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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Macho' von layaboutsdelight

Kennen Sie diese Typen, die nie im Mittelpunkt stehen? Die permanent allen Selbstbewusstseins beraubt scheinen? Genau so einer befand sich gerade über einem ihm völlig fremden Mädchen. Und sie trieb ihn zur Verzweiflung. Denn sie schien direkt seiner Fantasie entsprungen zu sein.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Spieleabend mit Folgen

von Devana

Ein toskanischer Spätsommerabend. Grillen zirpen, ein gutes Essen, ein guter Wein. Ein Spiel zu zweit und mit Einsatz. Sie verliert. Die Folge ist ein Frühstück der ganz anderen Art. Denn während er genießt, leidet sie. Für ihn.

41 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sommer in Sunny Sands

von Stefan Schenkl

Alisana und ihre Freundin genießen den nie zu enden scheinenden Sommerurlaub in Sunny Sands. Der erfolgreiche Schulabschluss liegt hinter ihnen und der Tag kann entspannt am Strand verbracht werden. Doch die Zeit der süßen Tagträume ist vorbei, als das Urlaubsbudget endet. Schon bald sieht sich Alisana von ihrer Freundin auf einer Pin-Wand angepriesen.

29 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Doktorspiele

von Orlando

Hilflos und gefesselt liegt er unter ihr, während sie seine Zähne untersucht. Er war noch nie gern beim Zahnarzt - wer tut das schon? Doch sie ist seine neue Herrin, also muss er gehorsam sein. Und irgendwie erregt ihn diese Situation auch. Selbst der Mundspreizer lässt sich noch verkraften. Ob ihm aber wirklich gefällt, was ihn dann erwartet?

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die sieben neuen Gesetze

von Felidae

Arbeit, Haushalt und Fernsehen. Nicht viel mehr ist nach vier Ehejahren übrig geblieben. Als er auf Dienstreise ist, macht sie sich in heißen Sommernächten ihre Gedanken und beschließt, ihren Mann und damit ihre Beziehung wieder aufzuwecken. Doch als sie ihn vom Bahnhof abholt, scheint auch er sich verändert zu haben. Und was ist nur in dieser neuen schwarzen Tasche?

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Pferdeschwanz

von phe

Ein Pferdeschwanz wippte vor ihm in der Menge. Üppiges rotblondes Haar einer wildfremden, wunderschönen, verführerischen Frau. Immer weiter führte ihn dieser Pferdeschwanz auf einen Weg, der doch noch der seine war, aber sich nicht mehr so anfühlte. Als würde er ihn auffordern, ihm zu folgen. Wie lange konnte er ihm folgen? Und was würde passieren, wenn die Frau ihn bemerkte?

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sonnenbrand

von Moralslave

Sie musste das Buch zu Ende lesen - es war einfach zu spannend, um es beiseite zu legen. Das Resultat ist nun ein ausgeprägter Sonnenbrand, der ihren Rücken und die Beine in einem dunkelroten Ton gefärbt hat. Nur das hübsche Hinterteil blieb verschont und nach wie vor weiß. Das kann natürlich nicht so bleiben.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Süßer Sommertagstraum

von Beatrice Adore

Endlich Wochenende! Den überfüllten Bus hinter sich lassend geht es an eine geheime Ecke des Lieblingssees. Vogelzwitschern, Wasserplätschern, warme Sonnenstrahlen auf nackter Haut - wer kommt da nicht ins Träumen? Und was passiert, wenn Traum und Realität kaum noch unterscheidbar erscheinen?

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Femdom und Sub (Teil 1)

von Bonnie rat

Ich habe gelesen, dass ein guter Sub niemals vor seiner Herrin knien sollte. Im Internet. Wenn ein Sub sich vor seine Herrin kniet, fühlt sich die Herrin auf ihre Neigung reduziert. Ist das wahr oder doch nur Klischee?

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Amouröses Flanieren (Teil 1)

von fetish playground

Er blinzelte immer wieder nervös zu ihr herüber. Versuchte, sich nichts entgehen zu lassen von dem, was sie tat. War er ihr doch jetzt schon durch allzu viele Straßen gefolgt. Hatte sie nie aus den Augen gelassen. Immer einen Abstand wahrend, ihr nicht zu nahe zu kommen. So fasziniert war er von ihrer Erscheinung. Von dem gleichmäßigen Klackern ihrer spitzen Absätze. Dieses scheinbar so harte Geräusch ließ ihn zärtlich berührt und mit geschlossenen Augen ihr blind folgen.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Morgenritual

von Margaux Navara

Sie wusste heute nicht mehr, warum sie tat, was sie tat. Sie hatte jedem seiner kleinen Schritte nachgegeben, hatte jeden Befehl ausgeführt. Er war ihr Vorgesetzter. Aber war es das alleine? Er war auch ein Mensch, der anderen befehlen konnte, was sie tun sollten. Vielleicht wirkte er nur auf sie so. Die Kollegen taten auch, was er verlangte, führten seinen Anweisungen aus, aber sie gehorchte. Nachdem sie einmal angefangen hatte, gab es kein Zurück mehr.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Besuch am See

von Yashkir

Olli ist nicht nur Tinas Lebensgefährte, sondern mitunter auch ihre Zofe und Lustsklavin. Heute rüsten sie sich zu einem gemütlichen Spieltag bei warmem Wetter am See. Mit Zuschauern haben sie allerdings nicht gerechnet, und schon gar nicht, dass diese so deutliches Interesse zeigen. Ausgerechnet, als Olli mit dem knappen roten Bikini bekleidet ist.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Venus in Kabelbindern

von Mister Skey

Ich verschnürte sie mit Kabelbindern. Ich verschnürte sie und legte sie mir zurecht. Wie sie da vor mir lag, so ausgeliefert, ich weiß auch nicht, aber sie weckte eine ungeheure Gier in mir. Was du willst, waren ihre Worte gewesen, aber es war ein Trick. Jemand hatte mir Fäden umgebunden und zog daran. Sie zog daran. Sie machte mich wahnsinnig. Ich wollte sie schlagen. Ich wollte sie umbringen.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Pleiten, Pech und Pannen

von poet

Ein genauer Ablaufplan muss schon sein. Schließlich kann man es nicht einfach dem Zufall überlassen, ob es eine richtig tolle Session wird. Vom Plan darf auch in keiner Weise abgewichen werden. Auch dann nicht, wenn ein schmerzender Zeh, die Kastelruther Spatzen, eine volle Blase oder der Kronleuchter den Plan boykottieren möchten. Und wenn man am Ende aus Fehlern lernt, dann macht man es beim nächsten Mal eben noch genauer.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sommerherz

von Sklavin Sisa

Prächtige und leidenschaftliche Erinnerungen an den Sommer. Schade nur, wenn Subbie über ihre Erinnerungen völlig vergisst, dass sie eigentlich über etwas Bestimmtes nachdenken und wieder zu Verstand kommen sollte. Auch wenn sie der Auffassung ist, völlig klar bei Verstand zu sein. Aber deswegen ist sie doch noch lange keine Nervensäge, oder vielleicht doch?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Get down on me

von Mallard

Cuckolding. Eigentlich war es nur so eine Fantasie von ihm - und sollte es auch bleiben. Doch plötzlich ergriff sie, seine Frau, die Initiative, und führte ihn an Abgründe, die er zuvor weder erträumt noch zugelassen hätte. Im Grunde war es seine Versklavung, auch wenn sie das so nicht sagen wollte. Und schließlich nahm ihre intime Beziehung einen ganz neuen Anfang - allerdings ausschließlich zu ihren Bedingungen. Nämlich nach dem Gesetz der rationierten Erleichterung.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zeitlos

von Antje Ippensen

Meine SM-Coming-Out-Geschichte hat beinahe mehr Fäden als eine neunschwänzige Lederpeitsche Riemen besitzt. Ich hatte bis zu dem Moment im Wald noch keine Erfahrung damit gehabt. Dass jemand einfach so meine Brustwarzen quält, an ihnen zieht, sie in Klemmen schraubt. Es war ein Spiel, natürlich, und doch sollte ich durch diese symbolische Initiation über ein Jahr lang an meinen mercurianischen Gebieter gebunden bleiben.

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Urlaubsbeginn

von Rosanna

Joni, sagte er leise. Sie erstarrte in der Bewegung. Das war sein Codewort, sein Wort für sie. Jo-Ni. Johanna Nicoletta, ihre Vornamen. Er nannte sie Joni, wenn sie spielten. Joni, komm her. Sofort. Leise, aber sehr bestimmt. Sie stellte die Tasse ab und ging auf ihn zu, blieb vor ihm stehen und blickte zu Boden. Ausziehen.

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Yes, we can. Oder: Pizza Bizarr. Aus dem Handbuch für verzweifelte Geschäftsideen.

von Mirador

Du willst Kohle machen? Geld verdienen? Gutes Aussehen ist Kapital. Ich sage dir: Spring in den Fummel und biete darin einen Monat diese Teigplatten an. Du wirst sehen. Danach verkaufst du sie nicht mehr, sondern verteilst sie nur noch gegen Höchstgebot. Pizzadienste gibt es wie Sand am Meer in der Stadt. Das Alleinstellungsmerkmal ist der Schlüssel zum Erfolg.

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Die Wanderung

von Bittersüßer Nachtschatten

Aufregend! Evelyn folgte der Anweisung. Ihre bloßen Füße berührten Gras und Laub. Ein Specht trommelte in der Nähe, eine Hummel brummte vorüber. Sie schaute an sich herab und fand sich schön. Die braungebrannten, sportlichen Schenkel glänzten nass von Schweiß und dem Saft, der ihrem Schoß entströmte.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!