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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Schweigen' von Devana

Zusammengerollt lag sie da. Ihr war kalt. Sie konnte sich nicht bewegen, innerlich wie äußerlich war sie erstarrt. Er war zu weit gegangen. Sie auch. Sie würde das, was sie getan hatte, ein Leben lang mit sich herumtragen. Dieses Bild würde sie nie wieder loslassen können.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Der Lederkuss

von Santanaleder

Nele kann nicht ihren Kopf schütteln, denn sie ist starr fixiert. Ihre Haube aus besonders dickem Gummi hüllt sie bis zum Hals ein. Allein ihr tiefrot geschminkter, offener Mund ist zu erkennen. Nele kehrt in die Wirklichkeit zurück. Wirklichkeit? Was um alles in der Welt ist denn die Wirklichkeit? Wer sind wir, wenn die Zeit aufhört, zu existieren?

79 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Jack in the Box

von poet

Das Magische an ihm waren seine großen und kräftigen Hände. Ich fühlte mich von ihnen gepackt. Obwohl er keinerlei Druck ausübte, hatte ich das Gefühl, Handschellen angelegt zu bekommen. Was als lustiger Kegelabend begonnen hatte, führte direkt in den Beginn eines tiefgreifenden Umbruchs. Denn Jack in the Box hat mich ergriffen.

45 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nicht die Bohne

von Quälgeist

Freitag. Feierabend. Wochenende. Zwanzig Minuten dauerte die Fahrt, die Janice gefesselt im Fond des Wagens verbrachte, zum Lieblingsitaliener. Jan hatte sie auf ihre Rolle in ihrem gemeinsamen Spiel eingestimmt. Gespannt darauf, was der Abend noch bringen würde, aß Janice ihren Salat.

30 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Razor

von Knurrwolf

Mit geschmeidigen Bewegungen schritt Diana über die Terrasse und hielt den Blick ihrer braunen Augen dezent gesenkt. In ihren Händen trug sie ein kleines Tablett mit den notwendigen Utensilien für den heutigen Abend. Kurz durchzuckte sie ein Funken Nervosität, doch Anweisung war Anweisung. Sie würde sich nicht widersetzen, auch wenn es riskant war, was von ihr verlangt wurde. Also griff sie mit ihrer Hand nach einem flachen, länglichen Gegenstand.

26 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Apfel

von Devana

Statt sich auszuziehen, setzte sie sich zunächst auf den Stuhl und betrachtete das Szenario vor sich. Nein, das war nichts, das sie nicht irgendwo schon einmal gesehen oder gelesen hatte. Sie hatte es selbst noch nicht erlebt, aber die Idee war nicht neu. Dennoch war sie schön.

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Höllisches Training

von Knurrwolf

Nach einem langen Trainingstag war Azrael müde. Ganz anders Beleza, die quirlige Dämonin, die ihm zur Begrüßung um den Hals fiel. Offensichtlich war sie nicht Willens, seine Müdigkeit hinzunehmen, und sie setze ihr nahezu vollkommenes Devotsein gekonnt ein, um seine dunkle Seite und damit ihn aufzumuntern.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Happy Birthday

von poet

Vorläufig wollte Justine noch Gnade vor Recht ergehen lassen, sodass er lediglich die Toilette zu putzen hatte, bis sie wie neu glänzte. Für den nächsten Tag stellte sie ihm jedoch eine besondere Überraschung in Aussicht. Morgen. Sein Geburtstag. Schon häufig hatte ihr Ideenreichtum ihn in Erstaunen versetzt und er war sicher, dass Justine sich wieder etwas ganz besonders Lustvolles für ihn ausgedacht haben würde.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Inserat

von Devana

Susanne hielt für einen Moment die Luft an, doch schnell riss sie sich aus ihrer Starre heraus, eilte zu ihrem potenziellen künftigen Arbeitgeber, stützte ihn beim Aufstehen, hob den Stock auf und reichte ihn mit noch einem Bein auf dem Boden kniend an ihn zurück. Als sie nach oben blickte, traf sie erneut dieser klare Blick aus diesen wahnsinnig blauen Augen und ein Schauer rann ihr den Rücken herunter.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Bestrafung

von briseis

Dein Herr hat uns alle deine Vergehen mitgeteilt. Wir werden gemeinsam mit ihm deine Strafe festsetzen und ausführen. Sie wird hart, aber gerecht sein. Die Durchführenden sind geübt darin, aufmüpfige Sklavinnen zu strafen. Sie beherrschen alle Instrumente, die es zur Züchtigung gibt, ausgezeichnet. Wenn du unser Haus betrittst, gibt es kein Zurück für dich.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Herr und Frau Malzan geben sich die Ehre

von Werder

Herr und Frau Malzan geben sich die Ehre, zu einer Gartenparty zu sich zu bitten. In freundschaftlicher Runde möchten sie das warme Spätsommerwetter genießen. Und während sich die Gäste bei Sekt, Bier und Gegrilltem vergnügen, spielt sich hinter den Kulissen bei den Gastgebern Ungewöhnliches ab.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ich liege

von Lareine

Du bekommst von mir, was du möchtest, denn du sagst es mir. Oder Du tust, was Du möchtest, so wie Du es heute getan hast. Ich sollte mich ausziehen und in die Badewanne legen. Du wuschst mir die Haare, du rasiertest mich. Deine Berührungen waren nicht zärtlich, sondern effektiv. Du sprachst kein Wort und ließt mich das Ungewisse aushalten.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Keine Lust auf Weihnachten

von Devana

Keine schönen Sommertage, keine lauen Nächte, keine grünen Blätter mehr an den Bäumen. Es lässt sich nicht mehr leugnen, dass Weihnachten vor der Tür steht, doch Sabina schiebt im Geiste dieses Thema weit von sich. Sie will nicht Weihnachten feiern. Nicht dieses Jahr.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Censura

von Söldner

Schnell bin ich an der Tür und höre sie die Treppe mit ihren Stiefeln hinaufsteigen. Klack, klack. Natürlich wird sie nicht bei mir klingeln. Klack, klack. Mein absolutes Lieblingsgeräusch, dazu das Bild dieser Frau, wie sie aus dem Auto gestiegen ist und das Haus betreten hat, und ich bin für ein paar Sekunden der Held einer ganz besonderen Geschichte. Bis es klingelt.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Dem Sieger gehört die Beute

von Knurrwolf

Es war das Jahr 3051 und die Konföderation zählte zu den stabilsten Reichen in diesem Teil des Weltraums. Captain Amanda Felidae galt als eine der fähigsten Offiziere. Doch dieses Mal war sie unterlegen. Eskortiert von zwei Marines wurde sie zur Kapitänskajüte gebracht. Zu ihrem Bezwinger. Denn sie war seine Beute.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Grenzen

von Devana

Insgeheim hatte sie gehofft, er würde die Initiative ergreifen. War er es nicht gewesen, der sie zu Beginn ihrer Beziehung darauf gestoßen hatte, was in ihr steckt? Hatte er sie nicht in diese Welt eingeführt? Sie traten schon lange auf der Stelle, kamen keinen Schritt weiter. Ihre Fantasie schon. Die war der Realität weit voraus geeilt. Manchmal erschreckte es sie, was sie sich insgeheim alles wünschte.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rezension: "9 1/2 Wochen" von Elizabeth McNeill

von Devana

Die meisten Leute kennen den Film mit Kim Basinger und Mickey Rourke. Doch auch wenn der Hollywoodfilm es durchaus schaffte, gewisse Stimmungen des Buches aufzugreifen, konnte er gegen das Buch nur verlieren: Es fesselt und schockiert gleichermaßen.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Autoreninterview

von poet

Poet hat auf den Schattenzeilen schon zahlreiche Geschichten veröffentlicht. Zu seinen Schreiberfahrungen und anderen Dingen über SM befragten wir ihn am 24.01.2014.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Blind

von Knurrwolf

Eine einzige, zusätzliche Regel gab es bei ihren Spielen und an diese hatte sich Tabatha unter allen Umständen zu halten. Denn es war nicht nur die Augenbinde, die sie so effektiv an ihrem Platz hielt. Nein, es war eine Anweisung, die zu Beginn immer so unscheinbar und nicht schwerwiegend wirkte. Bis sie gezwungen war, sie zu befolgen. Sie durfte ihn nämlich erst berühren, wenn er es ihr gestattete.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lämmchen und Arschloch (Teil 1)

von Daniel

Sie schaute ihm direkt in die Augen und er hielt ihrem Blick stand. Sie war wirklich sehr attraktiv, obwohl sie viele Jahre älter war als er. Nach einem kurzen Moment wandte sie sich unsicher ab und hob irgendeinen Karton vom Boden auf. Jetzt hast du verloren, dachte er und musste innerlich grinsen.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!