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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Helen Honeychurch (Teil 2)' von Schattenwölfin

Jedes Liebespaar hätte sich mit Rücksicht auf die Zimmernachbarn in Zurückhaltung geübt. Für Intimität blieb kaum Raum. Lachend malten wir uns aus, wie wir mit Peitschenknallen und Popohieben möglicherweise die Polizei auf den Plan riefen. Helen zu fesseln, ging dagegen lautlos.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Helen Honeychurch (Teil 1)

von Schattenwölfin

Ein Traumhotel in den Schweizer Bergen. Ein Zimmer mit einer fantastischen Aussicht. Der stattliche Preis war nicht zu hoch dafür. Noch ein paar Schweizer Franken für die Diskretion, ein dezenter Aufschlag auf den Übernachtungspreis, und der Zimmerservice übersah, dass Helen nahezu nackt am Flügel saß und für mich spielte.

215 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Stefan und Laura

von Cayt

Die Knie weit auseinander geschoben, lagen ihre Hände mit den Handflächen nach oben offen auf ihren Schenkeln und ihr Blick blieb gesenkt. In dieser Stellung wartete sie ab. Es war schon lange nicht mehr notwendig, dass er ihr in solchen Momenten Beachtung schenkte. So vor ihm zu knien hatte sie schon oft zur Ruhe kommen lassen. Egal, wie turbulent der Tag zuvor gewesen war. Selbst wenn er noch eine Stunde beschäftigt sein würde, würde sie hier so knien bleiben.

53 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mit dem Blick aufs Meer

von Schattenwölfin

Ihr Herz begann zu rasen. Was sie gerade gesehen hatte, das war doch, das war unfassbar, das durfte doch nicht sein, hier doch nicht, überhaupt nicht, nirgendwo. In den ersten Schrecken mischte sich Neugier. Jedenfalls öffnete Stella die Tür noch einmal, ganz langsam. Nein, sie hatte nicht geträumt.

42 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Muse unterm Schreibtisch

von Cayt

Da war sie. Das Haar nach oben gesteckt und nichts außer einer weißen Spitzenschürze zierte ihren Körper. Dabei kniete sie neben seinem Stuhl und hielt ihren Blick brav und devot hinab gerichtet. Doch ihn konnte sie nicht täuschen. Sie und eine Muse? Seit fünf Tagen war sie nun bei ihm, aber außer still in ihrer Ecke zu stehen, tat sie nichts! Das musste sich ändern. Genauso wie seine Schreibblockade.

21 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Studiobesuch der Black Lady

von hexlein

Heute ist es so weit. Sie wird in das Studio gehen. Ein wenig Angst hat sie davor. Man hat sie gewarnt. Doch ihre Neugierde ist stärker. Sie hat genaue Anweisungen bekommen, wie sie sich für den Aufenthalt dort vorbereiten soll. Und sie hofft, dass sie stark genug ist, alles auszuhalten, was heute Abend geschehen wird. Sie tut es ja nicht für sich selbst, sondern auch für ihren Herrn. Er soll doch stolz sein auf seine kleine Sklavin.

13 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Domina-Express

von Ambiente

Lady Isabel hat einige ausgewählte Dominas eingeladen, um an der Jungfernfahrt des Domina-Express teilzunehmen. Sie will in dieser Nacht ihren Gästen und sich selbst einen Traum erfüllen: Einmal als Domina nicht das tun, wofür die Kunden zahlen.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

VerschmerzBar. Es sind Geschichten, nicht mehr.

von Schattenwölfin

Die auf den Schattenzeilen veröffentlichten Geschichten können unterhaltsam sein, erregend, lehrreich, provozierend, mehr oder weniger komisch, mehr oder weniger tiefsinnig und vieles mehr. Dass sie die Leser auch verunsichern können, erfuhr ich kürzlich im Chat.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Immer und ewig

von hexlein

Du wirst heute etwas von mir bekommen. Ich habe lange danach gesucht, bis ich das für Dich Passende gefunden habe. Es sollte viele Bedingungen erfüllen und viele davon sind nicht einfach zu erfüllen gewesen. Doch nun habe ich es für Dich. Ich möchte aber, bevor Du es bekommst, all unseren Freunden eine Geschichte erzählen.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zu spät

von Jonas

Nachdem sie ihre Einkäufe im Kofferraum verstaut hatte und wieder in der sicheren Umgebung ihres Autos saß, hielt sie einen Moment inne und musste über sich schmunzeln. Was war eigentlich dabei, als erwachsene Frau im einundzwanzigsten Jahrhundert alleine in einem Fetish-Shop für Leder- und Gummikleidung einzukaufen?

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rezension: "Ein Koch für gewisse Stunden" von Anna Zabel

von hexlein

Zu Beginn des Buches erfahre ich ein wenig über die noch kleinmädchenhaften Erfahrungen von Mia, die unter Geldsorgen leidet und sich deshalb aufmacht nach München, um dort einen Teil des Familienbesitzes zu verkaufen. Und nach kurzer Zeit bin ich im schönsten Lederhosenporno angekommen.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

On the rocks

von Knurrwolf

Leonardo hatte sich dazu entschlossen, sie im Billardsalon zu erwarten, und dort war alles entsprechend vorbereitet. Der Raum war spärlich beleuchtet.  Diana versuchte Leonardo zu erkennen, zu sehen, mit wem sie dieses für sie neue Spiel spielen würde.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Höhen und Tiefen

von Sub Noreia

Mein Herr dreht mich um, ich höre ein Klicken und spüre gleich darauf kaltes Metall an meinen Handgelenken. Gefesselt, wehrlos, rings um mich nur Abgründe. Allein der warme, feste Körper meines Herrn hält mich davon ab, in Panik zu verfallen. Das Zischen der Bullwhip geht fast unter im Rauschen des Windes.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Erklärungsnot

von poet

Wie macht man den Kleinen klar, dass der Inhalt von Mamas und Papas Spielekoffer was gaaanz anderes ist, als es den Anschein hat?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Strip bei 180

von Ambiente

Die Entfernung zwischen ihren Wohnorten beträgt 650 Kilometer. Da ist es nur verständlich, dass die Zeit zwischen den Treffen länger ist, als bei anderen Paaren. Wenn man sich dann trifft und er friedlich - und ausgelaugt - auf dem Beifahrersitz einschläft, greift sie zu erotischen Mitteln, um es ihm heimzuzahlen.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zwanghaft (Teil 4)

von Mirador

Es wäre zu schön gewesen: Ein schwieriger, aber gelungener Start in ein neues Leben nach der Entlassung aus der Haft. Doch es dauert nicht lange, bis Silvi die Schatten der Vergangenheit spürt. Ihre Hingabe als Sklavin, die Liebe zu ihrem Herrn und alles, was sie in den letzten Wochen für sich gewonnen hat, scheinen ihr wieder aus den Händen zu gleiten.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Doppelleben in K.

von Nubes

K. ist ein Haufendorf, die Häuser stehen eng beisammen. Ein Dorf voller Fassaden, denn wenn abends die Fenstervorhänge sorgsam geschlossen werden, weiß niemand so genau, was sich hinter ihnen tatsächlich abspielt. Und das, obwohl auch in K. die normalsten Menschen der Welt wohnen.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Reiz

von Schattenwölfin

Die Teilnehmer der Schreibwerkstatt saßen um einen großen Tisch herum. Langsam und mit einem die Spannung steigernden Lächeln  - war sie wirklich devot? - zog Julia ein Paar schwarzglänzende Lackpumps aus einer Tüte.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lachen

von Daniel

Nächtelang haben sie in der virtuellen Welt miteinander verbracht, sind sich näher gekommen. So nahe, dass ein reales Treffen nicht mehr zu vermeiden war. Und da sind sie nun und balancieren gemeinsam entlang des schmalen Grades zwischen Erfolg und Misserfolg.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Morgen, Kinder, wird´s was geben!

von Margaux Navara

Das erste Weihnachtsfest ohne die Kinder! Die Vorfreude auf einen ganz besonderen Abend zu zweit verdrängt die Wehmut. Die Spielzeuge liegen nicht nur unter dem Baum, sondern schmücken ihn sogar.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Musterung

von george

Er strich ihr beruhigend über das Haar und erklärte er ihr, was nun geschehen würde. Er sprach von Musterung, genauer Untersuchung ihrer Körperöffnungen, ihrer Reaktionen auf verschiedene Reize, ja, auch Schmerz sei damit gemeint, wie sie auf sexuelle Reizungen reagiere, wie sich die Nippel dabei veränderten, ob sie dazu neige, leicht feucht zu werden. All dies müsse abgeklärt werden, bevor ihre Ausbildung beginnen könne.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!