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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Süßer die Glocken nie klingen' von Knurrwolf

Mit großen Augen und nervösem Lächeln blickte Claudia zu ihm auf. Ihr Dom hatte sich nicht geirrt, sie war überfordert in ihrer Rolle. Sie stand im Zentrum der Aufmerksamkeit des Christkindlmarktes, in einem goldenen Kleid, das kaum Schutz vor Witterung bot.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Die Schneekönigin

von Treibholz

Der Heiligabend war vorüber, nun kamen die dunklen Nächte. Mir war bewusst, dass ich etwas tun musste, um meine Stimmung etwas aufzuhellen. Ich wanderte zwischen den schwarzen Tannen, da kam mir eine Idee. Mein Werk begann, wie man einen Schneemann baut. Aber das war nur der Anfang.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Geschenke (Ostpreußen 1876)

von Gregor

Der Gedanke an den Inhalt des Schmuckkästchens, das vor mir auf dem Tisch lag, ließ mein Herz lachen und steigerte die Vorfreude auf eine ganz spezielle Weihnachtszeit. Nun war es fast so weit, noch ein Tag bis Heiligabend. Nur noch ein Tag, bis Wanda die Schatulle öffnen würde.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wundersame Wendung

von Ambiente

Zwei Menschen treffen in der Weihnachtszeit aufeinander. Zunächst verbindet sie scheinbar nur ein Missgeschick. Aber schnell stellen sie fest, dass die flüchtige Begegnung Folgen haben wird.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Vertrauen

von Knurrwolf

Während sich Nina im hohen Spiegel des Kleiderschranks bewundert, mustert Sebastian sie mit den Augen eines dominanten Mannes. Er hat zugestimmt, ihr bei den ersten Schritten in eine neue und noch unbekannte Welt zu helfen. Oder ist es vermessen, wenn man seine Stiefschwester beobachtet, während sie ihre weibliche Seite offenbart?

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schatten des Grauens

von Treibholz

Hannes wollte nur einen schönen Abend haben. Sportschau. Fußball. Tore. Bier. Und zum Abendessen am liebsten Currywurst. Dann zum Stammtisch. Was aber wollte Martha mit diesem neuen Kochbuch? Currywurst ist doch lecker. Vollkommen in Ordnung. Alles war in Ordnung. Alles?

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Griebnitzsee (1930)

von Gregor

Auf meinem Lieblingssessel sitzend, beobachtet mich Wanda, sieht, wie ich den Sekt öffne. Aus einem Glas zu trinken, steht alleine ihr zu, die mich auffordert, mich auszuziehen. Das tue ich und nehme die geforderte Haltung an. Statt des Sekts genieße ich Wandas Blicke auf meinem Körper.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zwischen den Wintermänteln

von Christopher Sperling

Meine Frau hat im Januar damit angefangen, mich zu betrügen. In unserem eigenem Zuhause. Ich bin mir nicht sicher, ob man es unter den gegebenen Umständen wirklich Fremdgehen nennen kann. Mittlerweile verschwindet sie jede Nacht aus unserem Ehebett. Sie glaubt zwar, dass ich es nicht mitbekomme, wie sie langsam den Kopf aus ihrem Kissen hebt, die Decke mit einer Hand von den Schenkeln streift, aber ich höre das Knittern des Bettbezugs, ich höre jedes Haar, das über ihr Laken streicht.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Pervers

von Söldner

Ich bin unkonzentriert, sehe den Desktop nicht mehr, denke an Sex, an meine Vorstellungen davon. Volker sagt, ich muss an meine Wurzeln gehen, um mich zu verstehen. Nichts verstehe ich. Als junger Teenager träumte ich davon, von zwei Männern entführt zu werden. Ich stellte mir vor, bei ihnen als Haussklavin dienen zu müssen. Sie würden mich gemeinsam vergewaltigen, auf vielfältige Weise bestrafen. Für mich war klar, dass ich pervers war.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Drei Peitschen

von Tek Wolf

Ich lasse los. Nach dem intensiven Einsatz von Rosshaarpeitsche und Flogger braucht mein Arm eine Pause. Gleich geht es weiter mit dem letzten der drei Instrumente, mit dem ich Dir heute Schmerz und Lust bereite, was meine Erregung und meine Liebe überborden lässt.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Es war einmal ...

von Knurrwolf

Rubys Erwiderung auf Raulfs Ermahnung bestand in einem formvollendeten Schmollmund, während sie gleichzeitig zu ihm heraufblickte. In der Vergangenheit hatte dies nicht immer zum von ihr gewünschten Erfolg geführt, einen Versuch war es jedoch wert.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Sklavenschiff

von Treibholz

Sie sollten als Sklaven nach Guatemala gebracht werden. Nun trieb das Schiff im tosenden Ozean. Die wenigen Überlebenden des Unglücks waren gestrandet und hatten wieder festen Boden unter den Füßen. Sie konnten es nicht fassen: Sie waren frei. 

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Susannas erstes Spiel (Teil 1)

von Schattenzeilen und Jona Mondlicht und ungewiss und Margaux Navara und Lucia und Schattenwölfin und G Horsam und emily und Belles Follies

Susanna und Richard treffen sich zum ersten Mal. Beide verbindet eine dunkle Leidenschaft und heute soll sie auf die Probe gestellt werden: Der gemeinsame Besuch einer SM-Party auf einem herrschaftlichen Schloss wird zeigen, ob Fantasie und Wirklichkeit zueinander passen. Wer weiß schon, was ihnen an diesem Abend begegnen wird. Und wer weiß, ob Susanna am Ende tatsächlich Richards Sub sein möchte.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Boxen

von Söldner

Ich war völlig pervers. Für solche Spiele fand ich keine Frau. Doch suchte ich Kontakte zu Frauen, die in mein Beuteschema passten, schrieb mich sogar in Fanclubs ein. Es gelang es mir, einige Beziehungen zu Sportlerinnen aufzubauen. Die ein oder andere bekam ich sogar ins Bett, masochistische Tendenzen hatten sie jedoch nicht.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Offroad

von Sub Anna

Lena schnürte nach ihrer Pause im Wald den Rucksack und stieg die Böschung neben dem Felsen nach oben, um sich einen Überblick zu verschaffen. Plötzlich stutzte sie. Sie hatte etwas gehört. Ein Quieken und einen leisen, rhythmischen Klang. Das war kein Tier, auch keine Axt, das erinnerte eher an das Klatschen einer Ohrfeige. Sie sah sich um.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Treuetesterin

von Carschti

Ich werde wach, als mir die Bettdecke weggezogen wird, ich auf den Bauch gedreht werde und mir die Schlafanzughose herunter gezogen wird. Ja, ich sollte die Hände über der Bettdecke lassen, habe ich nicht? Mutti wird mich nicht zu Unrecht beschuldigen. Ich wimmere eingeschüchtert und schon prasselt eine Salve klatschender Hiebe auf meinen nackten Po. Wie war es nur dazu gekommen?

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Kaffeekränzchen

von Lareine

Ich stehe vor der fremden Wohnungstür und mir ist schlecht. Was mache ich hier? Ich verfluche mich, weil ich mich habe überreden lassen. So lange ich die Kontrolle habe, kann ich mich wehren, kann ich mich vor Verletzungen schützen. Aber mich einfach zur Verfügung stellen, fremden Menschen, denen ich noch nie vorher begegnet bin? Die mich ungestraft entwürdigen könnten? Kann ich das ertragen oder springe ich sehenden Auges ins nächste Messer?

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wirtshaus der Sünde

von Treibholz

Es begab sich einst, da ich die Heimreise vom Markt angetreten hatte und im Wald von einem verheerenden Sturm heimgesucht wurde. Als ich ein Haus erreichte und an die Pforte klopfte, öffnete sich diese so rasch, als hätte mich die Maid schon erwartet. Aber ich hatte keine Vorstellung von dem, was mich tatsächlich erwartete.

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Jeden Freitag um Acht

von lucyinthesky

Wie unwirklich, wie pervers das alles ist. Sich wildfremden Personen hinzugeben, ohne sie je zu sehen. Es kann gefährlich sein, sie könnte einmal an die falsche Person geraten. Und trotzdem macht sie es jeden Freitag wieder, kann diesem inneren Drang nicht widerstehen. Danach fühlt sie sich schlecht, bereut es und schämt sich. Aber bereits am Montag spürt sie wieder dieses brennende Verlangen in ihr, und später denkt sie fast nur noch daran. Was sie wohl diesmal erwartet?

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Die Ahnungslose

von Rosenrot

Seine Mails hatte sie genossen, geistreich, ungewöhnliche Wortwahl, kurze, zutreffende Beschreibungen und kein einziger Rechtschreibfehler. Sie schrieben und telefonierten. Er hatte eine wunderschöne Stimme. Sie schlug vor, sich in der Stadt zu treffen.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Radio Schattenzeilen

von Knurrwolf

Was wäre, wenn die Schattenzeilen ihren eigenen Radiosender hätten? Welche Programme würde man da wohl unter tags zu hören bekommen? Gäbe es zwischendurch das gleiche infernalische Technogedudel, die immer gleicher klingenden Gesangseinlagen von neuen Stars? Oder würden uns nicht eher die tiefen Stimmen choraler Lieder durch die Arbeit begleiten? Und durch was würden die dann unterbrochen werden?

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!