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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Die Muse II' von Da Wüst

Sie hatten sich beide einen Tag freigenommen, um ein langes Wochenende miteinander verbringen zu können. Er hatte einen Zeitplan erstellt, den er einhalten musste, wenn alles so klappen sollte, wie er es sich vorgestellt hatte. Maries Blick verriet Missbilligung. Wie immer, wenn sie wusste, dass er ihr wieder eine Aufgabe zukommen ließ, die eigentlich auch er selbst hätte erledigen können. Hätte. Doch so lief nun mal das Spiel.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Die Muse I

von Da Wüst

Nach der zweiten Ladung kaltem Wasser im Gesicht atmete er tief durch. Seine Erregung war abgeklungen, zurück blieben Verwirrung und Zweifel. Wie war er hierher gekommen? Was hatte ihn so geil gemacht? Sollte er jetzt lieber nach Hause? Was ist dann mit Marie? Wollte er sie wirklich kennenlernen? Diese Frau, von der er nur den Namen wusste.

63 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXXI: Kirschblüten (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Seine Finger hatten sich eben um diese Stelle gelegt, bereit, den kleinen pochenden Knopf zu quetschen. Und ich war ihm ausgeliefert, denn wir saßen in der Ersten Klasse eines voll besetzten Airbus. Ich konnte mich nicht so gegen ihn wehren, wie ich es wollte. Nein, ich konnte noch nicht einmal schreien, ohne alle auf uns aufmerksam zu machen. Wie war ich nur in diese Situation geraten? Eben war alles noch reinste Lust gewesen, ich hatte vor Geilheit gezittert und war Sekundenbruchteile vor einem gigantischen Orgasmus gewesen.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schlaglichter

von Santanaleder

Sie stampfte energisch, doch fast rebellisch mit ihrem Absatz auf den Asphalt. Sie trocknete ihre Tränen, setzte ihre Brille wieder auf und während sie fast aggressiv ihren Weg fortsetzte, wichen diese Gefühle von Enge und Zerrissenheit. Aus ihrem verzagten, kleinlautem „Nein!“ war ein überzeugendes „Ja!“ geworden.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Black Beauty

von hexlein

Sie wird unruhig. Gerne würde sie tänzeln, doch ein Hobbel hindert sie daran. Vorsichtig hebt sie den Fuß mit der weichen Manschette, doch die Verbindung zum anderen Gelenk hindert sie daran. Wie soll sie ihrer Laune freien Lauf lassen? Der neue Besitzer wird es nicht leicht haben mit ihr. Sie ist wild und ungebärdig. Nicht erzogen und schon gar nicht dressiert.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXXI: Kirschblüten (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Irgendwer hatte mir einmal erzählt, ein Dom habe sich immer in der Gewalt zu haben - nur, wenn er sich selber beherrscht, kann er auch über andere herrschen. Daran ist sicher etwas Wahres. Darum machte mir das hier Angst. War er schon wieder dabei, den Kopf zu verlieren? War ich jetzt etwa dazu verdammt, mich nie mehr sicher bei ihm fühlen zu dürfen? Musste ich jetzt etwa immer Angst haben, er könne die Kontrolle über sich verlieren? Würde er mich jetzt immer so behandeln?

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

SM-Day

von poet

Wenn einer nicht zum Fußballschauen kommt, muss doch was Heißes im Busch sein, oder? SM-Day und das beim besten Kumpel. Das hätte man ihm gar nicht zugetraut. Da muss er erst einmal erzählen. Und wer führt da eigentlich wen? Und am Ende noch mit zwei Frauen? Oh Mann.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schmerzmuster

von Schattenwölfin

Er nimmt sie bei den Händen und führt sie ins Esszimmer, legt ihr hinter dem Rücken die Ledermanschetten an, die er mit einem Haken verbindet. Sie sieht am anderen Ende des Tisches Springgerte, Peitsche und Rohrstock liegen. Was war passiert, dass er nun tatsächlich zu solch beißendem Werkzeug greift, um sie damit zu malträtieren? Die Gerte mit ihrem Schlag, der bislang nur streichelnd über ihre Brüste, Lenden und Pobacken gewandert war, sah sie nun noch vertrauenswürdig oder eher bedrohlich aus?

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Andere

von Da Wüst

Seine lockere Art, vermischt mit einem souveränen Auftreten haben mich dazu gebracht, mich in seine Hände zu begeben. Und immer wieder haben seine Entscheidungen mein Leben zum Positiven beeinflusst. Ich vertraue ihm mittlerweile wirklich. Mit ihm konnte ich schon immer offen reden, wenn es mir nicht gut ging. Und jetzt? Jetzt hat er mich zu jemand Anderem geschickt.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Alltagsdominanz

von Ophion

Mit ein ganz klein wenig verbaler Dominanz kann man sich sogar den Frühjahrsputz schmackhaft machen. Denn welches Haushaltsgerät ist schon in der Lage, sich dagegen zu wehren?

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Klavierkonzert

von Schattenwölfin

Wenn wir zurück im Haus sind, werde ich Beethovens fünftes Klavierkonzert abspielen. Und ich werde all die Dinge mit Dir tun, die wir gerade besprochen haben. Du wirst nichts tragen außer den ledernen Manschetten an Händen und Füßen. Und ich werde Dir ins Ohr flüstern, dass ich Dir nun den Schmerz gebe, nach dem Du Dich so sehnst, mein Schneewittchen.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Assassina oder die 1001. Nacht

von Neugierde

Nach seinem langen Schmachten, Werben und Annäherungsversuchen versprach sie ihm endlich, sich ihm hinzugeben und in ihre Art der besonderen Lust einzuführen. Er müsste nur schwören, dass er ihr in tausend und einer Nacht mindestens einen Orgasmus schenken würde. Dafür würde sie ihn die perfekte Liebeskunst lehren, ihn einweihen in all ihre dunklen Mächte des besonderen Liebesspiels, ihm höchste Wonnen zeigen, ihn glücklich machen.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Spielraum

von Santanaleder

Er nahm ihren gefesselten Kopf in seine Hände und sah sie lange an. Dann küsste er ihre Lippen, die sich um die Gummitrense schlossen. Er küsste ihre Augen, ihre Stirn, seine Lippen saugten an den Spitzen ihrer Ohren. Geknebelt, mit geschlossenen Augen, genoss sie seine Zärtlichkeiten.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Glückskind

von Neugierde

Sie bezeichnet sich gern als eine starke Frau. Selbständig, selbstbewusst und gewohnt, eigene Entscheidungen zu treffen. Sie ist manchmal beruflich und privat ein wenig dominant. Unabhängig und unternehmungslustig. Privat lebt sie eher die andere Seite. Und diese wird ihr in einem gänzlich anderen Kontext neu und sehr nachdrücklich aufgezeigt.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Spannungsabend

von Neugierde

Beim gemütlichen Abendessen im Biergarten lassen Constanze und Philipp ihren gemeinsamen Abend ausklingen.Sie war seinen Kleidervorschriften gefolgt und sah sich zu seiner großen Freude damit auf dem Präsentierteller gestellt. Als eine polnische Wanderin neugierig wurde, hatte er doch Mitleid und brachte sie tiefer in den Wald. Dort verwandelte sich ihre Scham bald in Lust und Genuss.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXXI: Kirschblüten (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich taumelte von einer Seite zur anderen, wurde nur noch von den Seilen aufrecht gehalten. Er holte aus, Schlag um Schlag, bis mein ganzer Körper brannte und es keine Seite mehr gab an ihm, die nicht getroffen worden war. Es nützte auch nichts, dass ich versuchte tapfer zu sein, es gelang mir nicht. Meine Schreie, mein Stöhnen, mein Jammern - es hallte über die Lichtung, brach sich am Waldrand und es hätte mich nicht gewundert, wenn man mein Schluchzen und Winseln bis zum unteren Krater des Vulkans gehört hätte.

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Private Secretary XXXI: Kirschblüten (Teil 6)

von Sklavin Sisa

Yashimoto legte der Geisha die Hände auf die Schultern und blickte still vor sich hin. Er schien seine Konzentration zu sammeln. Ich musterte die Seile. Das waren unzweifelhaft die typischen Hanfdinger, welche für Shibari und Kinbaku verwendet werden. Und die allesamt weich und geschmeidig sind und die Haut nicht scheuern. Unglaublich. Würde ich hier etwa auch noch Zeugin einer richtigen, echten Bondagevorführung werden?

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Inspiration

von kijana

Anja hatte Lust, eine Geschichte zu schreiben. Schon länger sponn sie daran herum und endlich fand sie die Zeit und Muse, sich ihrer anzunehmen. Nur jetzt stockte es plötzlich, irgendwie kam sie nicht so recht weiter und wartete auf eine Eingebung. Nicht, dass es ihr an Fantasie gemangelt hätte, aber manchmal fiel es ihr dann doch schwer, Gedanken, Gefühle und Bilder in eine flüssige Geschichte zu verpacken. So erzählte sie Christoph davon.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hüter der Knospen

von Santanaleder

Sie stöckelte zu der Spiegelwand und stand fast versteinert vor ihrem Spiegelbild. Die langen Hosenbeine ließen noch nicht einmal die Höhe ihrer Absätze erahnen, die Länge des Schaftes erst recht nicht. Das Leder des Anzuges spielte bei jeder ihrer Berührungen mit ihren Warzen. Sie drehte und wog sich vor dem Spiegel, ging noch einmal leicht in die Hocke. Sie legte das kleine Schlüsselchen für ihren Schrittharness in ihre Nachttischschublade, nahm ihre Handtasche und die Autoschlüssel und verließ die Wohnung.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nicht in Stimmung

von Notsure

Sie hatte sich nach einem langen Tag auf ein warmes Bad gefreut. Trotz seiner deutlichen Nachricht verschwand sie in der Wanne - und bemerkte ihren Fehler erst, als er neben ihr stand.

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Das Inserat

von Devana

Susanne hielt für einen Moment die Luft an, doch schnell riss sie sich aus ihrer Starre heraus, eilte zu ihrem potenziellen künftigen Arbeitgeber, stützte ihn beim Aufstehen, hob den Stock auf und reichte ihn mit noch einem Bein auf dem Boden kniend an ihn zurück. Als sie nach oben blickte, traf sie erneut dieser klare Blick aus diesen wahnsinnig blauen Augen und ein Schauer rann ihr den Rücken herunter.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!