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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Das Klingeln' von leonard

Er musterte sie, fand sie attraktiv. Er fühlte sich wie ein Schreiner, der sein Werkstück aus festem, ebenmäßigem Holz betrachtete. Nach seiner Bearbeitung, ein Vorgang verziert durch Schmerz und Erregung, würde sie nicht mehr die selbe sein.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Der Voyeur

von Neugierde

Das Haus lag in der Einsamkeit der schwedischen Wälder, der Schlüssel dazu unter der Türmatte. Nach den anstrengenden letzten Wochen, in denen die Vorfreude auf die Tage zu zweit ständig gewachsen war, eroberten sie gemeinsam ihr Reich, luden das Auto aus und richteten sich ein. Kochen wollten sie am ersten Abend nicht mehr.

55 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Höhen und Tiefen

von Sub Noreia

Mein Herr dreht mich um, ich höre ein Klicken und spüre gleich darauf kaltes Metall an meinen Handgelenken. Gefesselt, wehrlos, rings um mich nur Abgründe. Allein der warme, feste Körper meines Herrn hält mich davon ab, in Panik zu verfallen. Das Zischen der Bullwhip geht fast unter im Rauschen des Windes.

49 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Allein in der Praxis

von Santanaleder

Meine Hände berühren ihre Stiefel und folgen streichelnd dem ledernen Schaft. Das enge Leder umschließt ihre Beine wie eine zusätzliche Haut. Meine rechte Hand betätigt den Gummiball, der an einem ihrer Schläuche hängt, die aus ihrem Anzug führen. Dabei wollte ich hier doch nur übrig gebliebene Arbeiten erledigen.

30 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Teufels Küche

von Reisender

Erinnern glüht dunkel auf in ihrer Seele, Wirklichkeit schleicht sich in ihren Traum. Sie sieht sich selbst darin, ihr Sein in einer anderen Zeit, in der sie sich am liebsten in den großen Spiegeln betrachtete. Würde sie den Weg dorthin nochmals gehen?

14 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mit dem Blick aufs Meer

von Schattenwölfin

Ihr Herz begann zu rasen. Was sie gerade gesehen hatte, das war doch, das war unfassbar, das durfte doch nicht sein, hier doch nicht, überhaupt nicht, nirgendwo. In den ersten Schrecken mischte sich Neugier. Jedenfalls öffnete Stella die Tür noch einmal, ganz langsam. Nein, sie hatte nicht geträumt.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Stefan und Laura

von Cayt

Die Knie weit auseinander geschoben, lagen ihre Hände mit den Handflächen nach oben offen auf ihren Schenkeln und ihr Blick blieb gesenkt. In dieser Stellung wartete sie ab. Es war schon lange nicht mehr notwendig, dass er ihr in solchen Momenten Beachtung schenkte. So vor ihm zu knien hatte sie schon oft zur Ruhe kommen lassen. Egal, wie turbulent der Tag zuvor gewesen war. Selbst wenn er noch eine Stunde beschäftigt sein würde, würde sie hier so knien bleiben.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Domina-Express

von Ambiente

Lady Isabel hat einige ausgewählte Dominas eingeladen, um an der Jungfernfahrt des Domina-Express teilzunehmen. Sie will in dieser Nacht ihren Gästen und sich selbst einen Traum erfüllen: Einmal als Domina nicht das tun, wofür die Kunden zahlen.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Auf der Massageliege

von Benny A

Sie gefällt mir und sie gefällt sich, strahlt voller Stolz. Ihr Atmen verrät mir ihre Überraschung und Freude, nachdem ich ihr den Seidenschal über die Augen gebunden und verknotet habe. Ihrem verhüllten Gesicht sehe ich an, dass sie sich fragt, was nun auf sie zukommt.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Geburtstag

von corvus corax

Die Vorfreude darauf, mit meiner Herrin in ihrem Schlafzimmer meinen Geburtstag feiern zu dürfen, drohte mir den Verstand zu rauben. Als ich in die Küche eilte, um den Sekt und die Gläser zu holen, erteilte sie mir beiläufig eine Anweisung, die einen aufregenden Abend versprach, brachte sie doch den kleinen praktischen Block für zwischendurch ins Spiel.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Begegnung im Wiener Kaffeehaus

von Ophrys

Ob es nun meine Angewohnheit ist, Frauen zu folgen oder nicht, dieser Frau bin ich durch die Stadt bis hierher gefolgt. Dame wäre eigentlich der bessere Begriff, denn sie hat eine damenhafte Ausstrahlung. Von meinem Platz hier im Kaffeehaus aus kann ich sie betrachten und beobachten.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Helen Honeychurch (Teil 2)

von Schattenwölfin

Jedes Liebespaar hätte sich mit Rücksicht auf die Zimmernachbarn in Zurückhaltung geübt. Für Intimität blieb kaum Raum. Lachend malten wir uns aus, wie wir mit Peitschenknallen und Popohieben möglicherweise die Polizei auf den Plan riefen. Helen zu fesseln, ging dagegen lautlos.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Muse unterm Schreibtisch

von Cayt

Da war sie. Das Haar nach oben gesteckt und nichts außer einer weißen Spitzenschürze zierte ihren Körper. Dabei kniete sie neben seinem Stuhl und hielt ihren Blick brav und devot hinab gerichtet. Doch ihn konnte sie nicht täuschen. Sie und eine Muse? Seit fünf Tagen war sie nun bei ihm, aber außer still in ihrer Ecke zu stehen, tat sie nichts! Das musste sich ändern. Genauso wie seine Schreibblockade.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Helen Honeychurch (Teil 1)

von Schattenwölfin

Ein Traumhotel in den Schweizer Bergen. Ein Zimmer mit einer fantastischen Aussicht. Der stattliche Preis war nicht zu hoch dafür. Noch ein paar Schweizer Franken für die Diskretion, ein dezenter Aufschlag auf den Übernachtungspreis, und der Zimmerservice übersah, dass Helen nahezu nackt am Flügel saß und für mich spielte.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rezension: "Stolz und Demut" von Sophie Weiss

von Schattenwölfin

BDSM-erfahrener Wirtschaftsboss trifft unerfahrene Studentin - hätte ich mich auf die Einführung im Klappentext beschränkt, das Buch wäre von mir nicht gekauft worden, denn dieses Klischee ist mittlerweile so ausgetreten. Dass ich das Buch trotzdem gekauft habe, lag wohl in erster Linie am herausgebenden Verlag. Und ich bin auch dieses Mal nicht enttäuscht worden. Im Gegenteil.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ein unerwarteter Ausflug

von Benny A

Er setzte sich neben sie, startete den Motor und fuhr langsam aus der Garage heraus. Mit seiner Rechten zog er ihr die Bluse auseinander und als er ihren Rock etwas nach oben schob, erschauderte sie, als sie seine Hand auf ihrem Oberschenkel spürte. Nun wusste sie auch, weshalb er die Handschellen vor ihrem Bauch geschlossen hatte. Ihr Verstand kehrte langsam zurück und so konnte sie seinen Erklärungen folgen.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ohne Worte

von Reisender

Kein Wort könnte eindringlicher sagen "Lass mich dein sein. Ich gebe mich dir zu eigen." Wird er ihre Hingabe und ihr Vertrauen annehmen? So, wie er die schwarzen Seile aus ihren Händen nimmt? Und nimmt er alleine die Seile? Oder nimmt er sie?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Kette

von Jona Mondlicht

Sie wird sich der Formulierungen in seinem Brief bewusst. Wort für Wort. Hätte sie ihm nur vor vier Wochen so zugehört. Sie beugt sich herab, greift ein Ende der Kette und legt sich eine Schlaufe um den rechten Fuß. Macht sie endgültig mit einem wuchtigen Metallschloss, das sie am Boden der Kiste fand. So, wie er es gewünscht hat. Dann nimmt sie das Blatt Papier vom Tisch, faltet die schwer aufgetragene Schrift nach innen und löscht die Kerze. Es wird dunkel um sie.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

November

von Rote Sonne

Geehrte Pina, ich sehe in Dir etwas Besonderes. Ich glaube und hoffe, mich nicht zu täuschen. Ich würde Dich gerne zu einem Spiel einladen. Ein Spiel auf einer besonderen Ebene, das Du nie vergessen wirst. Wage es und du wirst gewinnen! Schlägst Du es aus, reden wir nie wieder darüber, aber Du wirst auch nie erfahren, worum es ging!

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Anton, Berta und der Stil

von Jona Mondlicht

Bitte? Anton glaubt, sich verhört zu haben. Berta hat entschieden? Sie? Gebeten hat sie darum. Entschieden hat er. So, wie es sich gehört. Und was hat das den Nachbarn zu interessieren, der seine eigene Frau wie eine Sklavin behandelt?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!