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Schattenzeilen

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Erotische Lesepfade

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Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Private Secretary VI: Der Teufel und sein Engel (Teil 4)' von Sklavin Sisa

Was bedeutete es schon, wenn es Angelo leid tat? Solange er seine Befehle dennoch ausführte? Und ich die Leidtragende war? Was wusste er denn schon davon, wie sich das hier gerade anfühlte? Dieses einem Fremden ausgeliefert sein? Nichts, aber auch gar nichts tun können gegen das, was mit einem geschah? Mir war klar, auch Angelo war nur ein Opfer der Umstände. Aber dennoch wünschte ich ihm die Pest an den Hals. Und schon wieder klingelte das Telefon.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Private Secretary VI: Der Teufel und sein Engel (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Der Hansen-Teufel, mein Herr. Und Angelo, der Engel. Die zwei hatten sich doch wohl wirklich gesucht und gefunden, und ich war da irgendwie mitten hinein geraten, ohne zu ahnen, worauf ich mich wirklich eingelassen hatte. Als Hansens Sklavin leistete ich mir im Stillen noch einen Schwur: Irgendwann würde ich dies alles Angelo zurückzahlen. Aber es war erst Samstagmorgen. Wie oft würde Angelo wohl wiederkommen und diese eine Lektion auf Hansens Geheiß wiederholen? Wie oft würde das Handy klingeln und Hansens Engel den Befehl dafür erhalten?

726 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Das ist nicht gut, Süße! Wir sollten einen Gang zurückfahren, denn Hansen hat bestimmt nicht beabsichtigt, dass sich da zwischen uns beiden etwas entwickelt! Du bist schlicht und einfach ein Job, den ich zu erledigen habe. Und für dich sollte ich nicht mehr sein als der verlängerte Arm deines Herrn! Hast du das verstanden?

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Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Teufel noch mal, was hatte dieser Hansen bisher getan? Mit mir gespielt? Woher nahm der Mann nur diese Kraft? Es zuckte in seinen Mundwinkeln. Spöttisch. Wissend. In den Tiefen der türkisblauen Augen blitzte es kurz auf. Höllenfeuer. Wild. Triumphierend. Und dann kalt, berechnend. Lauernd. Und seltsam fragend. Ich schrie. Klagend, schmerzerfüllt und doch gleichzeitig bebend vor Lust. Erschaudernd. Genommen. Und doch irgendwie befreit. Sklavin. Frau. Fleisch. Objekt. Und was noch?

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Private Secretary VI: Der Teufel und sein Engel (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich war diesem Angelo auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Wenn ich nicht spurte, durfte ich das selber ausbaden. Das hatte ich Hansen zu verdanken. Und das schmeckte mir überhaupt nicht. Ich empfand das als verdammt unfair. Hansen gehorchen war das eine - er war mein Herr. Aber Angelo? Nein, das war nicht fair! Wieder einmal war ich von dem Gefühl betäubt, selber überhaupt keinen Einfluss mehr auf mein eigenes Schicksal zu haben.

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Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Ich bemerkte, dass ich mich irgendwann in der letzten Stunde verloren hatte. Ich schaffte es nicht mehr, mich aus dieser Verzweiflung herauszuziehen. Alles in mir schrie danach, endlich aus diesem Wochenende entlassen und von der Sklavin befreit zu werden. Ich hatte schon vor einiger Zeit die Grenze des Erträglichen erreicht. Ich zitterte in einem erneuten Anfall von Schmerz. Und fror, weil ich mich der Angst vor dem nächsten Mal nicht entziehen konnte. Es würde nicht lange dauern, dann würde dieses schreckliche Handy wieder klingeln. Und vielleicht würde ich dann wirklich sterben, weil ich es nicht mehr aushalten konnte?

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Mein Traum

von sabita

Wieso kann ich alles so deutlich hören, hat er gar die Schlafzimmertür aufgelassen? Ich versuche, so leise wie möglich zu sein, als ich mitbekomme, wie er mit mehreren Personen redet. Bloß keine Aufmerksamkeit erregen… Als ich mitbekomme, wie er laut sagt: Kommt ruhig rein, lasst uns mal ins Schlafzimmer gehen.

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Private Secratary V: Straflektionen (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Es wird jetzt nicht gezickt, ich warne dich! Ich bin nicht in Stimmung für ein weiteres deiner widerspenstigen Spielchen! Ein paar Dinge müssen bei dir einfach aufgefrischt und nachhaltig in deinem Gedächtnis verankert werden. Dazu braucht es keinen Schmerz. Ich denke, die Dinge, um die es heute geht, die wirst du dir auch merken können, ohne dass ich dir dazu weh tue! Ich muss dich nicht schlagen. Weil ich glaube, ich habe einen viel besseren Weg gefunden, um dich das zu lehren, was ich dich lehren möchte.

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Private Secretary VI: Der Teufel und sein Engel (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ich war müde. Und am Ende. Wollte nur noch heim und raus aus diesem Spiel. Doch was dann kam, war das pure Grauen. Es kroch in alle Nervenbahnen, in alle Glieder. Und es gab keinen Bereich meines Körpers und meines Gehirnes, in den es nicht eindrang. Wie hatte ich auch nur eine einzige Sekunde lang annehmen können, er würde mich einfach heimschicken und dies wäre es dann gewesen? Mein Gott, wie naiv war ich eigentlich wirklich?

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Private Secratary V: Straflektionen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Kleine, in sich verlorene Sklavensau! Jetzt weißt du, was ich gerade sehe, wenn ich dich anschaue. Ich kann sehen, wie es sich für dich anfühlt. Wie elend du dich fühlst, wie gedemütigt. Wie jämmerlich. Und jetzt werde ich dir zeigen, dass es genau das ist, was mir gefällt. Wie ich dich, mein Eigentum, hin und wieder gerne sehe. Sehen möchte. Und immer wieder auch sehen werde! Denn selbst wenn du dieses kleine, verdreckte Etwas bist, erregst du mich, meine Kleine.

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Private Secretary XI: Revier markieren (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Ich registrierte erst gar nicht, was er von mir wollte - dann warf ich einen erschrockenen Blick in die Runde. Mich ausziehen? Wir waren umgeben von hohen Glasfenstern, und wir saßen regelrecht auf dem Präsentierteller durch die Windlichter, die ich nach dem Abendessen angezündet hatte. Auch die vielen Palmen und Topfpflanzen, die ich überall aufgestellt hatte, mochten uns nicht vor den Blicken der Passanten verbergen, die draußen vor dem Haus vorbei gingen. Ich würde mich nirgendwo in der Nachbarschaft mehr sehen lassen können, das wusste ich.

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SM-Nachtgespräche: Die christliche Vorgeschichte des Sadomasochismus

von Maya ds

Lustvoller Schmerz: Das ist nicht nur ein Synonym unserer Leidenschaft, sondern auch der Titel eines im Jahr 2008 erschienenen Buches. Mcq und Maya setzen sich letztlich spontan mit einem Glas Wein zusammen und machen sich in einem lockeren Gespräch über das erste Kapitel dieses Buches her: Die christliche Vorgeschichte des Sadomasochismus. Und das ist eine durchaus ernsthaft gemeinte Betrachtung.

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Private Secretary IV: Sklavenregeln und Regelverstösse (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ich bin und ich war noch nie der Typ Sub, der sich alles vorschreiben lässt – dem man sagt, was sie tun darf und was nicht – und der wegen so lächerlichen Dingen um Erlaubnis fragen muss, ob sie ihrem Herrn ins Gesicht sehen darf oder ob sie ihn ansprechen darf und was sie tragen soll – oder ob sie atmen darf, verdammt noch mal! Das ist doch einfach nur - hirnrissig! Da mache ich nicht mit!

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Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Warum ist es so schwer für dich, aufzugeben? Du bist Sklavin, Hansens Eigentum, oder? Warum gehorchst du dann nicht? Warum wehrst du dich gegen mich? Ich bin ein Teil dieser Aufgabe, die Hansen dir gestellt hat. Würdest du dich ihm auch verweigern? Ich habe mir diesen Job nicht ausgesucht, aber ich werde dafür bezahlt. Ich bin Profi und Perfektionist. Und wenn du dir das mal vor Augen führst, dann wirst du erkennen, dass du gar keine Chance hast, dich zu verweigern!

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Private Secretary VII: Selbstläufer (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Sechs Minuten, Süße! Sechs Minuten hat es gebraucht, bis du den Verstand verloren hast. Das nächste Mal schaffe ich es in drei Minuten. Darauf gebe ich dir Brief und Siegel! Und wenn ich dich morgen beim Chef abliefere, habe ich dich soweit, dass du schon kurz vorm Kommen bist, wenn dich nur ein Finger irgendwo an deinem gierigen, versauten Körper berührt! Und das ist ein Versprechen.

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Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Dass du ein wenig Unterstützung brauchst, war mir relativ schnell klar. Die Frage, mit der ich mich seit gestern herumschlage ist nur, welche Art von Hilfe. Ich bin der Meinung, dass du etwas brauchst, das dich immer daran erinnert, was du bist. Etwas, das dir auch das Gefühl gibt, ich bin bei dir. Selbst in meiner Abwesenheit. Ein Zeichen, ein Symbol. Etwas für dich Greifbares.

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Private Secretary XXV: Über den Wolken (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Ich habe viel von dir gefordert, und - auch wenn nicht alles so lief, wie ich es mir vorgestellt hatte - im Endeffekt hast du mich nicht enttäuscht, du hast dein Bestes gegeben und alle Hoffnungen erfüllt, die ich in dich gesetzt habe. Deshalb habe ich mir überlegt, dass ich dich dafür belohnen möchte. Ich will, dass du dir etwas wünschst von mir. Was es auch ist, ich will dir dieses Geschenk dann machen. Lass mich heute deine gute Fee sein - du hast einen Wunsch frei!

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Private Secretary VIII: Bed and Breakfast (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Schäme dich nicht dafür, dass du bist, was du bist - und schon gar nicht dafür, dass du in diesem Zustand hier vor mir kniest. In meinen Augen bist du das Ergebnis eines Weges, den du schon für mich gegangen bist als mein Eigentum, und genau deshalb bist du eben in dieser Verfassung wunderschön für mich! Deine Kehle muss bestimmt ganz ausgetrocknet sein und ich kann mir gut vorstellen, dass du jetzt ordentlich Durst hast, mein kleines Sklaventierchen. Also keine falsche Scham, bedien dich!

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Private Secretary XXVII: Candle-Light-Dinner nach Hansen Art (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Meine Gedanken überschlugen sich. Nach unserer Rückkehr aus Russland, als es zu dieser Auseinandersetzung zwischen Hansen und Winkler gekommen war, hatte ich das Gefühl gehabt, mein Herr hätte sich einen Feind geschaffen. Und wie es schien, bestätigte sich dies tatsächlich. Denn Aiobheal, die Königin der Feen, hatte sich dazu herab gelassen, uns Menschen mit ihrer Gegenwart zu beehren. Was das für mich und meine Position bedeutete, darüber mochte ich jetzt - in diesem Moment - noch gar nicht nachdenken.

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Ponyreiten

von T Lagemann

Ihr wird ganz anders, als sie all die Pferde sieht, sie mag nicht daran erinnert werden, was ihr bevorsteht. Sie möchte kein Pferd sein, auch nicht das Pferd ihres Herrn. Sie ist gerne Sklavin, trägt voller Stolz sein Halsband, lässt sich Masken anlegen, bis zur Bewegungslosigkeit fesseln. Aber als Hündin auf allen Vieren aus einem Napf zu fressen, schon das ist nicht ihr Ding. Und sie kann sich auch nicht als Pferd vorstellen, das hat für sie etwas albernes. Das geht überhaupt nicht. Aber sie weiß, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann zieht er das auch durch.

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!