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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Panik' von Selene

Die kurze Geschichte beschreibt die Begegnung zwischen Pan und einem Mädchen, das in den arkadischen Wäldern von ihrer Freundin an einen Baum gefesselt wurde, da sie die Existenz des Gottes in Frage gestellt hat.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Der verkannte Homo Restis - oder: Die Neigung zu BDSM ist angeboren!

von zart reif

Ich frage mich heute, wie ich auf die Idee kam, diese Seilbindeaktionen auszuführen. Anregungen zu Bondage aus dem Fernsehen? Aus der Zeitung? Niemals. Pornographie war verboten. Kein Input. Keiner meiner Freunde hat mir einen Tipp gegeben, nirgendwo habe ich jemanden so etwas auch nur Entferntesten tun sehen. Und trotzdem haben mich diese Aktionen über einige Jahre begleitet.

21 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lesereise

von Angelo Gioioso

Es ist zum Kotzen nackt und verknöchert, unser Leben, und wir kämpfen jeden Tag ums Überleben, ohne es uns überhaupt bewusst zu machen. Wir verdrängen es. Und dann kommst du hier angerauscht und setzt dich in Pose, lächelst mich an und erzählst mir von Härte. Ich weiß nicht, was du tust oder beabsichtigst, aber du machst mich wütend. Und geil. Was davon ist dir lieber?

20 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zahlen und Fakten

von Chenila Booker

Sie wollte sich nicht umdrehen. Wollte nicht in seine, diese Augen blicken, von denen sie wusste, dass sie verlieren würde. Sie wollte nicht verlieren. Sie wollte nüchtern und sachlich bleiben. Fest vorgenommen hatte sie es sich und doch wusste sie, dass sie verloren hatte, und zwar genau in diesem Augenblick, wo sein Mund ihren Hals berührte.

18 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sukkubus

von Lareine

Ich schließe die Augen, um meinen Geist ausschließlich auf meinen Gehörsinn zu konzentrieren. Wo wird sie mich hinführen, die Reise dieser Nacht? Viel zu viele Stimmen reden in einem Durcheinander, ich kann keine von ihnen herauslösen und erkennen oder verstehen, was sie sagt. Ich warte, lasse sie legen. Die, die mich nicht betreffen, die mich nicht brauchen, verschwinden, wenn ich nur geduldig bin und sie ziehen lasse.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Tor zum Jenseits

von Mireille

In meinem Kopf passiert etwas, als ob eine Verbindung, ein Draht, der lange Zeit getrennt war, wieder zusammengeführt wird. Mit einem Mal bin ich keine alte Frau mehr und auch kein naives Mädchen, sondern ich bin die Sklavin. Der Teufel, der König der Sadisten, nimmt sich meiner heute persönlich an? Kein größeres Glück hätte mich ereilen können.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Engelsblitze

von Beatrice Adore

Engel haben es auch nicht immer leicht. Insbesondere, wenn die Talente und Leidenschaften nicht da liegen, wo sie verlangt werden. Ein verbotener kleiner Ausflug in andere Wolkengefilde kann da neue und vor allem prickelnde Erfahrungen bringen.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hoch im Norden

von Santanaleder

Vorsichtig und leise knurrend nähert sich der Wolf dem Türspalt. Mit einem sanften Knacken gibt die Tür nach und ein schmaler Lichtspalt verirrt sich hinaus. Der einsame Wolf kann sie riechen. Hat das monatelange Umhersuchen ihn schon so in die Irre geführt, dass sich jetzt seine Fantasiewelten selbständig machen und ihn mit Halluzinationen überschwemmen?

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Verheißungsvolle Prüfungen

von Beatrice Adore

Fünf Kometen in Sternenkunde, Jungengel Sabrina hatte es geschafft! Sie war überglücklich, tanzte und sang ausgelassen, nicht mal die üblichen, letzten Weihnachtsvorbereitungen, die sie sonst als ziemlich langweilig und eintönig empfand, konnten ihre überschäumende gute Laune trüben. Jetzt wollte sie endlich dorthin, wohin sie sich schon immer sehnte: Hurra, Wolke 7, ich komme!

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Erste Anweisungen

von Lucia

Dies soll ein besonderer Tag für uns Beide werden, darum befolge strikt folgende Anweisungen. Mach dich schön für mich, das heißt, ich mag dich heute nackt und glatt. Dann schmücke dich mit den Dingen aus dem Päckchen. Wenn du soweit bist, komm auf dem schnellsten Weg zu unserer Lichtung, du weißt schon, wo! Ich erwarte dich pünktlich um ein Uhr!

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Assassina oder die 1001. Nacht

von Neugierde

Nach seinem langen Schmachten, Werben und Annäherungsversuchen versprach sie ihm endlich, sich ihm hinzugeben und in ihre Art der besonderen Lust einzuführen. Er müsste nur schwören, dass er ihr in tausend und einer Nacht mindestens einen Orgasmus schenken würde. Dafür würde sie ihn die perfekte Liebeskunst lehren, ihn einweihen in all ihre dunklen Mächte des besonderen Liebesspiels, ihm höchste Wonnen zeigen, ihn glücklich machen.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ausgeliefert

von Neugierde

Ich höre deinen Atem, der schnell und flach fließt. Der kurz stoppt, wenn ich nur die leiseste Bewegung mache, meine Position etwas verändere. Dann erst tief und dann wieder schneller weitergeht. Sehe deine Brust, wie sie sich hebt und senkt im Rhythmus deines Atems - mal leicht und bebend, mal tief und hoch. Schnell oder langsam.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hilflos

von Max

Obwohl der Regen inzwischen kalt geworden war, lief Schweiß über ihren Oberkörper hinab. Es war anstrengend, so zu sitzen. Wenn sie sich bewegte, um eine bequemere Position zu finden, kratzen die Brombeerranken ihren Rücken auf. Die Kette um ihre Knie drückte sich tief in die Haut, die Fußketten scheuerten an den Knöcheln. Nein, schön war das nicht mehr. Es war eine Schnapsidee gewesen.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Walpurgis

von Lucia

Etwas zieht mich mit sanfter Gewalt auf die Steine zurück. Die Wurzeln der umstehenden Bäume haben sich nach meinen Gliedern ausgestreckt und fesseln mich. Meine Arme werden ausgestreckt, dabei rutschen meine Brüste wie reife Früchte aus dem Mieder. Ein sanfter Wind hebt an, schiebt sich unter meinen Rock, weht ihn nach oben. Ein raues Flüstern liegt in der Luft. Wer oder was bist du?

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rotkäppchen und der Wolf

von poet

Sie wusste, dass er sie die ganze Zeit beobachtete, und das machte sie nervös und fast ein wenig linkisch in ihren Bewegungen. Es war einige Monate her, dass sie mit einem Mann allein in einem Raum gewesen war, noch dazu in dieser sonderbaren Mischung aus Fremdheit und zwangsweise vertraulicher Nähe. Sie war das Rotkäppchen in einer einsamen Hütte inmitten tiefer, finnischer Wälder.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nacht

von Deep Spirit

Träume sind etwas, was zu uns gehört. Doch wenn man einen davon mitnehmen kann in die Realität und etwas erleben kann, was man vorher nur zu träumen gewagt hat, dann verwandelt er sich in etwas Erlebtes, in eine Begegnung, die man nie vergisst.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Kaffeekränzchen

von Lareine

Ich stehe vor der fremden Wohnungstür und mir ist schlecht. Was mache ich hier? Ich verfluche mich, weil ich mich habe überreden lassen. So lange ich die Kontrolle habe, kann ich mich wehren, kann ich mich vor Verletzungen schützen. Aber mich einfach zur Verfügung stellen, fremden Menschen, denen ich noch nie vorher begegnet bin? Die mich ungestraft entwürdigen könnten? Kann ich das ertragen oder springe ich sehenden Auges ins nächste Messer?

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Abend

von Failee

Schon lange lag dieser Pranger in ihrer Schublade. Und oft hatte sie ihn schon in den Händen gehabt, wenn ihr Herr nicht bei ihr war. Damals hatte er ihn mitgebracht, aber schon gleich gesagt, dass er ihn erst benutzen würde, wenn sie bereit wäre. War es nun an der Zeit?

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Flügel aus schwarzem Leder

von Selina B

Du wirst dich vor mir beugen, denn ich werde deinen Geist und deine Seele berühren. Dadurch werde ich deine Hingabe einfordern und deine Demut wecken. Ich werde von meiner Macht trinken und eine sonst so farblose Welt in allen Farben erstrahlen lassen. Gefesselt und nichts sehend werde ich die Dunkelheit zum Leuchten bringen und aus deinen Schreien eine Melodie der Lust komponieren.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sandburgen

von DeIna

Sie holt tief Luft, schiebt sich dabei die Sonnenbrille auf die Nase zurück. Ihre Hände umklammern die Lehnen des Strandstuhls, Adern schieben sich durch die Haut. Ihre Lippen mahlen aufeinander wie Mühlräder, ein Anblick, der ihn zögern lässt. Aber, denkt er, hier, nein, kann sie mich nicht bestrafen. Und so sieht er ihr zu, wie sie sich aus dem Strandstuhl drückt und den Schritt zur Tasche macht. Sie bückt sich, den Blick stur nach unten gerichtet, und nimmt die Sonnenmilch aus der Tasche.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rock

von DeIna

Wenn sie Bitte sagte, ging es los. Damit wusste er endlich, was sie sich für ihn ausgedacht hatte. Bei den Einkäufen gab es nur eine Sache, mit der sich spielen ließ. In ihre Stiefel passte er nicht, der Pullover war für ihn, die Jeans passte ihnen beiden, die Bücher würden sie ebenfalls gemeinsam lesen. Er spürte, wie er blass wurde. Dann schoss das Blut in sein Gesicht zurück, Schweiß brach ihm aus. Er stand mit weichen Knien auf - und sie nickte freudig.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!