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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Das Treffen (Teil 1)' von Trumped Beetle

Sie fühlte sich wie ein ungehorsames Kind, das man getadelt hatte. Erst recht, als er sich hinab beugte, um ihr den Sand von den Beinen zu klopfen und ihre Kleidung zu richten. So beschämt war sie. So unachtsam war sie gewesen, dass nun ihr Herr dafür sorgen musste, dass sie wieder ansehnlich war. Was sollte er bloß von ihr denken?

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Das Treffen (Teil 2)

von Trumped Beetle

Leise wimmernd, sich für ihre Unachtsamkeit und Unfähigkeit tadelnd, kroch sie zu seinen Füßen. Legte kurz den Kopf nieder und leckte danach beflissen seine Stiefelspitzen sauber. Sie wollte gefallen. Und wie sie gefallen wollte. Das war doch ihr einziges Ziel. Wieso gelang es ihr nur nie? Ahnte er nicht, dass sie gut dienen wollte? Wie konnte sie es ihm nur zeigen?

59 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das etwas andere Theater - Spiel

von Trumped Beetle

Man könnte meinen, dies wäre ein normaler Theatersaal. Doch wer genau hinsieht, erkennt mehr. Manche der Besucher knien zu den Füßen ihrer Herrschaften und hier und dort sind auch Halsbänder zu erahnen. Immer mehr Menschen begeben sich zu ihren Sitzplätzen. Selbst die Demütigsten unter ihnen dürfen ihren Blick erheben und nach vorne richten. Dort betritt eine junge Frau die Bühne.

36 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Black Lady, das malträtierte Hinterteil

von hexlein

Diese Schmerzen, die sie stachen. Bei jeder Bewegung und vor allem beim Hinsetzen. Aber sie aktivierten auch die Erinnerungen an ein Wochenende, das so ganz anders verlief, als es von ihr geplant war.

36 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Unreal

von Inspiration

Sie ging in ihren Gedanken noch einmal das letzte Gespräch durch; drehte, wendete und zerpflückte es in jeden einzelnen Satz, in jede Nuance, die sie eventuell verpasst haben könnte. War sie nicht aufmerksam genug, hatte sie nicht genug Gehorsam gezeigt, hatte er die Geduld mit ihr verloren?

28 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Picknick

von untamed

Wieder nickte sie nur stumm, versuchte aber, dabei zu lächeln. Als seine Hände sich von ihr lösten, sank sie auf die Knie. Ihr Gefühl sagte ihr, dass es der richtige Zeitpunkt dafür war. Er würde es beim ersten Mal niemals von ihr verlangen. Es musste von ihr kommen, als Zeichen, dass das Gefühl in ihr stimmte.

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ich will... (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Da ist dieser Text, über den ich letztens gestolpert bin und der mir einfach nicht mehr aus dem Kopf will. Ich habe ihn nur gefunden, er ist nicht von mir. Und doch habe ich mich in jedem Wort selbst gefunden. Er ruft alle möglichen Bilder vor das geistige Auge. Bilder voller Jahreszeiten, voller Liebe und Emotionen. Bilder einer Beziehung.

13 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Submission

von Coyote

Es war heiß in der Disko. Heiß und stickig. Selbst an ihren verrücktesten Tagen wäre Anna nicht auf die Idee gekommen, sich diesem Loch auch nur zu nähern. Die gesamte Situation war völlig surreal. In Annas Fantasien, in den erotischen Geschichten, die sie heimlich schrieb, hätte ihr selbst so eine Szene einfallen können. Nein. Ehrlicher war, dass sie sich tatsächlich so eine Situation schon einmal ausgedacht hatte. Und ihr Erpresser hatte das gewusst. Natürlich. Er hatte gekonnt genau so eine Situation erzeugt. Sie mit einer ihrer Fantasien konfrontiert.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hier und jetzt

von hexlein

Gefühlte tausend Mal schon stand sie in den vergangenen vier Wochen vor dem Päckchen und überlegte, was es wohl enthalten würde. Doch es wäre ihr nie eingefallen, es zu öffnen. Nicht ohne seine Erlaubnis. Ob er sie ihr heute erteilen würde? Keine Zeit zum Überlegen. Sie darf nicht zu spät am Flughafen sein. Das könnte sie sich nicht verzeihen. Sie will doch alles richtig machen für ihn.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Strafe

von Trumped Beetle

Leise wimmernd starre ich an die kahle Betonwand. Ich weiß nicht, wie lange ich hier schon sitze. Sekunden werden zu Minuten. Der Raum ist klein und leer. Still. Nur mein Schniefen hallt von den Wänden wider. Die Fesseln sind nicht zu stramm. Dafür bin ich dankbar. Das Seil ist zwar rau, aber so schmerzt es nicht. Ich würde ohnehin nicht versuchen, mich aus den Fesseln zu befreien.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rezension: "Die Zähmung der Wildkatze" von Jazz Winter

von Ambiente

Jazz Winter thematisiert etwas, was jeder Schatten weiß oder aber wissen sollte: Redet miteinander. Schenkt dem anderen - egal ob dominanten oder devoten - Partner Eure Gedanken, Eure Fragen. Redet über Eure Ängste.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Expeditionen (Teil 1) - Joao und Lys (1)

von Angelo Gioioso

Joao und Lys brauchen ihre Zeit, um sich ihrer Neigungen bewusst zu werden. In einer besonderen Nacht finden sie in ihre Rollen. Sie wissen noch nicht, wie knapp ihre gemeinsame Zeit bemessen ist - aber sie verstehen es, jede Minute zu genießen und auch andere teilhaben zu lassen.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Erwartung

von Ambiente

Er schenkte mir Zeit. Die Zeit, die ich brauchte, um zur Ruhe zu kommen, um mich auf unser Spiel einzulassen. Ich genoss diese Zeit, alles fiel von mir ab, und ich war allein, allein in diesem Raum mit meinen Gedanken, wartete auf ihn, auf seine Phantasien, auf sein Spiel.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Tresor: 01.01.2011 - Jahreswechsel

von Lady Silva

Das neue Jahr hat begonnen. Jetzt ist es Zeit, dich zu befreien. Deine Gesichtszüge entgleisen, als du den Schlüssel für den Latowski in meinen Fingern erkennst. Komm, mein Geliebter, lasse uns das Jahr zusammen beginnen. Auf unsere ganz persönliche, spezielle Weise. Voller Lust eben.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hilflos

von Max

Obwohl der Regen inzwischen kalt geworden war, lief Schweiß über ihren Oberkörper hinab. Es war anstrengend, so zu sitzen. Wenn sie sich bewegte, um eine bequemere Position zu finden, kratzen die Brombeerranken ihren Rücken auf. Die Kette um ihre Knie drückte sich tief in die Haut, die Fußketten scheuerten an den Knöcheln. Nein, schön war das nicht mehr. Es war eine Schnapsidee gewesen.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXVIII: Let me be your Valentine (Teil 1)

von Sklavin Sisa

War uns etwa bei der Auseinandersetzung, als ich mich tatsächlich vergessen hatte und aus meiner Rolle gefallen war, die Sklavin verloren gegangen? Wie dachte er in dieser Hinsicht? Selbst in jener Silvesternacht, als er mich bespielt hatte, war der Hauptfaktor, der alles getragen hatte, Zärtlichkeit gewesen. Und wenn ich so nachdenklich daran dachte, kam es mir fast vor, als hätte er selbst den Schmerz nur als Mittel zum Zweck eingesetzt, um mich noch verrückter nach ihm und noch empfänglicher für seine Liebkosungen zu machen.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Erste Anweisungen

von Lucia

Dies soll ein besonderer Tag für uns Beide werden, darum befolge strikt folgende Anweisungen. Mach dich schön für mich, das heißt, ich mag dich heute nackt und glatt. Dann schmücke dich mit den Dingen aus dem Päckchen. Wenn du soweit bist, komm auf dem schnellsten Weg zu unserer Lichtung, du weißt schon, wo! Ich erwarte dich pünktlich um ein Uhr!

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Dominanz

von poet

Ich werde sie ein Halsband tragen lassen, jedenfalls gelegentlich, ich werde sie auch manchmal fesseln, weil es mich erregt, werde sie züchtigen, wenn sie nicht gehorcht, werde mit ihren herrlichen Nippeln spielen, all die erregenden Dinge mit ihr machen, die ein Mann nur mit einer Frau machen kann, die seine Sklavin ist. Wie viele Männer, vielleicht auch Frauen, haben diesen Tagtraum vor mir geträumt, als dieses Bild aus dem neunzehnten Jahrhundert zum Leben erwachte?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mein Fetisch

von Herbstblume

Auch ich habe einen Fetisch, zu dem ich stehe. Ich weiß nicht, was die Ursache dafür ist. Und ich weiß nicht, wann diese einmalige, ganz besondere Vorliebe begann, aber es geht schon so lange ich denken kann. Seit einiger Zeit stehe ich offen dazu.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hartz 4 (Teil 3: Ein Höllenjob)

von Mirador

Nächster Drehtag auf Burg Bathory. Tanja kann nicht einordnen, was mir ihr geschieht. Ist das alles real oder durchlebt sie einen Traum, der in der Nacht mit Alex begann? Wenige Tage genügten, um ihre Gefühle durcheinander zu bringen. Ihre Werte scheinen verschoben, doch fühlt sie sich nicht einmal unwohl dabei. Ganz im Gegenteil. Und dabei ist es doch nur ein Pornofilm, oder?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXVIII: Let me be your Valentine (Teil 6)

von Sklavin Sisa

Hansen war mir ausgeliefert, auf Gedeih und Verderb - gebunden durch sein Wort und nun auch noch durch diese Fesseln. Kaum zu beschreiben, wie sehr ich diese Situation genoss. Ich fühlte in meinem Inneren ein Glimmen, das immer weiter anwuchs. Allein durch den Umstand ausgelöst, dass er gerade fast völlig wehrlos vor mir lag. Wie berauschend doch dieses vermeintliche Gefühl von Macht über jemand anderen sein konnte.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!