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Schattenzeilen

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Erotische Lesepfade

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Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 1)' von Sklavin Sisa

Bockig warf ich den Kopf zurück. Diesmal war ich nicht gewillt, auch nur in irgendeiner Hinsicht zurück zu stecken. Ich hatte mir verdammt noch mal nichts vorzuwerfen. Und wenn er meinte, jetzt einen auf Platzhirsch zu machen, weil ich mich einfach ein wenig mit den Kollegen amüsiert hatte auf der Weihnachtsfeier - eben nur, weil er wegen Nichts und wieder Nichts eifersüchtig war oder seine schlechte Laune an mir auslassen wollte - dann nicht mit mir, Herr Hansen!

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Private Secretary XXVI: Der Hengst und seine Stute (Teil 5)

von Sklavin Sisa

Liebe mich. Ich hatte nicht gesagt, ficke mich oder nimm mich, nein, liebe mich. Und mir war bewusst, dass diese Worte aus dem Innersten meiner insgeheimen Sehnsucht geboren worden waren. Der Sehnsucht, von ihm geliebt zu werden, seine Frau zu sein, ihm zu gehören, nicht nur als Sklavin. Was war das gerade für ein seltsam magischer Moment? Woher war diese plötzliche Verbundenheit, diese Intimität und Nähe nur entstanden? Was war in dieser Nacht so anders, als in all den anderen Nächten zuvor?

274 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Meine Gedanken überschlugen sich. Nach unserer Rückkehr aus Russland, als es zu dieser Auseinandersetzung zwischen Hansen und Winkler gekommen war, hatte ich das Gefühl gehabt, mein Herr hätte sich einen Feind geschaffen. Und wie es schien, bestätigte sich dies tatsächlich. Denn Aiobheal, die Königin der Feen, hatte sich dazu herab gelassen, uns Menschen mit ihrer Gegenwart zu beehren. Was das für mich und meine Position bedeutete, darüber mochte ich jetzt - in diesem Moment - noch gar nicht nachdenken.

113 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schwedenurlaub

von Wiking

Meine Fantasiewelt - direkt neben mir war sie Wirklichkeit. Dieses Pärchen neben mir lebte meine Träume! Immer stärker drängten meine Fantasien sich in mein Bewusstsein. Die Wirklichkeit war ganz weit weg und ich konnte den Blick kaum lassen von dieser bemerkenswerten Frau. Keiner hatte in ihr das sehen können, was ich gesehen hatte. Denn man sieht nur, was man kennt.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXVI: Der Hengst und seine Stute (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Ich stand meinem Herrn gegenüber und erzählte ihm von Chantals Anruf. Von ihrer Bitte, den Nachmittag mit ihr zu verbringen, weil sie mit mir über etwas reden wolle. Ich sagte ihm auch, dass das gar nicht ihre Art sei und ich mir schon gewisse Sorgen machte, es sei etwas passiert. Chantal benahm sich so seltsam. Gar nicht wie sonst. Irgend etwas war im Busch!

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 6)

von Sklavin Sisa

Silvester. Ich hatte es ganz vergessen. Unglaublich, wie sehr er mir den Verstand doch verwirrt hatte. Beschämt spürte ich, wie sich meine Wangen vor Verlegenheit röteten. Und noch mehr, als ich den Kopf zur Seite wand und feststellen musste, dass wir wie die Heiden mitten auf dem Tisch lagen, beide nackt und inmitten der Reste des Abendessens.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Le Mystère d André (Teil 2)

von Schwule Frau

André hatte mich jeder Kontrolle bestohlen und mehr noch - wie der dunkle Schatten eines umtriebigen Geistes hatte er Besitz von mir ergriffen und verhinderte ebenso hartnäckig mein Entkommen aus seiner Besessenheit. Gefangen in seinem Bann hatte ich mich komplett fallen gelassen und hoffte, dass er stark genug sein würde, um mich aufzufangen.

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Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Was gibt es an meinem Privatleben oder an meiner Vergangenheit besser zu verstehen? Du steckst deine Nase in Dinge, die dich ganz eindeutig nichts angehen! Vergiss nie wieder, was du bist für mich - Sklavin, und sonst nichts! Du bist keine eifersüchtige Ehefrau, die sich um die Tugend ihres Mannes kümmern muss. Du hältst dich aus meinen Angelegenheiten heraus und hörst auf, in meiner Vergangenheit zu schnüffeln! Du tust einfach nur das, was ich von dir erwarte!

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXVI: Der Hengst und seine Stute (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Etwas blitzte in Angelos dunklen Augen auf. Ich versuchte sofort, dem Blickkontakt auszuweichen, indem ich den Kopf senkte und auf das polierte Mahagoni des Tisches starrte, aber dann kam der zweite Schlag. Wieder dieses Funkeln im Blick meines Gegenübers. Das Schwarz seiner Augen bohrte sich in das Grün der meinigen, er hielt meinen Blick fest, und von da ab - bei jedem Schlag - ließ er mich dieses Feuer aufblitzen sehen. Es dauerte nicht lange, bis ich erkannte, was es war.

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Das etwas andere Theater - Spiel

von Trumped Beetle

Man könnte meinen, dies wäre ein normaler Theatersaal. Doch wer genau hinsieht, erkennt mehr. Manche der Besucher knien zu den Füßen ihrer Herrschaften und hier und dort sind auch Halsbänder zu erahnen. Immer mehr Menschen begeben sich zu ihren Sitzplätzen. Selbst die Demütigsten unter ihnen dürfen ihren Blick erheben und nach vorne richten. Dort betritt eine junge Frau die Bühne.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXVI: Der Hengst und seine Stute (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich konnte plötzlich nicht mehr sprechen. Nur den Kopf schütteln. Aber es war zu spät. Tausend Teufel lachten in seinen Augen und ich ahnte Unmögliches, als er sich schnell umschaute. Längst hatten wir den Ort hinter uns gelassen, die Pferde trabten durch den nächtlichen Wald und vor uns, da schimmerte der nächtliche See, unberührt und glatt wie ein silberner Spiegel im Mondlicht.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Früher war ich des Öfteren herrenlos gewesen und doch hatte es sich nie so angefühlt. Ich war mir meiner Einsamkeit und meiner Verlorenheit bewusst wie noch nie. Ich stellte mich der Frage, was eigentlich eine Sklavin ist, die der Herr nicht mehr will? Ein Nichts, nur noch ein jämmerliches Stück Mensch. Das machte mir Angst. Manchmal war ich so weit, dass ich mir wünschte, das Leben würde einfach so aufhören. Von einer Sekunde auf die andere kein Atmen mehr. Nur damit der Schmerz endlich verging.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Kälte

von Myralin

Ich versuche zu verstehen, warum Ihr mich hierher getragen, abgeladen und gebunden habt. Unbestrumpft und schuhlos. Ich bat doch inniglich um Euer Vergeben. Darum, mich meine Worte nicht büßen zu lassen. Nun ist mein Bauch ganz eisig. Nicht nur von der Luft, dem Schnee, dem Eis. Wie lange man wohl braucht, um zu erfrieren?

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Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 5)

von Sklavin Sisa

Ich bin für Sie die Sklavin. Nicht nur während einer Session, sondern immer. Ich bin nicht nur während einer Session einforderbar, sondern immer und überall. Dafür wurde dieses Halsband das Symbol. Das Zeichen für unsere Verbindung, für meinen Status, für dieses spezielle 24/7. Es wurde zu einem Teil von mir. Jetzt, da ich es nicht mehr trage, merke ich, wie es mir fehlt. Es war immer Mahnung und Auszeichnung zugleich, es hat mich ein Stückchen mehr zu dem gemacht, was ich bin. Als Sie es mir abgenommen haben, haben Sie mir meine Sklavinnen-Identität genommen.

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Private Secretary XXVIII: Let me be your Valentine (Teil 1)

von Sklavin Sisa

War uns etwa bei der Auseinandersetzung, als ich mich tatsächlich vergessen hatte und aus meiner Rolle gefallen war, die Sklavin verloren gegangen? Wie dachte er in dieser Hinsicht? Selbst in jener Silvesternacht, als er mich bespielt hatte, war der Hauptfaktor, der alles getragen hatte, Zärtlichkeit gewesen. Und wenn ich so nachdenklich daran dachte, kam es mir fast vor, als hätte er selbst den Schmerz nur als Mittel zum Zweck eingesetzt, um mich noch verrückter nach ihm und noch empfänglicher für seine Liebkosungen zu machen.

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Private Secretary XXVIII: Let me be your Valentine (Teil 6)

von Sklavin Sisa

Hansen war mir ausgeliefert, auf Gedeih und Verderb - gebunden durch sein Wort und nun auch noch durch diese Fesseln. Kaum zu beschreiben, wie sehr ich diese Situation genoss. Ich fühlte in meinem Inneren ein Glimmen, das immer weiter anwuchs. Allein durch den Umstand ausgelöst, dass er gerade fast völlig wehrlos vor mir lag. Wie berauschend doch dieses vermeintliche Gefühl von Macht über jemand anderen sein konnte.

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Private Secretary XXX: Kleid aus Striemen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ein Kleid aus Striemen würde ich tragen, hatte er gesagt. Er striemte mir die Rückseite, vom Genick über den Hintern bis über die Oberschenkel. Es gab keine Stelle, welche die Lederriemen nicht fanden, nicht küssten. Er schenkte mir nicht nur ein Kleid aus Striemen, er schenkte mir ein ganzes Universum aus Schmerz. Mein Körper fühlte sich an, als wäre er in ein Meer aus Feuer gebadet, als würde ich Stück für Stück verglühen. Als badete ich in Lava.

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Unreal

von Inspiration

Sie ging in ihren Gedanken noch einmal das letzte Gespräch durch; drehte, wendete und zerpflückte es in jeden einzelnen Satz, in jede Nuance, die sie eventuell verpasst haben könnte. War sie nicht aufmerksam genug, hatte sie nicht genug Gehorsam gezeigt, hatte er die Geduld mit ihr verloren?

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Private Secretary XXXI: Kirschblüten (Teil 6)

von Sklavin Sisa

Yashimoto legte der Geisha die Hände auf die Schultern und blickte still vor sich hin. Er schien seine Konzentration zu sammeln. Ich musterte die Seile. Das waren unzweifelhaft die typischen Hanfdinger, welche für Shibari und Kinbaku verwendet werden. Und die allesamt weich und geschmeidig sind und die Haut nicht scheuern. Unglaublich. Würde ich hier etwa auch noch Zeugin einer richtigen, echten Bondagevorführung werden?

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Das Treffen (Teil 2)

von Trumped Beetle

Leise wimmernd, sich für ihre Unachtsamkeit und Unfähigkeit tadelnd, kroch sie zu seinen Füßen. Legte kurz den Kopf nieder und leckte danach beflissen seine Stiefelspitzen sauber. Sie wollte gefallen. Und wie sie gefallen wollte. Das war doch ihr einziges Ziel. Wieso gelang es ihr nur nie? Ahnte er nicht, dass sie gut dienen wollte? Wie konnte sie es ihm nur zeigen?

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Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 5)

von Sklavin Sisa

Mich schwindelte. Vor meinen Augen flimmerte es. Diese Nacht hatte mich über sämtliche psychische wie physische Grenzen geschleudert. An die Grenze des Erträglichen gebracht, in jeder Hinsicht. Bange fragte ich mich, wie ich mich so weit hatte vergessen können. Etwas war heute Nacht gründlich schief gelaufen. Das war uns Beiden klar. Die Frage war nur: gab es noch einen Weg zurück? Gab es nach dieser Nacht noch ein uns?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!