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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Laras längste Nacht des Jahres' von Lucia

Das Feuer im Kamin war herunter gebrannt, die Teelichter waren verloschen. Die dunklen Schatten aus den Ecken breiteten sich als schaurige Gänsehaut über Laras Nacken aus. Unvermittelt legte sich von hinten ein Arm um ihre Taille und etwas wurde über ihren Kopf gestülpt, nahm ihr die Sicht. In Panik wehrte sie sich, schrie, trat, zerrte. Keine Chance! Ihr Herz galoppierte, als sich eine Hand auf ihren Mund drückte.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Eiskaltes Händchen

von Devana

Langsam und dabei schluckend hebt sie ihre Hände. Die Handflächen nach oben gedreht. Wie eine stumme Bitte, etwas zu erhalten. Eine Bitte, die sie nicht fühlt. Genauso langsam nimmt er wieder den Stock auf, der an der Wand gelehnt hatte. Sie kann nicht hinsehen. Ihr Kinn sinkt auf ihre Brust.

78 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Maren

von Santanaleder

Durch spärlich beleuchtete Gassen huschten zwei eng umschlungene Gestalten, die es allem Anschein nach sehr eilig hatten. Wortlos, doch in der Tiefe ihres Wesens aufgewühlt. Wenige Straßenzüge vom Festgeschehen öffnete ich mein Gartentor und zog sie immer noch hinter mir her. Wie ein Dieb, schlimmer noch, wie ein triebhafter Verbrecher, schlich ich um die Ecke, schleppte die Beute der heutigen Nacht in meinen Unterschlupf.

46 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rezension: "Weihnacht in Fesseln" von Devana

von Jona Mondlicht

Weihnacht in Fesseln - das sind neun schmerzvoll erotische Kurzgeschichten, in denen Devana das Thema BDSM in weihnachtlichen Glanz kleidet. Dabei geht es mitunter amüsant zu, oft auch berührend und immer auf die eine oder andere Weise schmerzvoll. Ein Buch sowohl für BDSM-Begeisterte, die kurzweilige Lektüre suchen, als auch für Leserinnen und Leser, die sadomasochistisch angehauchte Erotik aufregend finden.

40 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Reise

von Söldner

Die Leute vorn im Bus dämmern vor sich hin. Es gibt keine Interaktion, auch nicht mit dir da, du freches Ding, drei Reihen vor mir. Ich empfinde es schon als anregend, wie du so dasitzt mit den übereinander geschlagenen Beinen. Du stehst auf und kommst den Gang entlang. Deine Absätze klappern, weil das dazu gehört und weil ich das so will. Ich fasse dich einfach am Handgelenk und drücke dich auf den Platz neben mir am Fenster.

29 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Kette

von Jona Mondlicht

Sie wird sich der Formulierungen in seinem Brief bewusst. Wort für Wort. Hätte sie ihm nur vor vier Wochen so zugehört. Sie beugt sich herab, greift ein Ende der Kette und legt sich eine Schlaufe um den rechten Fuß. Macht sie endgültig mit einem wuchtigen Metallschloss, das sie am Boden der Kiste fand. So, wie er es gewünscht hat. Dann nimmt sie das Blatt Papier vom Tisch, faltet die schwer aufgetragene Schrift nach innen und löscht die Kerze. Es wird dunkel um sie.

24 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lektion

von george

Er beobachtete sie aus dem Halbdunkel. Sie stand, wie eine Woche zuvor, nackt und verloren mitten im Raum. Ihre Hände versuchten, Brüste und Scham zu bedecken, ein aussichtsloser Versuch, ihre Nacktheit zu verbergen. Trotzdem glaubte er, in ihrem ängstlich suchenden Blick erwartungsvolles Verlangen zu erkennen. In ruhigem Ton erklärte er ihr, was sie heute erwarten würde. Er wolle wissen, was sie seit ihrem letzten Treffen, ihrer Musterung vor einer Woche, gelernt habe.

23 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Wunschzettel

von kitty

Geliebter Herr, Du hast mich mit Block und Bleistift allein gelassen und möchtest, dass ich einen Wunschzettel schreibe. Eine Liste von Dingen, über die ich mich freuen würde oder die ich brauche. Du hast mir gesagt, dass Du mir am Heiligen Abend einen Herzenswunsch erfüllen würdest. Deshalb sitze ich nun hier.

18 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Kittys kugelige Kugeln

von kitty

Gehetzt kam sie nach Hause. Stress im Büro, Überstunden, rote Ampeln und auch noch ein Stau auf der Autobahn. Sie warf einen raschen Blick auf die Uhr. Bald würde ihr Herr nach Hause kommen. Fünf lange Tage war er auf Geschäftsreise gewesen und sie hatte ihm eine süße Überraschung versprochen. Toll! Und nun?

18 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Erste Anweisungen

von Lucia

Dies soll ein besonderer Tag für uns Beide werden, darum befolge strikt folgende Anweisungen. Mach dich schön für mich, das heißt, ich mag dich heute nackt und glatt. Dann schmücke dich mit den Dingen aus dem Päckchen. Wenn du soweit bist, komm auf dem schnellsten Weg zu unserer Lichtung, du weißt schon, wo! Ich erwarte dich pünktlich um ein Uhr!

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

In der Sauna

von Lucia

Ein Saunabesuch zum Abschluss einer ereignisreichen Woche. Wo Entspannung angesagt ist, sorgt ein unbekanntes Pärchen für Spannung. Die Neugierde ist geweckt und das Kopfkino in Gang gesetzt.

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Weihnachten (Teil 3)

von laisvonkorinth

Ich weiß, dass du Angst hast, ins Wasser zu springen. Du fragst dich, ob das Wasser zu tief und zu kalt sein könnte. Und deine Angst ist berechtigt. Ich hätte auch Angst, wenn ich in deiner Lage wäre. Gefesselt, wehrlos, ausgeliefert - allein mit einem Fremden, dem es offenbar Vergnügen bereitet, dich zu schlagen. Aber ich bin genau so wenig auf dich vorbereitet, wie du es auf mich bist.

14 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Schummelgeschenk

von Schattenwölfin

Hamburg. Vier Tage mit und auf Kosten meiner Tante in dieser wunderbaren Stadt, bei schönstem Altweibersommerwetter. Seit ich das letzte Mal hier war, hatte sich so viel verändert. Auch in meinem Liebesleben. Meine Tante war gutlaunig und so trug ich mein Anliegen vor, an der Reeperbahn die Stadtrundfahrt zu unterbrechen - dort wolle ich in einen ganz bestimmten Sexshop. Was dann kam, hatte ich mir in meinen schlimmsten Träumen nicht vorgestellt.

13 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Inserat

von Devana

Susanne hielt für einen Moment die Luft an, doch schnell riss sie sich aus ihrer Starre heraus, eilte zu ihrem potenziellen künftigen Arbeitgeber, stützte ihn beim Aufstehen, hob den Stock auf und reichte ihn mit noch einem Bein auf dem Boden kniend an ihn zurück. Als sie nach oben blickte, traf sie erneut dieser klare Blick aus diesen wahnsinnig blauen Augen und ein Schauer rann ihr den Rücken herunter.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Grenzbar

von Jona Mondlicht

Ich habe dir eine Aufmerksamkeit zu Weihnachten versprochen, du erinnerst dich? Weißt du, ich habe lange überlegt. Ich kann dir nicht viel schenken, was du mit in deine Welt nehmen kannst. Nichts Gegenständliches. Was ich dir schenken kann, sind Erinnerungen. Heute habe ich noch eine besondere für dich. Komm zu mir!

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schmerzmuster

von Schattenwölfin

Er nimmt sie bei den Händen und führt sie ins Esszimmer, legt ihr hinter dem Rücken die Ledermanschetten an, die er mit einem Haken verbindet. Sie sieht am anderen Ende des Tisches Springgerte, Peitsche und Rohrstock liegen. Was war passiert, dass er nun tatsächlich zu solch beißendem Werkzeug greift, um sie damit zu malträtieren? Die Gerte mit ihrem Schlag, der bislang nur streichelnd über ihre Brüste, Lenden und Pobacken gewandert war, sah sie nun noch vertrauenswürdig oder eher bedrohlich aus?

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Adventskalender

von Ambiente

Weihnachten nahte und sie hatte sich schon viele Gedanken um Geschenke für ihren Liebsten gemacht. Aber etwas fehlte noch - irgendetwas, das die Adventszeit mit ihrer Beider Leidenschaft verband. Plötzlich flammte eine Idee in ihr auf, immer deutlicher werdend. Unbewusst fuhr sie mit ihrer Hand über die schon fast verblassten Striemen auf ihrem Po. Es muss doch möglich sein - Adventszeit und SM?

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nieselregen im November

von lucyinthesky

Ausziehen! Das Kommando war klar und scharf gewesen, der Blick dahinter voller Zuneigung, Interesse und dieser wohlwollenden Boshaftigkeit, die das Mädchen in den folgenden Jahren noch so oft erleben würde. Sie hatte die Wahl: Ausziehen und eintreten in das Leben der Mistress, Teil von dem hier werden. Oder gehen. Es war ihr bewusst, dass noch viel schwierigere und schmerzhaftere Entscheidungen auf sie zukommen würden. Heute steht sie an derselben Stelle - aber das Gefühl ist dieses Mal ein ganz anderes.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Walpurgis

von Lucia

Etwas zieht mich mit sanfter Gewalt auf die Steine zurück. Die Wurzeln der umstehenden Bäume haben sich nach meinen Gliedern ausgestreckt und fesseln mich. Meine Arme werden ausgestreckt, dabei rutschen meine Brüste wie reife Früchte aus dem Mieder. Ein sanfter Wind hebt an, schiebt sich unter meinen Rock, weht ihn nach oben. Ein raues Flüstern liegt in der Luft. Wer oder was bist du?

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Würfelspiel

von G Horsam

Dieses Szenario hatten wir noch nie. Bisher gab es doch eine etwas romantischere Form der Begrüßung, ein bisschen Geplauder. Heute nicht. Sie setzte sich auf die Couch und befahl mir, mich mit gesenktem Blick vor Sie zu knien. Außerdem dürfe ich nur reden, wenn Sie mich etwas fragen würde. Dann eröffnete Sie mir Ihren Tagesplan. Fünf Alternativen zwischen risikoreich und erniedrigend.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rein beruflich

von Jona Mondlicht

Hilflos schaut sie zu mir herauf. Drückt die Knie zusammen. Aufstehen kann sie nun nicht mehr. Ich beuge mich bedrohlich über sie. Ob es schlimm wird, fragt sie. Ja, sage ich. Und auch, dass wir hoffentlich nicht gleich einen Notarzt brauchen. Ihr Lächeln gefriert zu saurem Eis. Sprachlosigkeit. Vielleicht auch ein wenig Angst. Dann habe ich ja erreicht, was ich wollte.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!