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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Zeitlos' von Antje Ippensen

Meine SM-Coming-Out-Geschichte hat beinahe mehr Fäden als eine neunschwänzige Lederpeitsche Riemen besitzt. Ich hatte bis zu dem Moment im Wald noch keine Erfahrung damit gehabt. Dass jemand einfach so meine Brustwarzen quält, an ihnen zieht, sie in Klemmen schraubt. Es war ein Spiel, natürlich, und doch sollte ich durch diese symbolische Initiation über ein Jahr lang an meinen mercurianischen Gebieter gebunden bleiben.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Pferdeschwanz

von phe

Ein Pferdeschwanz wippte vor ihm in der Menge. Üppiges rotblondes Haar einer wildfremden, wunderschönen, verführerischen Frau. Immer weiter führte ihn dieser Pferdeschwanz auf einen Weg, der doch noch der seine war, aber sich nicht mehr so anfühlte. Als würde er ihn auffordern, ihm zu folgen. Wie lange konnte er ihm folgen? Und was würde passieren, wenn die Frau ihn bemerkte?

39 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Besuch am See

von Yashkir

Olli ist nicht nur Tinas Lebensgefährte, sondern mitunter auch ihre Zofe und Lustsklavin. Heute rüsten sie sich zu einem gemütlichen Spieltag bei warmem Wetter am See. Mit Zuschauern haben sie allerdings nicht gerechnet, und schon gar nicht, dass diese so deutliches Interesse zeigen. Ausgerechnet, als Olli mit dem knappen roten Bikini bekleidet ist.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XI: Revier markieren (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Ich registrierte erst gar nicht, was er von mir wollte - dann warf ich einen erschrockenen Blick in die Runde. Mich ausziehen? Wir waren umgeben von hohen Glasfenstern, und wir saßen regelrecht auf dem Präsentierteller durch die Windlichter, die ich nach dem Abendessen angezündet hatte. Auch die vielen Palmen und Topfpflanzen, die ich überall aufgestellt hatte, mochten uns nicht vor den Blicken der Passanten verbergen, die draußen vor dem Haus vorbei gingen. Ich würde mich nirgendwo in der Nachbarschaft mehr sehen lassen können, das wusste ich.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Venus in Kabelbindern

von Mister Skey

Ich verschnürte sie mit Kabelbindern. Ich verschnürte sie und legte sie mir zurecht. Wie sie da vor mir lag, so ausgeliefert, ich weiß auch nicht, aber sie weckte eine ungeheure Gier in mir. Was du willst, waren ihre Worte gewesen, aber es war ein Trick. Jemand hatte mir Fäden umgebunden und zog daran. Sie zog daran. Sie machte mich wahnsinnig. Ich wollte sie schlagen. Ich wollte sie umbringen.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Angst

von sinna

Das Ausleben der eigenen Neigung kann einen hohen Preis haben, insbesondere dann, wenn der ehemalige Partner mit Wut und Hass reagiert. Was bleibt am Ende? Ein beklemmender Text, der an die Geschichte Salomons erinnert - jedoch leider ohne salomonisches Urteil.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die sieben neuen Gesetze

von Felidae

Arbeit, Haushalt und Fernsehen. Nicht viel mehr ist nach vier Ehejahren übrig geblieben. Als er auf Dienstreise ist, macht sie sich in heißen Sommernächten ihre Gedanken und beschließt, ihren Mann und damit ihre Beziehung wieder aufzuwecken. Doch als sie ihn vom Bahnhof abholt, scheint auch er sich verändert zu haben. Und was ist nur in dieser neuen schwarzen Tasche?

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ende der Täuschung

von Antje Ippensen

Der Kurzaufenthalt in Mexiko stellt für sie eine einzige Enttäuschung dar. Aber ihr Gebieter ist nun einmal für ein Wunschkonzert nicht zu haben. Zähneknirschend versucht sie, sich seinen Bedingungen zu beugen, wird jedoch schwach und dann kommt alles noch einmal anders als gedacht.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Morgenritual

von Margaux Navara

Sie wusste heute nicht mehr, warum sie tat, was sie tat. Sie hatte jedem seiner kleinen Schritte nachgegeben, hatte jeden Befehl ausgeführt. Er war ihr Vorgesetzter. Aber war es das alleine? Er war auch ein Mensch, der anderen befehlen konnte, was sie tun sollten. Vielleicht wirkte er nur auf sie so. Die Kollegen taten auch, was er verlangte, führten seinen Anweisungen aus, aber sie gehorchte. Nachdem sie einmal angefangen hatte, gab es kein Zurück mehr.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ehre?

von Devana

Sie verließ den Raum, der sich im Keller des Lokals befand und traf auf ihn. Beide verharrten, hielten in ihren Bewegungen inne. Jetzt waren sie alleine. Es verging eine Minute, die Spannung war greifbar. Wer zuerst gezuckt hatte, wusste später keiner mehr.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schwarzer Schnee (Teil 2)

von Antje Ippensen

Und? Wie war Ihr Fest der Liebe? So wie immer, sagen Sie? Bestimmt möchten Sie hören, wie es mir erging. Innerhalb weniger Wochen hatte sich meine verhalten dominante Freundin in eine fast perfekte sadistische, das Spiel souverän führende Herrin verwandelt.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Amouröses Flanieren (Teil 2)

von fetish playground

So wie schon einmal in dieser Nacht kniete er sich vor ihr nieder und nahm den Stöckelschuh vom Boden auf in seine Hände. Wie ein Relikt einer obskuren Religion hielt er vorsichtig den Schuh in seinen Händen. Das nennt man wohl Fetisch, hatte er mal gelesen, oder halt ein Märchen. Nur, dass sie nicht Aschenbrödel war und er kein Prinz. Aber ein Märchen, ein Märchen war das hier wohl schon.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Samt und Seide

von Margaux Navara

Manchmal ist es nur ein kleiner Anstoß, der die tiefsten Sehnsüchte offen legt. Hier ist es ein Stoff, der sich anfühlt wie Haut, der alle Sinne reizt. Der bisher unerfüllte Wünsche zutage bringt und es letztendlich schafft, dass Träume in Erfüllung gehen. Träume von samtenen Fesseln.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Tanja

von Tigertatze

Ich kann es mir nicht leisten, meine Zeit mit Diskussionen zu vergeuden. Zwar bin ich mit einem Schlüssel in die Wohnung gelangt, kann aber nicht ausschließen, am Tresor einen versteckten Alarm ausgelöst zu haben. Ich packe die Frau an den Haaren und ziehe sie in die Höhe. Sie sieht mir trotzig in die Augen. Sollte ich mein Gegenüber unterschätzt haben? War es ein Fehler anzunehmen, die Frau würde sich von ein paar Schlägen einschüchtern lassen?

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Bolero

von Teufelchen

Schwer atmend liege ich in Deinem Arm, Tränen netzen meine Wangen, finden ihren Weg unter der ledernen Augenbinde, die Du mir angelegt hast. Unwirklich ist diese Szene, ich bin noch nicht wieder in die Realität zurückgekehrt. In meinem Körper ist ein Nachhall der Musik, die mich auf meinem Flug begleitet hat.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Doktorspiele

von Orlando

Hilflos und gefesselt liegt er unter ihr, während sie seine Zähne untersucht. Er war noch nie gern beim Zahnarzt - wer tut das schon? Doch sie ist seine neue Herrin, also muss er gehorsam sein. Und irgendwie erregt ihn diese Situation auch. Selbst der Mundspreizer lässt sich noch verkraften. Ob ihm aber wirklich gefällt, was ihn dann erwartet?

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary XI: Revier markieren (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ich habe mich Ihnen anvertraut! Ich habe mit meiner Unterschrift auf dem Vertrag besiegelt, dass ich Ihr alleiniges Eigentum bin! Dass Sie über alle meine Geschicke bestimmen! Ich habe Ihnen das Recht abgetreten, selber zu entscheiden, wann ich Sex habe! Und sogar mit wem! Und das alles zweifeln Sie plötzlich an - wegen einer Einladung zum Abendessen von einem anderen Mann? Warum haben Sie mich denn überhaupt auserwählt, Ihre Sklavin zu sein, wenn Sie mir so wenig vertrauen?

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Private Secretary XI: Revier markieren (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Keine Ahnung, was ich erwartet hatte - aber sicher nicht, dass Hansen mich in ein Tattoostudio bringen würde. Chris knipste ein Licht über uns an, das so grell war, dass ich nur noch geblendet blinzeln konnte. Und dann hielt ich die Luft an, als er sich ans Werk machte. Ich versuchte wirklich tapfer zu sein, aber als er mich das erste Mal berührte, entschlüpfte mir unwillkürlich in Erwartung des Schlimmsten ein klägliches Wimmern. Sofort biss ich mir auf die Lippen, um jeden weiteren Laut zu unterdrücken. Wie hatte Hansen gesagt? Ich sollte ihn nicht beschämen. Aber es ging fast über meine Kräfte.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary X: Erste Vorbereitungen (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Vorsicht vor den Geistern, die du gerufen hast? Jetzt ist es zu spät! Jetzt steckst du mitten in dieser Geschichte, und egal, wie unsicher du bist und wie viele Gedanken du dir wegen allem machst - du wirst gehorchen! Du wirst tun, was ich von dir verlange. Du wirst die Termine, die ich für dich gemacht habe, wahrnehmen. Jeden einzelnen davon. Haben wir uns verstanden? Ich weiß, was für ein Satan in dir steckt. Du kannst mich nicht täuschen!

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!