine Lichtung, umstanden von niedrigem Buschwerk. Rundherum sind schemenhaft Menschen zu erkennen. Ihre nackten, bemalten Körper wiegen sich im Rhythmus uralter Gesänge. An einem altarähnlichen Gebilde wartet eine hochgewachsene Gestalt, nur geschmückt mit einem prächtigen Kopfschmuck aus bunten Papageienfedern und einem Amulett. Sollen wir an einem Ritual zu Ehren von Pachamama teilhaben dürfen?

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zora

von Sub Anna

Die neue Haarfarbe passte perfekt zu Zenias Lebensgefühl als freie, starke, stolze Frau. Sie hatte diese Attribute so verinnerlicht, dass sie sich Zora nannte. Und Zora war bereit für ein Sommerwochenende am Meer: mit Sonne, Wind und Surfbrett, alten Freunden und neuen Gesichtern. Eins davon gehörte Edgar, der sich ihr als Faustus vorstellte.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Männergrippe

von Knurrwolf

Sag Hallo zu deiner Krankenschwester, Sebastian. Die Mädelsgruppe hat ausgelost, wer sich um dich kümmern wird, und ich habe das Los gezogen. Widerstand ist zwecklos.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Löwenzahn

von Robert S

Ich sehe meiner Nachbarin oft beim Rasenmähen zu. Sie mäht, ich stehe hinter den Lamellen meines Küchenfensters. Sind alle Flächen glatt rasiert, fährt sie den Traktor in die Garage, geht ins Haus. Im Anschluss fegt jemand die Grashalme von den Wegen, meist ein Besucher ihres Institutes. Weiß der Teufel, was sie da drüben treibt mit ihren Kursen zur Selbstfindung gestresster Menschen. Diese Frau ist speziell.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Tutto Completo

von DeIna

Was würdest du tun, wenn du ich wärst, also mit mir, was würdest du dann tun? Ich liebe Überraschungen, das weißt du, also überrasche mich. Denn wir werden genau das machen, heute in einer Woche, du wirst ich und ich werde du, wir kehren unsere Rollen komplett um. Tutto completo!

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mein Ying

von san

Ich bin gebildet, reflektiert, stark, maskulin und dominant, wenn sie mich lässt, denn ich bin ihr Kerl, aber auch ihr Sub und Prügelknabe. Wir sind zusammen, weil wir uns lieben. Wir sind so zusammen, weil es unseren Bedürfnissen entspricht.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Fehlinterpretiert

von Hekate

Bis heute kann ich nicht glauben, dass mich einer wegen der Fußerotik hat ermorden wollen. Lilli bekommt seit dem bösen Tag nur noch das beste Futter. Er hat es verdient. Ohne Lilli und seinen Einsatz gäbe es mich nicht mehr.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Jenny in a Bottle

von Treibholz

Kairo. Lärm, Hitze, schlechte Luft und aufdringliche Händler. Einer davon wollte mir tatsächlich Aladins Wunderlampe aufschwatzen. Ich wollte nur noch in mein Hotel zurück. Dafür kaufte ich die Lampe, ohne weiter zu handeln. Ein fliegender Teppich wäre sicher teurer geworden.

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Dienst nach Vorschrift

von Hans Bergmann

Die Uniform steht dir, lobte sie. Ich stehe auf die Handschellen an deinem Gürtel. Lust auf eine Gefangennahme? Kleine Vergewaltigung? Ich nackt, du behältst dein Zeug an. Ich starrte. Hatte ich mich verhört? Sie trank, sah mich an, lächelte. Fährst du vor?

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Zen in der Kunst des Fressnapfessens

von Mai

Ein Motiv, drei Szenen, drei Geschichten, verbunden durch den roten Faden einer beliebten BDSM-Praktik. Und doch skizzieren sie verschiedene Menschen und ihren Umgang damit.

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Alex - Teil 3: Doch kein Date!

von Matty Grove

Simon hat nach langen Jahren frustrierender Erfahrungen mit Frauen endlich seinen Platz im Leben gefunden - neben Alex! Doch ausgerechnet jetzt entdeckt sie ihre sadistische Ader, unter der er leiden muss. Aber nichts ist für die Ewigkeit in Stein gemeißelt.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Antrag am Schwarzsee

von Gregor

Ich sage dir, warum ich nicht möchte, dass du ertrinkst. Es ist derselbe Grund, der dafür sorgt, dass dir bei meinen Bestrafungen kein langfristiges Leid widerfährt. Wenn du mir abhandenkommst, kann ich dich nicht mehr quälen. Und ich quäle dich so gern. Denn Dienen ist dein Leben, Gregor, dienen, nicht begehren. Wir werden das jetzt üben.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Blicke

von Jona Mondlicht

Beim Lebensmitteldiscounter begegnete ich ihm. Dem Mann im Businesslook, umwerfend attraktiv. Ein Alphatier. Während ich für ihn nach Schokoladenbonbons suchte, ging meine Fantasie mit mir durch: Ich sah ihn mit gesenktem Kopf vor mir knien.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Griebnitzsee (1930)

von Gregor

Auf meinem Lieblingssessel sitzend, beobachtet mich Wanda, sieht, wie ich den Sekt öffne. Aus einem Glas zu trinken, steht alleine ihr zu, die mich auffordert, mich auszuziehen. Das tue ich und nehme die geforderte Haltung an. Statt des Sekts genieße ich Wandas Blicke auf meinem Körper.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mohnblumen

von Onmymind

Ein Blütenblatt hob sich von ihrer makellosen, blassen Haut ab. Wie lange war es her, dass sich Striemen auf ihrer Haut abgezeichnet hatten? Sie wusste es nicht mehr, denn Zeit hatte ihre Bedeutung verloren. Ein Dolch fuhr durch ihre Brust, entlockte ihr einen lautlosen Schrei. Erschrocken riss sie die Augen auf, sah dunkle Wolken. Und als die ersten Regentropfen fielen, formten sich daraus bedrohliche Figuren, die keiner kindlichen Fantasie entsprangen, sondern Realität hießen.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Manns genug

von DeIna

Warum Suse Patrick trotz seines Auftretens nicht der Wohnung verwiesen hatte, wusste sie später nicht zu sagen. Sie hatte eine Dessousparty gebucht, auf der hatte er nichts zu suchen. Natürlich stellten die Freundinnen später Mutmaßungen an, die grünen Augen seien es gewesen, sein Lächeln, seine Stimme. Wie auch immer, Suses ausgebliebenes Nein erwies sich für alle als überaus unterhaltsam.

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Damenwahl

von Nachtasou

Die alternde Gretel hat nichts mehr zu verlieren. Nun ist Schluss mit lustig. Gerd wird Opfer einer Damenwahl und findet sich unversehens in einer bedrohlich aus dem Ufer laufenden Session wieder. Ob es die schlaffen Brüste sind oder der erzwungene Anilingus, oder doch die Angst: es hilft seiner Potenz wieder auf die Sprünge. Angst verbindet. Aber versöhnlich ist das Ende nie.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Circe mit den Zauberhänden

von Treibholz

Das Mittelmeer. Endlose Weiten. Wir befinden uns in einer fernen Vergangenheit. Dies sind die Irrfahrten des Odysseus und seiner Mannschaft, viele Seemeilen von der Heimat entfernt. Dabei dringen sie zu Inseln vor, die nie zuvor ein Grieche gesehen hat.

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Der Baum der Erkenntnis

von Treibholz

Eva fertigte aus Schlangenleder ein in Grün und Blau schimmerndes Kleid. Der Rest reichte für eine Handtasche und um eine Peitsche zu flechten. Als sie ihr Werk vollendet hatte, ließ sie die Lumpen fallen, streifte das Glitzergewand über und machte sich auf den Weg zu Adam.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!