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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Ein langer Winter' von kitty

Wenn alles gut läuft, hat man jede Menge Freunde. Doch was ist, wenn sich das Schicksal plötzlich wendet? Wie geht man mit einem Winter um, dessen Kälte scheinbar endlos ist? In dem man jeden Glauben an einen Sommer längst aufgegeben hat und einer leidenschaftlichen Vergangenheit nachhängt, die nicht wiederkehren wird?

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Ein zarter Frühling

von kitty

Du weißt, was ich bin. Es hat keinen Sinn, darum herum zu reden und ich will auch keine Zweifel über meine Absichten aufkommen lassen. Ich glaube, dass wir eine Chance haben. Ich möchte daran glauben, aber was ich noch viel mehr möchte ist, dass Du irgendwann mir gehörst.

65 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Eine kleine Phantasie

von Neugierde

Sie hatte lange nichts von ihm gehört, war spontan und zufällig nach Hamburg gefahren. Und hier, sechshundert Kilometer entfernt von zu hause, traf sie unverhofft auf ihn. Ein Zufall. Ein willkommener, der eine Fortsetzung ihrer Treffen denkbar machte. Da war diese Lust in ihr. Diese unstillbare Lust auf Aufregung und Abenteuer. Und während sie Dessous wählte, zogen sich seine Kreise um sie immer enger.

24 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Morgen, Kinder, wird´s was geben!

von Margaux Navara

Das erste Weihnachtsfest ohne die Kinder! Die Vorfreude auf einen ganz besonderen Abend zu zweit verdrängt die Wehmut. Die Spielzeuge liegen nicht nur unter dem Baum, sondern schmücken ihn sogar.

14 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sofies Traum

von sinna

Wie weit darf Sklaverei eigentlich gehen und was ist erstrebenswert? Was tut man, wenn man nach langer Zeit alte Bekannte trifft und diese in die dunkelsten Welten von BDSM abgetaucht sind? Man bleibt zurück und sucht nach Antworten. Diese Geschichte regt an, solche Antworten zu finden, eigene Standpunkte zu überdenken und vielleicht auch neu zu definieren.

13 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Küchenschlacht

von kitty

Aufmüpfig, ungehorsam, nicht demütig, zu forsch, zu unverschämt, frech, schwer erziehbar, ohne Anstand. All diese Worte kamen ihr in den Sinn und mit jedem neuen Begriff wurde ihr mulmiger zumute. Vorsichtig warf sie einen Blick in sein Gesicht. Undurchdringlich sah es aus. Ob er wütend war? Dabei hatte sie doch nur gewollt, dass er ihre Frage beantwortete!

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Kleiner Engel

von sinna

Er hatte mich noch nie gestraft und es war ihm bewusst, dass ich die größte Angst vor diesem Stock hatte. Zitternd beugte ich mich, nahm jeden einzelnen Schlag mit leisem Schrei entgegen, immer mehr von Tränen und Schluchzen geschüttelt. Und das alles wegen eines Traums?

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ninas Nightmare

von Jona Mondlicht

Die Dame an der Kasse schmeißt genervt einen Ballknebel auf den Tisch. Nina grinst und ihr Sklave bekommt Angst, denn Knebel mag er nicht, sie hindern am Schlucken, am Atmen, am Schreien. Leg ihn dir an, sagt Nina und schaut interessiert auf die Karussells, das Riesenrad und die Menschenmenge. Es beginnt eine bizarre Schreckensnacht.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Weihnachtswunsch

von donna

Die Adventszeit ist eine nachdenkliche Zeit. Was dabei herauskommen kann, wenn sub in dieser Zeit über ihre Weihnachtswünsche grübelt, erzählt diese Geschichte.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schmerzkekse

von Maestro Confusione

Du sitzt zufrieden lächelnd am Esstisch und siehst mich an. Deine Schönheit ist wirklich atemberaubend. Aber was ist das? In einer der präzise ausgerichteten Reihen von Zimtsternen, die auf dem Blech auf dem Tisch liegen, klafft ein Lücke. Du hast doch nicht etwa? Unverschämtheit! Dir ist doch wohl klar, was das bedeutet!

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Inserat

von Devana

Susanne hielt für einen Moment die Luft an, doch schnell riss sie sich aus ihrer Starre heraus, eilte zu ihrem potenziellen künftigen Arbeitgeber, stützte ihn beim Aufstehen, hob den Stock auf und reichte ihn mit noch einem Bein auf dem Boden kniend an ihn zurück. Als sie nach oben blickte, traf sie erneut dieser klare Blick aus diesen wahnsinnig blauen Augen und ein Schauer rann ihr den Rücken herunter.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Es war einmal... Der Wunschzettel

von donna

Bald war es Weihnachten und sie wollte ihrem Dom einen Wunschzettel schreiben, damit er sich dieses Jahr nicht die Mühe machen musste zu überlegen, was er ihr wohl schenken solle. Sie zog ihre dicke Wolljacke enger um sich und die dicken Socken höher, weil ein kleiner Schauer beim Gedanken an all die feinen Sachen über ihren Rücken rieselte. Ihr Dom würde sich bestimmt freuen über ihren Einfallsreichtum. Würde er?

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Cacciatore

von Gryphon

Du musst zu mir kommen, freiwillig und mit mutigem Herzen. Ich will dich nicht als Beute, meine Schöne, du bist wie ich. Ich will die Wunden, die du nicht selbst heilen kannst, versorgen, dich schützen und behüten und dich für mich zähmen. Ich will dich lieben.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Grenzgänger

von Jean Philippe

Als sie das erste Mal ihren Sklaven fragt, ob er zehn Schläge ertragen möchte, ist seine Antwort selbstverständlich und voller Vorfreude. Zu lange hat er gewartet, sie zu treffen, so lange sie begehrt. Auch die nächste Antwort fällt ihm nicht schwer, und als er den Knebel trägt, glaubt er, immer noch Nein sagen oder den Kopf schütteln zu können. Doch kann er es? Kann er abbrechen?

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nachtgedanken

von Traum der Nacht

Einsam sitzt Dom mitten in der Nacht in seinem Hotelzimmer und denkt an seine Liebste. Tausende Kilometer trennen sie und so lässt er seinen Gedanken freien Lauf, beschwört ihr Phantasiegebilde herauf und stellt sich vor, wie er sie berühren würde. Bis ein Anruf ihn aus seinen Gedanken reißt.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Weihnachtspräsent

von Gryphon

Diese verfluchte Idee. Ich habe Tränen in den Augen. Ich kann nicht mehr. Wie ich nochmal fünfundzwanzig von diesen Rohstocktreffern aushalten soll, weiß ich nicht. Ich verfluche in Gedanken mich, sie und vor allem den Teufel auf meiner Schulter, der mich diese Idee hat haben lassen. Die Idee, ihr Weihnachtsgeschenk auf eine etwas ungewöhnliche Weise zu präsentieren. Mist, Mist. Mist!

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Freinacht

von Nubes

Die Vorhänge sind geschlossen, Holz ist gebunkert, Kerzen brennen, der Kaminofen gibt wohlige Wärme ab und der Ego-Planet ist mit einer Zweimann-Besatzung auf dem Weg zur dunklen Seite der Sonnenscheibe. Doch plötzliche Geräusche, die so gar nicht nach Lacklederstiefeln oder dem Knacken des Kamins klingen, erzwingen eine Änderung des Abends. Mitten in der Freinacht.

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Bacchanal

von Minotaure

Ich war drauf und dran, schon allein durch die Tatsache, dass sie hier im Türrahmen zu meinem Wohnzimmer lehnte, den Verstand zu verlieren. Dabei stand so viel auf dem Spiel in dieser Nacht. So viel, dass ich, so sehr wie ich auf ihr Erscheinen gehofft hatte, sie am liebsten wieder nach Hause geschickt hätte. Ich war mir plötzlich nicht mehr so sicher, ob es wirklich richtig war, was wir da vor hatten. Aber sie hatte ihre Entscheidung getroffen. Sie war da.

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Black Lady

von hexlein

So eine Sklaverei hätte sie sich am Anfang nicht träumen lassen. Doch wenn sie sich und ihre Familie über die Runden bringen wollte, musste sie da einfach durch. In dem Raum, der ihr zur Verfügung stand, musste sie jeden Tag in dieser ermüdenden Stellung durchhalten, auf diesem Stuhl, der nun wirklich nicht nach anatomischen Bedürfnissen hergestellt wurde. Für manche ist SM Alltag. Oder auch anders herum.

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Am Ufer

von kitty

Ich habe Dich als Herrn angenommen, mich Deinem Willen unterworfen. Wohin Du gehst, werde ich Dir folgen. Bei Dir ist mein Platz, dort gehöre ich hin. Wir sprechen eine Sprache. Die Sprache des Respekts, der Unterwerfung, der Dominanz, der Liebe.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!