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Schattenzeilen

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Erotische Lesepfade

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Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Private Secretary XIII: Meeting (Teil 1)' von Sklavin Sisa

Unterdrückt stöhnte ich und schüttelte unwillkürlich abwehrend den Kopf. Nein, das konnte er doch nicht wirklich vorhaben! Er würde doch nicht allen Ernstes erwarten, dass ich dem Treffen mit seinen leitenden Angestellten als Sklavin beiwohnte - und zwar nackt, auf allen Vieren unter seinem Schreibtisch! Doch genau das schien ihm vorzuschweben.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Private Secretary XII: Büro, Büro (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Ich werde dir künftig mit mehr Vorsicht begegnen. Ich war etwas leichtsinnig und habe mich wohl zu sehr auf meine - angebliche - männliche Überlegenheit verlassen. Du aber bist wie eine Ladung Dynamit, von der man nie genau sagen kann, wann sie hochgeht! Ich liebe die Art, wie du auf mich reagierst und wie du Wachs in meinen Händen bist. Und noch mehr mag ich es, wie du regelrecht dahin schmilzt, wenn ich dich anfasse - aber so etwas wie eben wird nie mehr geschehen!

441 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XIII: Meeting (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Etwas geschieht. Etwas, das vermutlich von uns beiden nicht beabsichtigt war. Mir kommt es vor, als würde uns alles irgendwie entgleiten. Sich unserer Macht und Kontrolle entziehen. Und ich kann dir beim besten Willen nicht sagen, ob es eine gute oder eine schlechte Entwicklung ist. Wir werden es einfach auf uns zukommen lassen.

118 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XIV: An die Kandare genommen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Wo warst du, habe ich gefragt? Wir haben jetzt fast zwei Uhr morgens! Für wie dumm hältst du kleine Schlampe mich eigentlich? Ich weiß, was es dir bedeutet, ein Halsband für deinen Herrn zu tragen! Ich weiß, wie wichtig dir dieses Symbol deines Sklavenseins ist und dass du es niemals entweihen würdest. Und jetzt, da du es trägst - für mich, deinen Herrn - frage ich dich noch ein letztes Mal: Wo warst du heute?

13 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sie kniet vor ihm

von Malin

So, wie er es sie gelehrt hat, kniet sie zwischen seinen Beinen. Die Arme auf dem Rücken verschränkt, die Brüste über der schwarzen Hebe nach vorne gedrückt, die bestrumpften Beine leicht geöffnet und den Kopf vorsichtig gebeugt. Sie freut sich, dass sie ihm heute so dienen darf, völlig frei und ohne jegliche Fixierung. Es braucht keine körperliche Unterwerfung, damit sie ihm ihren Gehorsam schenkt und ihm ergeben dient. Sie öffnet also geschickt seine Hose.

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Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Völlige Kontrolle hatte er gesagt. Dass dies so wörtlich zu nehmen war, hätte ich niemals vermutet. Und auch nicht, wie einschüchternd sich das anfühlte. Ich fühlte mich wie eine Strafgefangene auf Bewährung. Ich fühlte mich sprichwörtlich an die Wand gedrängt. Eingekreist. Bis mir kaum mehr Raum gelassen wurde, zu atmen.

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Private Secretary XIV: An die Kandare genommen (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Hältst du jetzt mal für einen Augenblick den Mund, verdammt noch mal? Du verweigerst niemals die Annahme von etwas, das ich dir kaufe, dir schenke oder dir gebe - haben wir uns verstanden? Darf ich dir deinen Arbeitsvertrag in Erinnerung rufen? Belassen wir es dabei!

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Private Secretary XII: Büro, Büro (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Diese verordnete Keuschheit macht dir ganz schön zu schaffen, nicht wahr, meine kleine Schlampe? Aber ich muss dich leider enttäuschen, es gibt kein Gutschriftskonto für nicht erlangte Orgasmen. Damit wirst du leider leben müssen. Dir war doch sicher von Anfang an klar, dass es nicht immer einfach ist, eine Sklavin - und vor allen Dingen meine Sklavin - zu sein, oder? Es ist nicht immer alles schön und angenehm.

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Das Aktmodell

von Bittersüßer Nachtschatten

Sie schämte sich zu Tode und gleichzeitig erregte es sie, so gesehen zu werden. Sie erstarrte in ihrer Lust wie ein Insekt in Bernstein, schwebte in ihrem versteinerten Körper wie in einer hohlen Schale, dennoch war die Empfindlichkeit für jede Partie ihrer Haut enorm gesteigert. Ja, sie spürte wie ein elektrisches Feld den Blick des Malers, merkte genau, welchen Teil von ihr er gerade malte.

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Der Sessel

von Minotaure

Die Stille machte ihr schmerzhaft bewusst, was sie da eigentlich im Begriff war zu tun. Gut, Wettschulden sind Ehrenschulden. Aber das hier? Ging ihrer rationalen Logik deutlich zu weit. Seit mindestens drei Tagen lief sie durch die Straßen wie eine läufige Hündin. Hatte das Gefühl, jeder könne ihr ihren Zustand ansehen. Jetzt stand sie hier. Die feuchten Finger in den bodenlangen Rock verkrallt. Im Kopf keinen klaren Gedanken. Und im Schoß ein unheilvolles Feuer.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich zögerte. War dies der Moment, das Spiel abzubrechen, es verloren zu geben? Sich einzugestehen, dass die Herausforderung zu viel für mich war? Machte es ihm einfach nur Spaß, mich in dem Glauben zu lassen, er sei ein bitterböser Sadist - und war er in Wirklichkeit doch eher der Dominante, der versuchte, mich über die Psyche zu knacken? Oder lief ich Gefahr, ihn bewusst zu unterschätzen, um mich selber in zweifelhafter Sicherheit zu wiegen, bis mir die rosarote Brille mit Gewalt von der Nase geschlagen wurde? Ich wusste es nicht. Ich hatte keine Ahnung, wie er war und was. Aber ich hatte mich trotzdem auf dieses Pokerspiel eingelassen. Und der Einsatz stand noch immer.

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Private Secretary XII: Büro, Büro (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Mein Herr deutete wieder unter den Schreibtisch, und gehorsam kroch ich zurück. Er ging an seine Arbeit und mir blieb gar nichts anderes übrig, als zu warten, bis er wieder Verwendung hatte für mich. Ich richtete mich auf eine lange Wartezeit ein. Dabei fehlt mir Geduld schon genetisch bedingt absolut. Und wenn ich hundert Jahre alt werden würde und jeden Tag meine Neigung in einer Session ausleben würde, ich würde es nie schaffen, wirklich geduldig zu werden.

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Private Secretary XI: Revier markieren (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ich habe mich Ihnen anvertraut! Ich habe mit meiner Unterschrift auf dem Vertrag besiegelt, dass ich Ihr alleiniges Eigentum bin! Dass Sie über alle meine Geschicke bestimmen! Ich habe Ihnen das Recht abgetreten, selber zu entscheiden, wann ich Sex habe! Und sogar mit wem! Und das alles zweifeln Sie plötzlich an - wegen einer Einladung zum Abendessen von einem anderen Mann? Warum haben Sie mich denn überhaupt auserwählt, Ihre Sklavin zu sein, wenn Sie mir so wenig vertrauen?

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Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Warum sind Sie ausgerechnet bei mir gelandet? Was hat Sie dazu bewogen, sich ausgerechnet bei mir um die Stelle einer Privatsekretärin zu bewerben, obwohl Sie noch niemals zuvor in dem Sektor gearbeitet haben und eigentlich absolut alles dagegen spricht, dass Sie auch nur annähernd in die Wahl der engeren Bewerberinnen kommen? Es wird seinen Grund haben, warum Sie hier gelandet sind, jetzt hier sitzen in meinem Büro - und es wird auch seinen Grund haben, warum ich auf diese Internetseite gestoßen bin, in der Sie so offenherzig über das berichten, was Sie sind und leben! Sind die Informationen, die sie auf der Homepage von sich preisgeben, aktuell?

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Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Dass du ein wenig Unterstützung brauchst, war mir relativ schnell klar. Die Frage, mit der ich mich seit gestern herumschlage ist nur, welche Art von Hilfe. Ich bin der Meinung, dass du etwas brauchst, das dich immer daran erinnert, was du bist. Etwas, das dir auch das Gefühl gibt, ich bin bei dir. Selbst in meiner Abwesenheit. Ein Zeichen, ein Symbol. Etwas für dich Greifbares.

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Private Secretary XXX: Kleid aus Striemen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ein Kleid aus Striemen würde ich tragen, hatte er gesagt. Er striemte mir die Rückseite, vom Genick über den Hintern bis über die Oberschenkel. Es gab keine Stelle, welche die Lederriemen nicht fanden, nicht küssten. Er schenkte mir nicht nur ein Kleid aus Striemen, er schenkte mir ein ganzes Universum aus Schmerz. Mein Körper fühlte sich an, als wäre er in ein Meer aus Feuer gebadet, als würde ich Stück für Stück verglühen. Als badete ich in Lava.

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Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Halte dir das mal bitte in aller Deutlichkeit vor Augen! All die Möglichkeiten, die ich kraft dieses Vertrages habe! Und jetzt sage mir noch einmal, dir geht alles zu schnell! Ich bin der Meinung, dass ich im Gegenteil sogar sehr viel Geduld mit dir beweise und sehr viel Rücksicht auf deine Bedürfnisse nehme! Mehr, als dir eigentlich zusteht, wenn man deine Position bedenkt: Die Position der Leibeigenen, des absoluten Eigentums.

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Private Secratary V: Straflektionen (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Es wird jetzt nicht gezickt, ich warne dich! Ich bin nicht in Stimmung für ein weiteres deiner widerspenstigen Spielchen! Ein paar Dinge müssen bei dir einfach aufgefrischt und nachhaltig in deinem Gedächtnis verankert werden. Dazu braucht es keinen Schmerz. Ich denke, die Dinge, um die es heute geht, die wirst du dir auch merken können, ohne dass ich dir dazu weh tue! Ich muss dich nicht schlagen. Weil ich glaube, ich habe einen viel besseren Weg gefunden, um dich das zu lehren, was ich dich lehren möchte.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XI: Revier markieren (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Ich registrierte erst gar nicht, was er von mir wollte - dann warf ich einen erschrockenen Blick in die Runde. Mich ausziehen? Wir waren umgeben von hohen Glasfenstern, und wir saßen regelrecht auf dem Präsentierteller durch die Windlichter, die ich nach dem Abendessen angezündet hatte. Auch die vielen Palmen und Topfpflanzen, die ich überall aufgestellt hatte, mochten uns nicht vor den Blicken der Passanten verbergen, die draußen vor dem Haus vorbei gingen. Ich würde mich nirgendwo in der Nachbarschaft mehr sehen lassen können, das wusste ich.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!