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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Partner und Profile' von Jona Mondlicht

Häufig werde ich gefragt, warum man sich auf den Schattenzeilen nicht als Paar anmelden kann. Warum man weiblich, männlich oder transgender, Herr oder Sklavin sein kann - aber verdammt nochmal kein Paar aus Dom und Sub oder auch andersherum. Meine Antwort lautet stets: Selbstverständlich könnt ihr euch als Paar anmelden! Ihr findet sogar Funktionen, die sind für Paare wie geschaffen.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Blogbeitrag angesehen haben, lasen unter anderem auch dies:

Du bist naiv, Sklavin E.

von Jona Mondlicht

Als ich das erste Mal von dir hörte, dachte ich: Wie gut, dass du fragst. Wie gut, dass du dich nicht unreflektiert in ein Abenteuer stürzt, in dem BDSM eine große Rolle spielen wird. Damals dachte ich, du seist eine kluge Frau. Das glaube ich mittlerweile nicht mehr. Ganz und gar nicht.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wonnige Verknotungen

von Beatrice Adore

Blissful Bondage - mein Liebster und ich besuchten einen Tagesworkshop mit wonniger Fesseltechnik. Der Rahmen war mit zwei Paaren sehr klein, entsprechend intensiv konnte der Tag ablaufen. Die Location, eine großzügige Dachetage, war an diesem Tag ein sonnendurchfluteter Traum.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Radio Schattenzeilen

von Knurrwolf

Was wäre, wenn die Schattenzeilen ihren eigenen Radiosender hätten? Welche Programme würde man da wohl unter tags zu hören bekommen? Gäbe es zwischendurch das gleiche infernalische Technogedudel, die immer gleicher klingenden Gesangseinlagen von neuen Stars? Oder würden uns nicht eher die tiefen Stimmen choraler Lieder durch die Arbeit begleiten? Und durch was würden die dann unterbrochen werden?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Drei Peitschen

von Tek Wolf

Ich lasse los. Nach dem intensiven Einsatz von Rosshaarpeitsche und Flogger braucht mein Arm eine Pause. Gleich geht es weiter mit dem letzten der drei Instrumente, mit dem ich Dir heute Schmerz und Lust bereite, was meine Erregung und meine Liebe überborden lässt.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Bleiben oder gehen

von Jona Mondlicht

Ein Jahr lang hast du alles in Anspruch genommen. Konntest dich ausprobieren. Herausfinden, was dir gefällt, was nicht. Abgesehen von deinem Gehorsam mir gegenüber hattest du keine Pflichten und Aufgaben. Diese Zeit ist vorbei. Jetzt.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zwischen den Wintermänteln

von Christopher Sperling

Meine Frau hat im Januar damit angefangen, mich zu betrügen. In unserem eigenem Zuhause. Ich bin mir nicht sicher, ob man es unter den gegebenen Umständen wirklich Fremdgehen nennen kann. Mittlerweile verschwindet sie jede Nacht aus unserem Ehebett. Sie glaubt zwar, dass ich es nicht mitbekomme, wie sie langsam den Kopf aus ihrem Kissen hebt, die Decke mit einer Hand von den Schenkeln streift, aber ich höre das Knittern des Bettbezugs, ich höre jedes Haar, das über ihr Laken streicht.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Es war einmal ...

von Knurrwolf

Rubys Erwiderung auf Raulfs Ermahnung bestand in einem formvollendeten Schmollmund, während sie gleichzeitig zu ihm heraufblickte. In der Vergangenheit hatte dies nicht immer zum von ihr gewünschten Erfolg geführt, einen Versuch war es jedoch wert.

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Vivians virtuelle Vita - Belästigungen

von Schattenwölfin

Vivian fühlt sich wie ein Sonnenkind auf einer Schattenseite. Eines Tages schieben sich jedoch erste Wolken zwischen sie und die Sonne. In ihrem Postfach findet sie eine merkwürdige Nachricht.

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Rettender Stern

von Knurrwolf

Eigentlich sollte es für Leonardo nur eine einfache Heimreise sein, bei der er sich schon auf den nächsten Clubbesuch freut. Allerdings bewahrheitet sich ein Werbespruch der Schifffahrtslinie, mit der er unterwegs ist, als ihm eine junge Frau sprichwörtlich vor die Füße fällt.

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Halb

von Devana

Er löst die Ketten. Endlich darf sie hinabgleiten. Endlich ist ihr Körper dort, wo ihr Geist schon lange ist. Ihr in Leder gehüllter Kopf kommt auf einem seiner Füße zum Liegen. Ihre Brüste pressen schmerzhaft auf den Boden. Seine Hand greift ihr Halsband, macht es noch enger, nimmt ihr die Luft zum Atmen.

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Schatten des Grauens

von Treibholz

Hannes wollte nur einen schönen Abend haben. Sportschau. Fußball. Tore. Bier. Und zum Abendessen am liebsten Currywurst. Dann zum Stammtisch. Was aber wollte Martha mit diesem neuen Kochbuch? Currywurst ist doch lecker. Vollkommen in Ordnung. Alles war in Ordnung. Alles?

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Warum ich schon als kleiner Junge Raumfahrer werden wollte

von Jona Mondlicht

Ich weiß es nicht genau, warum ich schon als kleiner Junge Raumfahrer werden wollte. Vielleicht liegt es an der Schleusentür? Am Dunkel des Alls? Oder gar an Mission Control? Wer weiß!

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Antrag am Schwarzsee

von Gregor

Ich sage dir, warum ich nicht möchte, dass du ertrinkst. Es ist derselbe Grund, der dafür sorgt, dass dir bei meinen Bestrafungen kein langfristiges Leid widerfährt. Wenn du mir abhandenkommst, kann ich dich nicht mehr quälen. Und ich quäle dich so gern. Denn Dienen ist dein Leben, Gregor, dienen, nicht begehren. Wir werden das jetzt üben.

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Private Secretary VIII: Bed and Breakfast (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Schäme dich nicht dafür, dass du bist, was du bist - und schon gar nicht dafür, dass du in diesem Zustand hier vor mir kniest. In meinen Augen bist du das Ergebnis eines Weges, den du schon für mich gegangen bist als mein Eigentum, und genau deshalb bist du eben in dieser Verfassung wunderschön für mich! Deine Kehle muss bestimmt ganz ausgetrocknet sein und ich kann mir gut vorstellen, dass du jetzt ordentlich Durst hast, mein kleines Sklaventierchen. Also keine falsche Scham, bedien dich!

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Flügelschäden

von Nachtasou

Wenn jemand schon einmal in einen Laserpointer geschaut hat, weiß er, was ich gerade erlebte: Hell, klar, stechend und gefährlich, leider auch rot, traf mich sein Blick. Nur Sekundenbruchteile, denn niemand hält diesem Moment des Erschreckens stand, wenn er gewahr wird, beobachtet worden zu sein. Jesses, wer war das?

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Der Schutzengel

von Devana

An einem kalten Winterabend begibt sich Sofie auf den Weg. Sie befindet sich auf der Suche. Sie hat beschlossen, endlich zu finden. Sie ist in einer gefährlichen Stimmung. Selbstzerstörerisch. Ihr Schutzengel seufzt.

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Vivians Virtuelle Vita - Ein Quartier für die Schreibwerkstatt

von Schattenwölfin

Herr Huber, was denken Sie, was wir in Ihrem Haus vorhatten? Für das, was in Ihrem Kopf herumspukt, ist das Haus gänzlich ungeeignet. Es verfügt weder über eine Streckbank noch über ein Andreaskreuz. Auch Käfige und einen gynäkologischen Stuhl konnte ich nicht entdecken. Wir brauchen stattdessen einen großen Tisch. Und gerne nehmen wir auch Prinzessinnen-Zimmer.

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Sexuelle Präferenz

von Gregor

Sucht ein Mensch die Ursachen seiner sexuellen Präferenz, so muss er in die Vergangenheit reisen. Meine sexuellen Neigungen führe ich auf meine Kindheit zurück. Ich sehe mich noch heute auf dem Pausenhof stehen: ein Jungpionier, sieben Jahre alt, weißes Pionierhemd, blaues Käppi auf meinem Kopf.

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Offroad

von Sub Anna

Lena schnürte nach ihrer Pause im Wald den Rucksack und stieg die Böschung neben dem Felsen nach oben, um sich einen Überblick zu verschaffen. Plötzlich stutzte sie. Sie hatte etwas gehört. Ein Quieken und einen leisen, rhythmischen Klang. Das war kein Tier, auch keine Axt, das erinnerte eher an das Klatschen einer Ohrfeige. Sie sah sich um.

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Unterwegs

von dienerin

Er kannte seine Sub gut und wusste, wie sehr sie ihn und seine Aufgaben vermissen würde. Darum hatte er vorgesorgt. So hatte er sich darum gekümmert, dass sie jeden Tag eine Aufgabe hatte, die sie an ihn denken ließ und ihr half, mit dem Alleinsein zurecht zu kommen. Außerdem wollte er auch sein Vergnügen an ihr haben.

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!