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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Ich liege' von Lareine

Du bekommst von mir, was du möchtest, denn du sagst es mir. Oder Du tust, was Du möchtest, so wie Du es heute getan hast. Ich sollte mich ausziehen und in die Badewanne legen. Du wuschst mir die Haare, du rasiertest mich. Deine Berührungen waren nicht zärtlich, sondern effektiv. Du sprachst kein Wort und ließt mich das Ungewisse aushalten.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Klavierstunden

von X Besonnener X

Er hatte ihre Garderobe bestimmt. Sie trug ein langes, weißes Kleid. Wie von einer unsichtbaren Hand geführt, ging sie auf das Klavier zu und setzte sich auf den Hocker. Sie wartete. Seiner Aufforderung, anzufangen, folgte sie gehorsam und begann zu spielen. Augenblicklich war sie eins mit der Musik.

60 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Blind

von Knurrwolf

Eine einzige, zusätzliche Regel gab es bei ihren Spielen und an diese hatte sich Tabatha unter allen Umständen zu halten. Denn es war nicht nur die Augenbinde, die sie so effektiv an ihrem Platz hielt. Nein, es war eine Anweisung, die zu Beginn immer so unscheinbar und nicht schwerwiegend wirkte. Bis sie gezwungen war, sie zu befolgen. Sie durfte ihn nämlich erst berühren, wenn er es ihr gestattete.

28 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Censura

von Söldner

Schnell bin ich an der Tür und höre sie die Treppe mit ihren Stiefeln hinaufsteigen. Klack, klack. Natürlich wird sie nicht bei mir klingeln. Klack, klack. Mein absolutes Lieblingsgeräusch, dazu das Bild dieser Frau, wie sie aus dem Auto gestiegen ist und das Haus betreten hat, und ich bin für ein paar Sekunden der Held einer ganz besonderen Geschichte. Bis es klingelt.

20 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Kassandra

von Timothy Truckle

Alles Private war tabu. Fragen zu stellen hätte ein Interesse an dem Mann zu ihren Füßen bedeutet, ihn aufgewertet durch ihr Interesse.  So wichtig war er nicht. Kein Mensch war so wichtig. Außer ihr. Und das, was da vor ihr kniete, war überhaupt kein Mensch, sondern ein Etwas.

18 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lämmchen und Arschloch (Teil 1)

von Daniel

Sie schaute ihm direkt in die Augen und er hielt ihrem Blick stand. Sie war wirklich sehr attraktiv, obwohl sie viele Jahre älter war als er. Nach einem kurzen Moment wandte sie sich unsicher ab und hob irgendeinen Karton vom Boden auf. Jetzt hast du verloren, dachte er und musste innerlich grinsen.

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Höllisches Training

von Knurrwolf

Nach einem langen Trainingstag war Azrael müde. Ganz anders Beleza, die quirlige Dämonin, die ihm zur Begrüßung um den Hals fiel. Offensichtlich war sie nicht Willens, seine Müdigkeit hinzunehmen, und sie setze ihr nahezu vollkommenes Devotsein gekonnt ein, um seine dunkle Seite und damit ihn aufzumuntern.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ruhe

von Traum der Nacht

Sie kniete zu seinen Füßen. Leise klirrte die Kette, welche ihr Halsband mit einem der Beine seines Sessels verband. Sie hätte ihr Vorhaben einfach abbrechen und die innige Situation zwischen ihnen weiter genießen können. Doch sie war entschlossen, ihn am eigenen Leib spüren zu lassen, wie unfair seine Sticheleien immer waren. Ein gewagtes Unterfangen!

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Leere Schubladen

von ungewiss

Sie erinnerte sich an ihr allererstes Spiel und heiße Schauer liefen ihr dabei über den Rücken. Wie er sie fest im Nacken gepackt und sie langsam nach vorn gedrückt hatte. Eine Geste, erregender als alle Fesseln. Erregender als alle Befehle. Eine Geste, die seine Überlegenheit demonstrierte. Daran musste sie nun denken, nachdem sie die Schublade geöffnet hatte.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Razor

von Knurrwolf

Mit geschmeidigen Bewegungen schritt Diana über die Terrasse und hielt den Blick ihrer braunen Augen dezent gesenkt. In ihren Händen trug sie ein kleines Tablett mit den notwendigen Utensilien für den heutigen Abend. Kurz durchzuckte sie ein Funken Nervosität, doch Anweisung war Anweisung. Sie würde sich nicht widersetzen, auch wenn es riskant war, was von ihr verlangt wurde. Also griff sie mit ihrer Hand nach einem flachen, länglichen Gegenstand.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hingabe

von Santanaleder

Es war nur eine kleine Zeitspanne von Treffer zu Schmerz. Ich wollte mit ihm einverstanden sein. Spitz und spitzer stach er zu, trat in mich, durchdrang mich, traf Kopf und Herz, traf alles und jede Zelle. Füllte mich aus, überschwemmte mich.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Macht im Blick

von lightshadow

Sie liebten es pur und nachhaltig. Brutal, gierig, herausfordernd. Mit seinem Körper drängte er sie noch fester an den Schrank. Er wusste, sie war mit ihrer Aufmerksamkeit bei ihm. Er brauchte keine Peitsche, keine Befehle, kein Herumschreien, kein Herumzischen. Sie hatte dahingehend dieselbe Einstellung wie er. Es war ihre Aufgabe, so zu sein, wie er sie haben wollte.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Happy Birthday

von poet

Vorläufig wollte Justine noch Gnade vor Recht ergehen lassen, sodass er lediglich die Toilette zu putzen hatte, bis sie wie neu glänzte. Für den nächsten Tag stellte sie ihm jedoch eine besondere Überraschung in Aussicht. Morgen. Sein Geburtstag. Schon häufig hatte ihr Ideenreichtum ihn in Erstaunen versetzt und er war sicher, dass Justine sich wieder etwas ganz besonders Lustvolles für ihn ausgedacht haben würde.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lämmchen und Arschloch (Teil 2)

von Daniel

Sie sagte nichts und schaute ihn nur an, als wolle sie fragen, na Kleiner, was nun? Augenblicklich war ihm klar, dass sie ohne Umschweife das tun würde, was er wollte, wenn er jetzt das Richtige tat und nicht lange nachdachte.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Vivians Virtuelle Vita - Ein Quartier für die Schreibwerkstatt

von Schattenwölfin

Herr Huber, was denken Sie, was wir in Ihrem Haus vorhatten? Für das, was in Ihrem Kopf herumspukt, ist das Haus gänzlich ungeeignet. Es verfügt weder über eine Streckbank noch über ein Andreaskreuz. Auch Käfige und einen gynäkologischen Stuhl konnte ich nicht entdecken. Wir brauchen stattdessen einen großen Tisch. Und gerne nehmen wir auch Prinzessinnen-Zimmer.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wer eine Reise macht

von Beatrice Adore

Haufendorf, Treffen, Speicher, Balken, Gästehaus, Landwirtschaft, Melkmaschine, Besuch historischer Altstadt, Kulinarisches und Entspannungstraining. Im Vorfeld des diesjährigen Vereinstreffens hatte Engelchen den teilnehmenden Autoren gegenüber den Wunsch geäußert, diese Begriffe in einer Geschichte zu verarbeiten. Und während alle anderen faul waren oder sich ausschließlich auf ihre Vorfreude konzentrierten, hat Möhrchen ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und teilt das Ergebnis nun mit den Leserinnen und Lesern auf den Schattenzeilen.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nawa

von Knurrwolf

Eine Regennacht, im Haus Kerzenschein, ein Mann und eine Frau, die sich während einer traditionellen Shibari-Session auf eine sehr intensive Weise näher kommen. Er umschlingt sie mit einem Nawa, einem ganz besonderen Seil, dem er vorab ebenso viel Achtsamkeit zukommen hat lassen, wie er nun auch ihr schenkt, während er ein kompliziertes Muster um ihren Körper webt.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Jack in the Box

von poet

Das Magische an ihm waren seine großen und kräftigen Hände. Ich fühlte mich von ihnen gepackt. Obwohl er keinerlei Druck ausübte, hatte ich das Gefühl, Handschellen angelegt zu bekommen. Was als lustiger Kegelabend begonnen hatte, führte direkt in den Beginn eines tiefgreifenden Umbruchs. Denn Jack in the Box hat mich ergriffen.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die etwas andere Dom-Sub-Geschichte

von Jae

Doms sind auch nur Menschen, die manchmal Halt und Auffangen ebenso nötig haben wie Subs und denen man genau zu diesem Zeitpunkt ebenso mit dem "Geben" begegnen sollte, welches sie der Sub angedeihen lassen.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Here Kitty Kitty

von Knurrwolf

Felicitas saß auf dem Barhocker und starrte die Tube mit dem Gleitgel wütend an, die neben ihr auf dem Tresen lag. Daneben ein nachtschwarzer Plug mit einem flauschigen, weißen Katzenschwanz daran. Etwas in ihr versperrte sich und Felicitas wusste nicht, wie sie sich entspannen konnte, um auf den besonderen Gast vorbereitet zu sein, den die Clubbesitzerin ihr angekündigt hatte.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Bestrafung

von briseis

Dein Herr hat uns alle deine Vergehen mitgeteilt. Wir werden gemeinsam mit ihm deine Strafe festsetzen und ausführen. Sie wird hart, aber gerecht sein. Die Durchführenden sind geübt darin, aufmüpfige Sklavinnen zu strafen. Sie beherrschen alle Instrumente, die es zur Züchtigung gibt, ausgezeichnet. Wenn du unser Haus betrittst, gibt es kein Zurück für dich.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!