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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Die Wurzeln des Schmerzes' von Delphyn

Ob wir noch schlagen wollten, wären wir als Baum geboren oder als ein Kuss. Ein Gedicht über die Bindekraft des Schmerzes.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Adventskalender

von Schattenwölfin

Ein Adventskalender in der Weihnachtszeit bietet unter anderem akrostichonartige Gedanken, wie man sich das Warten in der Adventszeit versüßen kann.

23 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Entfesselung

von Delphyn

Ob ich dich liebe oder diesen Schmerz, den ich dir schenken darf, den du genießt? Ein Gedicht. Über eine Form des Gebets.

14 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Gewitter

von Smuhssa

Es war in dem Jahr, als die Traubenernte besonders vielversprechend auszufallen schien. Der Berg war voller Farbenspiele, der tiefblaue Himmel von schweren Wolken bedeckt. Langsam, immer näher kommend, bäumte sich der hohe Horizont gegen die schon rötliche Sonne auf. Fast erdrückend schob sich die Wolkenmauer dem Hier entgegen. Gerade noch nur Horizont - zweidimensional wie ein Bild - nahm es von mir Besitz ein.

13 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mein Fetisch

von Herbstblume

Auch ich habe einen Fetisch, zu dem ich stehe. Ich weiß nicht, was die Ursache dafür ist. Und ich weiß nicht, wann diese einmalige, ganz besondere Vorliebe begann, aber es geht schon so lange ich denken kann. Seit einiger Zeit stehe ich offen dazu.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ein neuer alter Brauch für den 13. Dezember

von hexlein

Du liebst Weihnacht? Du liebst die Bräuche, die es rund um die Welt zu dieser Jahreszeit gibt? Dann werde ich heute mit Dir gemeinsam einen dieser schönen Bräuche zelebrieren.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Widerstand des Abends

von Delphyn

Ein Gedicht. Über die Begrenztheit von Zeit und den vielleicht zu langen Widerstand dagegen, so zu sein, wie man ist. Und über die Möglichkeit, dass Überraschungen leben.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ihre geschenkten Flügel

von hexlein

Gedankenverloren greift sie sich in die Halsbeuge. Dort liegen, angewärmt durch ihre Haut, zwei kleine Flügel. Ihre Flügel. Sie waren ein Weihnachtsgeschenk, mit dem sie nicht gerechnet hatte. Immer wieder wandern ihre Gedanken zurück an den Abend, als er ihr diese Flügel verlieh und an den Morgen, als sie deren wahre Bedeutung erfuhr.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Gesten

von kitty

Zehn Jahre war her, dass sie sich kennen gelernt hatten. Bei keinem Mann hatte sie den Wunsch je in solcher Weise verspürt, sich hinzugeben, zu unterwerfen und zu dienen. Doch schleichend hatte sich im Laufe der Zeit etwas verändert. Sie spürte ihn nicht mehr so, wie sie es einst getan hatte. Er forderte nichts mehr von ihr. Wie aber sollte sie gehorchen, wenn es keinen Befehl, keinen Wunsch mehr gab?

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ertüchtigung

von Söldner

Ich dachte, ich bin im falschen Film. Sie hat mir ihre Wahrheiten direkt ins Gesicht gesagt. Ich sei ein unnützer Mensch. Eine Besserung meines Körpers und Geistes müsse von einer konsequenten Person unterstützt werden. Ich habe mir das bildlich vorgestellt, Liegestütze, bei denen mein Mund ihre Stiefel berührt. Da sagte sie, dass sie mich zu einem persönlichen Betreuer schickt.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Letzte Anweisung

von Schattenwölfin

Eine unheilbar erkrankte Patientin erinnert sich an eine vergangene Reise mit ihrem Mann. Eine Geschichte über die große Liebe, die Unvergleichbarkeit von Schmerz und drei vergnügliche Tage in Hamburg. Aber auch darüber, dass man sich nach Phasen des Nichtwahrhabenwollens, des Zornes und der Angst einlassen kann auf das Sterben. Und dass schöne Erinnerungen dabei eine ganz bedeutende Rolle spielen.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ein Outfit für die Sklavin in vierundzwanzig Teilen

von lucyinthesky

Vierundzwanzig Tage. Vierundzwanzig Geschenke. Vierundzwanzig Gelegenheiten, der Frau, die man liebt, aber noch nie gesehen hat, mitzuteilen, wie sehr man sie liebt und wie sehr man sich auf das erste Treffen freut. Und für die Beschenkte natürlich vierundzwanzig Gelegenheiten, von ihrem Meister zu träumen.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Amouröses Flanieren (Teil 1)

von fetish playground

Er blinzelte immer wieder nervös zu ihr herüber. Versuchte, sich nichts entgehen zu lassen von dem, was sie tat. War er ihr doch jetzt schon durch allzu viele Straßen gefolgt. Hatte sie nie aus den Augen gelassen. Immer einen Abstand wahrend, ihr nicht zu nahe zu kommen. So fasziniert war er von ihrer Erscheinung. Von dem gleichmäßigen Klackern ihrer spitzen Absätze. Dieses scheinbar so harte Geräusch ließ ihn zärtlich berührt und mit geschlossenen Augen ihr blind folgen.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Vom Vorüberziehen der Gnade

von Delphyn

Du wirst sehen, du weißt noch gar nicht, wozu du wirklich bereit bist. Wir werden so viel Spaß haben miteinander, dass du glauben wirst, im Himmel zu sein. Oder schon in der Hölle. Du Genießer. Du weißt noch gar nichts. All deine noch unbekannten, noch verbotenen Begierden werde ich aus dir heraus schälen. Und all deine wunderbaren Ängste.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Tor zum Jenseits

von Mireille

In meinem Kopf passiert etwas, als ob eine Verbindung, ein Draht, der lange Zeit getrennt war, wieder zusammengeführt wird. Mit einem Mal bin ich keine alte Frau mehr und auch kein naives Mädchen, sondern ich bin die Sklavin. Der Teufel, der König der Sadisten, nimmt sich meiner heute persönlich an? Kein größeres Glück hätte mich ereilen können.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Grenzen

von Devana

Insgeheim hatte sie gehofft, er würde die Initiative ergreifen. War er es nicht gewesen, der sie zu Beginn ihrer Beziehung darauf gestoßen hatte, was in ihr steckt? Hatte er sie nicht in diese Welt eingeführt? Sie traten schon lange auf der Stelle, kamen keinen Schritt weiter. Ihre Fantasie schon. Die war der Realität weit voraus geeilt. Manchmal erschreckte es sie, was sie sich insgeheim alles wünschte.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lehrstunde

von Devana

Sie würde ihn erwarten. Ihre Augen, ihr Lachen hatten ihn von Anfang an gefangen genommen. Das stimmte nicht ganz. Ihre virtuelle Existenz hatte das schon lange vorher getan. Sie hatte sich seiner angenommen.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Treuetesterin

von Carschti

Ich werde wach, als mir die Bettdecke weggezogen wird, ich auf den Bauch gedreht werde und mir die Schlafanzughose herunter gezogen wird. Ja, ich sollte die Hände über der Bettdecke lassen, habe ich nicht? Mutti wird mich nicht zu Unrecht beschuldigen. Ich wimmere eingeschüchtert und schon prasselt eine Salve klatschender Hiebe auf meinen nackten Po. Wie war es nur dazu gekommen?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rezension: "Süßer die Glocken"

von katharina

Süßer die Glocken - das sind kurzweilige, hocherotische Geschichten verschiedener Autoren. Mal frech, mal hart, mal klassisch erotisch. Ein Buch, das perfekt in die Adventszeit passt.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ich küsse

von lucyinthesky

Da stehst du nun. Nackt und wunderschön. Schaust mich an in einer Mischung aus Ängstlichkeit, Verlangen und Stolz. Deine Unsicherheit steht dir ins Gesicht geschrieben. Deine Erregung auch. Ja, Mädchen, gib es zu: Mein Anblick erregt dich. Du kannst es kaum erwarten, meinen Kuss zu spüren. Und gleichzeitig fürchtest du ihn.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Strafe

von Trumped Beetle

Leise wimmernd starre ich an die kahle Betonwand. Ich weiß nicht, wie lange ich hier schon sitze. Sekunden werden zu Minuten. Der Raum ist klein und leer. Still. Nur mein Schniefen hallt von den Wänden wider. Die Fesseln sind nicht zu stramm. Dafür bin ich dankbar. Das Seil ist zwar rau, aber so schmerzt es nicht. Ich würde ohnehin nicht versuchen, mich aus den Fesseln zu befreien.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!