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SM fürs Auge

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 4)' von poet

Ich war die erste am Morgen, die aufwachte. Mein Kopf bestand nur aus einem heftigen hämmernden Schmerz im Hinterkopf, denn Du hattest mich zu sehr zum Trinken verführt am Abend zuvor. Als ich realisierte, dass Sarah auf Deiner anderen Seite lag, änderte sich der Schmerz in eine Art Bohren. Nein, brummte dieser Bohrer, nein, nein, nein, nein, nein. Ich befreite mich aus Deinem Arm und setzte mich auf, aber der Bohrer ließ nicht nach. Nein, nein, nein, nein...

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 3)

von poet

Sarah war nicht einfach eine weitere Sklavin, die ich irgendwo erworben hatte, sie war die Sklavin meines besten Freundes, auf dessen Genesung wir alle noch so stark hofften. Wie würde sich, falls er wiederkäme, unser Verhältnis gestalten, wenn ich in der Zwischenzeit Sarah zu meiner vollen ZweitSklavin neben dir erzogen hatte? Und wie würde sich unser beider so intensives, bislang rein monogames Liebesverhältnis entwickeln in so einer Dreierbeziehung? Ich war mehr als nur ratlos: Ich hatte Angst, machte mir Sorgen, wusste nicht weiter. Ich hoffte insgeheim, ihr Frauen würdet das unter euch klären.

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Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 5)

von poet

Die Sklavinnen in der Loge sind ausgesuchte Sklavinnen, sie sind seit Jahren Sklavinnen – freiwillig, wie du weißt – und wurden der Loge angeboten von Mitgliedern, die von ihrem Gehorsam und ihrem Dienstwillen überzeugt sind. Daher soll und muss auf ihren absoluten Gehorsam geachtet werden. Wenn Unzufriedenheit sich häuft, werden sie aus der Loge wieder entfernt. Diese Sklavinnen sind nicht so wie du: Du bist Sklavin, meine Sklavin, weil du mich liebst, Lisa, und weil du devot veranlagt bist.

76 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 02)

von poet

Das ist das Peitschenrad, meine Süße, das internationale Sklavenzeichen. Außer an dem Ring, den du trägst, wird dich jeder, der eingeweiht ist, daran als Sklavin erkennen. Und du wirst jedem, der dich als Sklavin anspricht, demütig begegnen und Auskunft geben, wie du heißt und wem du gehörst. Kleine Aufträge wie Wein einschenken wirst du ausführen. Ansonsten musst du nicht gehorchen, es sei denn, ich bin dabei und will es. So, und nun gib deine Hände hoch.

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Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 6)

von poet

Plötzlich klingelte Dein Handy, und ich sah sofort, dass etwas Außergewöhnliches los war, denn Dein Körper spannte sich an und Du beugtest Dich vor, auch wurde Deine Stimme auf einmal erregt. Manchmal ist das Leben eben auch sentimental, und selbst du bist auch nicht auf Granit gebaut. Du bist streng mit mir, und ich brauche das sicher auch, aber du hast auch ein weiches Herz, und ohne das würde ich dich nicht so irrsinnig lieb haben und deine Sklavin sein wollen.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel (Teil 10)

von poet

Eine Sklavin, die nur gehorcht, wenn sie gerade will, ist keine echte Sklavin. Und da du meine Sklavin sein willst, wirst du auch immer wieder einmal Situationen akzeptieren, ja immer mehr auch wollen, die mehr von dir verlangen als Lustgehorsam. Das macht doch den Kick aus, dass du dich ganz auslieferst, nicht ständig wie ein willenloses Objekt, aber immer wieder. Wie hast du dich denn in den Tagen, seit du hier bist, gefühlt? Ich hoffe doch, nicht als mein Lustobjekt?

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Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 02)

von poet

Nun war es kein heißes Urlaubsintermezzo, keine erotische Erfahrung unter anderen mehr, nun war sie gekommen, um zu bleiben. Von nun an würde alles, alles eine andere Qualität erhalten, und dieser Tatsache wurde sie sich gerade in diesem Moment der hilflos-nackten Auslieferung besonders bewusst. Sie hatte ein neues Leben begonnen, hatte ihr Selbst abgelegt, oder zumindest radikal verändert, nie mehr würde sie die sein, die sie gewesen war. Nun war sie endgültig Lisa, seine Lisa, und er würde sie tätowieren und in Besitz nehmen.

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Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 1)

von poet

Ich liebe Dich, und nur deswegen empfinde ich mich als Dein Eigentum, habe mich Dir voll und ganz überantwortet und fühle mich so geborgen als Dein Besitz. Ich möchte unsere Geschichte fortschreiben - als Tagebuch unserer Liebe, und auch wegen der schlimmen und guten Ereignisse, die sich in der Folge abspielten. Von unserer Hochzeit muss zu aller erst berichtet werden. Du hattest offenbar diesen Club zu unserer Hochzeit eingeladen, denn alles drehte sich nur um uns. Es ist nicht einfach, eine Hochzeitsfeier dieser Art zu erzählen.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel IV - Vierundzwanzigsieben (Teil 2)

von poet

Du tanztest im Rahmen einer Sklavinnenshow, in der du der Höhepunkt warst. Da war natürlich unser Logenballett mit einem hinreißenden CanCan, es gab laszive Tanzeinlagen, einen Peitschentanz und so weiter, aber dann kamst du, und du tanztest, wie du noch nie vorher getanzt hattest, du warst hinreißend, erotisch, eine Bombe auf der Bühne, die im gleißenden Spotlight an der Stange in Ekstase explodierte mit den letzten Takten der Musik. Du gabst wirklich alles, als hättest du deiner Lebtag nie etwas anderes getan als Striptease zu tanzen.

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Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 09)

von poet

Weißt du, ich schlag dich nicht gern, ich bin kein Sadist, ich habe dir das schon einmal gesagt. Wenn du folgsam bist und weißt, wie du dich zu benehmen hast, kannst du dir alle Züchtigungen sparen! Wahrscheinlich hat Charly recht und ich müsste viel strenger sein mit dir! Dann kämen dir solche Dinge gar nicht erst. Wirst du jetzt wieder gehorsam sein?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel (Teil 04)

von poet

Ich wusste doch lange genug vorher, wann du kommst, und da habe ich mich eben vorbereitet. Du wirst noch etliche weitere Vorbereitungen kennen lernen, die mir sehr viel Vergnügen bereitet haben, ich hoffe, sie werden dir ebenso gefallen. Wir wollen unser Spiel doch variantenreich haben, nicht wahr? Was immer ich mit dir mache, ich habe immer den größten Respekt vor dir, du bist immer meine Partnerin und nie mein Objekt, merk dir das ganz fest.

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Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 08)

von poet

Ich habe hier eine nette, nostalgische alte Schul-Schiefertafel. Wie du siehst, habe ich in der Mitte einen Streifen aufgeklebt, der die Tafel in zwei Hälften teilt. In Zukunft werden wir für jeden Verstoß einen Kreidestrich auf die linke Hälfte zeichnen, und solltest du mal besonders gehorsam sein, einen Bonusstrich auf die rechte. Tja, und abends werden wir die beiden Hälften vergleichen, und wenn links mehr Striche sind als rechts, wirst du für jeden Strich mehr sechs Hiebe mit der Klatsche bekommen.

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Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 01)

von poet

Eine Sklavin, die ihren Herrn heiratet? Das Abenteuer zementieren? Gut, sie hatte sich tätowieren lassen, das war auch ein endgültiger Schritt, aber der war irgendwie auf einer anderen Ebene getan worden, auf der Sklavenebene, aber heiraten, das war die Ebene der realen bürgerlichen Welt, die sie hinter sich gelassen hatte. Trenne ich jetzt mein Leben schon in zwei Ebenen, fragte sie sich. Aber dieses Verhältnis, das sie zu ihm hatte, die freiwillige totale Unterordnung als seine Sklavin - und eine bürgerliche, amtliche Verbriefung wie eine Eheschließung - würde das möglich sein, würden sich diese beiden Lebensformen nicht ausschließen?

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Der Ruf der Amsel (Teil 01)

von poet

Lisas hohe Absätze waren nicht das richtige Schuhwerk für den Waldweg zum See hinunter, aber obwohl er hinter ihr ging und ihre Taschen trug, kommentierte er ihren unsicheren Gang nicht. Sie kam sich sehr falsch angezogen vor, nicht nur wegen der Schuhe. Als sie aus dem Wald trat und den See mit der Insel und der majestätischen Bergkulisse vor sich sah, blieb sie wie betäubt stehen. Sie hatte dieses Bild schon unzählige Male gesehen, in ihren Träumen, in die sie sich zurück zog, wenn ihr die Realität zu viel wurde. Das war ihre Hütte auf ihrer Insel in ihrem See - und es gab sie wirklich, und da lag alles zum Greifen nah. Und: Es schien alles ihm zu gehören.

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Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 09)

von poet

Hat das nicht elend weh getan? Hast du nicht geschrien? Und du hast es gewollt, obwohl es so weh tat? Hast du gar keinen eigenen Willen mehr? Egal, was er mit dir macht? Ich habe Angst!

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Waidmanns Heil

von poet

Als er um die letzten Buschausläufer bog, kam der dritte Schrei, und da sah er die Ursache: Eine nackte Frau hing mit ausgebreiteten Armen unter einem dicken Buchenast, ihre Handgelenke mit Stricken gefesselt, ihre Beine gespreizt durch einen Ast. Zwei Meter hinter ihr ein breitschultriger Kerl, der eine lange Lederpeitsche auf die Frau losfahren ließ. Er hob die Läufe der Doppelflinte an.

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Der Ruf der Amsel (Teil 02)

von poet

Gerne hätte sie ihm einige Fragen gestellt, aber sie wagte nicht, ungefragt zu reden. Es war so sonderbar, sie wollte die Rolle nun spielen, die er ihr zugewiesen hatte, ganz, alles ausleben, was auf sie zukommen würde, obwohl sie gleichzeitig Angst davor hatte. Aber eben diese Angst, das spürte sie genau, war ja das, was sie so erregte. Sie fühlte sich wie in einem Traum, von dem sie noch nicht wusste, ob es ein wunderschöner oder ein Alptraum war, in den sie da geraten war.

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Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 06)

von poet

Lisa schaltete die Innenleuchte des Vans ein. Aus dem kleinen Wandschrank nahm sie Charlys warmen, langen Parka, und unter dem Sitz angelte sie ihre Stiefeletten hervor. Sie wusste, dass Reno in seiner Tasche noch einen kleineren Geldbetrag hatte, den kramte sie in aller Hast heraus und schob ihn in die Außentasche des Parkas. Dann schnappte sie sich Charlys Handy vom Tisch. Sie wählte die Taxinummer des Distrikts. Sekunden später war sie auf dem schwach beleuchteten Weg zum Ausgang.

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Der Ruf der Amsel (Teil 03)

von poet

Du kannst gehen, wann immer du willst. Du gehörst mir, solange du es willst, und du bist meine Sklavin, solange du es willst. Dein Wille ist die einzige Kette, die dich hält. Und ich hoffe, es kommt noch viel mehr dazu im Lauf der Zeit. Unser Verhältnis beruht auf absolutem Vertrauen. Keiner von uns will dem anderen irgendetwas Schlechtes, und bevor ich etwas tue, bei dem ich mir deiner stillschweigenden Zustimmung nicht absolut sicher bin, werde ich dich fragen. Es macht daher keinen Sinn, wenn du dieses Vertrauen immer wieder hinterfragen willst. Wenn du es nicht aufbringen willst, musst du alles beenden, was dir jederzeit frei steht.

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Die Bestrafung

von briseis

Dein Herr hat uns alle deine Vergehen mitgeteilt. Wir werden gemeinsam mit ihm deine Strafe festsetzen und ausführen. Sie wird hart, aber gerecht sein. Die Durchführenden sind geübt darin, aufmüpfige Sklavinnen zu strafen. Sie beherrschen alle Instrumente, die es zur Züchtigung gibt, ausgezeichnet. Wenn du unser Haus betrittst, gibt es kein Zurück für dich.

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Der Ruf der Amsel (Teil 05)

von poet

Sie wunderte sich immer mehr über ihn. Wie passte das nur alles zusammen? Ein Blockhaus auf einer Insel in der Einsamkeit eines abgelegenen Sees fast in der kanadischen Wildnis, ein Trappertyp, der mit Waffen und Angelgerät umging, als sei er damit aufgewachsen, gleichzeitig ein formvollendeter Gentleman, Schriftsteller, bezaubernder Liebhaber ebenso wie unerbittlicher Herr, der von ihr forderte, sie solle seine gehorsame Sklavin sein.

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!

 

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