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SM fürs Auge

Erotische Lesepfade

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Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Private Secretary III: Verträge (Teil 2)' von Sklavin Sisa

Ich habe Angst. Angst, dass ich mich Ihnen völlig ausliefere, mich Ihnen öffne und hingebe, und dann irgendwann wie ein Stück Abfall weggeworfen oder ausgetauscht werde gegen eine andere Sklavin, welche die größere Herausforderung für Sie ist oder die Ihnen besser gefällt als ich! Ich habe Angst, dass ich Ihnen nicht nur meinen Körper anvertraue und schenke, sondern auch mein Herz und meine Liebe. Und Angst, dass am Ende ich diejenige bin, die leidet und verletzt wird, weil sie nicht mehr gewollt wird! Gott verdammt, ich habe einfach Angst!

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Private Secretary III: Verträge (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Sich etwas vornehmen, ist das eine. Aber sich dann tatsächlich daran zu halten, ist das andere. Felsenfest war ich der Überzeugung gewesen, ich würde mich Thomas Hansens Ruf nicht beugen und nicht in seinem Büro aufkreuzen. Und doch stand ich jetzt exakt zwei Minuten vor der vereinbarten Zeit am Aufzug und haderte mit mir selbst. Ich war so elendig schwach und obendrein ein Waschlappen, weil ich nicht einmal meine eigenen Vorsätze einhalten konnte. Und das Allerschlimmste war – ich wusste nicht einmal selber, was mich hier her gezogen hatte!

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Private Secretary IV: Sklavenregeln und Regelverstösse (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ich bin und ich war noch nie der Typ Sub, der sich alles vorschreiben lässt – dem man sagt, was sie tun darf und was nicht – und der wegen so lächerlichen Dingen um Erlaubnis fragen muss, ob sie ihrem Herrn ins Gesicht sehen darf oder ob sie ihn ansprechen darf... und was sie tragen soll – oder ob sie atmen darf, verdammt noch mal! Das ist doch einfach nur - hirnrissig! Da mache ich nicht mit!

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Private Secretary II: Videobotschaften (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich wusste einfach nicht, wie ich mich entscheiden sollte. Und mit jedem Tag, der verstrich, fiel es mir schwerer. Auf der einen Seite war da die Langzeitarbeitslose, die weiß Gott was für die Stelle gegeben hätte. Aber auf der anderen Seite war die Sklavin, die davor zurückscheute, sich ausgerechnet diesem Mann auszuliefern. Ausgerechnet dem Hansen-Teufel. Aus jeder seiner Handlungen sprachen Sicherheit, Überzeugung und vor allen Dingen Erfahrung. Der konnte sich immer und überall das beschaffen, was er wollte. Und jetzt wollte er anscheinend mich.

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Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Warum sind Sie ausgerechnet bei mir gelandet? Was hat Sie dazu bewogen, sich ausgerechnet bei mir um die Stelle einer Privatsekretärin zu bewerben, obwohl Sie noch niemals zuvor in dem Sektor gearbeitet haben und eigentlich absolut alles dagegen spricht, dass Sie auch nur annähernd in die Wahl der engeren Bewerberinnen kommen? Es wird seinen Grund haben, warum Sie hier gelandet sind, jetzt hier sitzen in meinem Büro - und es wird auch seinen Grund haben, warum ich auf diese Internetseite gestoßen bin, in der Sie so offenherzig über das berichten, was Sie sind und leben! Sind die Informationen, die sie auf der Homepage von sich preisgeben, aktuell?

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Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich zögerte. War dies der Moment, das Spiel abzubrechen, es verloren zu geben? Sich einzugestehen, dass die Herausforderung zu viel für mich war? Machte es ihm einfach nur Spaß, mich in dem Glauben zu lassen, er sei ein bitterböser Sadist - und war er in Wirklichkeit doch eher der Dominante, der versuchte, mich über die Psyche zu knacken? Oder lief ich Gefahr, ihn bewusst zu unterschätzen, um mich selber in zweifelhafter Sicherheit zu wiegen, bis mir die rosarote Brille mit Gewalt von der Nase geschlagen wurde? Ich wusste es nicht. Ich hatte keine Ahnung, wie er war und was. Aber ich hatte mich trotzdem auf dieses Pokerspiel eingelassen. Und der Einsatz stand noch immer.

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Private Secretary II: Videobotschaften (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Neugierig legte ich die DVD ein und setzte mich auf die Couch. Ich wusste nicht, was ich erwartet hatte, aber sicherlich nicht das Video einer Überwachungskamera. Entgeistert starrte ich auf meinen Fernseher. Für einen Moment war ich tatsächlich geschockt bei der Vorstellung, dass alles, was an jenem Abend in seinem Büro geschehen war, von einer Kamera aufgezeichnet worden war. Doch dann siegte die Neugierde.

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Private Secretary IV: Sklavenregeln und Regelverstösse (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Sicher gibt es Frauen, die den Knebel lieben – doch zu denen hatte ich noch nie gehört. Ich hasste ihn. Und ich hasste, was er jedes Mal aus mir machte. Weil es nicht in meiner Macht lag, wie ich mich veränderte, wenn ich ihn tragen musste. Verstand er denn nicht, was er mir da gerade antat? Was er mir an Selbstachtung und an Selbstwertgefühl nahm, wenn er mich zu diesem sabbernden Etwas machte? Doch – ich sah sehr deutlich, dass er es wusste. Und dieses Wissen sogar genoss.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Private Secretary I: Vorstellungspoker (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Teufel noch mal, was hatte dieser Hansen bisher getan? Mit mir gespielt? Woher nahm der Mann nur diese Kraft? Es zuckte in seinen Mundwinkeln. Spöttisch. Wissend. In den Tiefen der türkisblauen Augen blitzte es kurz auf. Höllenfeuer. Wild. Triumphierend. Und dann kalt, berechnend. Lauernd. Und seltsam fragend. Ich schrie. Klagend, schmerzerfüllt und doch gleichzeitig bebend vor Lust. Erschaudernd. Genommen. Und doch irgendwie befreit. Sklavin. Frau. Fleisch. Objekt. Und was noch?

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Private Secratary V: Straflektionen (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Es wird jetzt nicht gezickt, ich warne dich! Ich bin nicht in Stimmung für ein weiteres deiner widerspenstigen Spielchen! Ein paar Dinge müssen bei dir einfach aufgefrischt und nachhaltig in deinem Gedächtnis verankert werden. Dazu braucht es keinen Schmerz. Ich denke, die Dinge, um die es heute geht, die wirst du dir auch merken können, ohne dass ich dir dazu weh tue! Ich muss dich nicht schlagen. Weil ich glaube, ich habe einen viel besseren Weg gefunden, um dich das zu lehren, was ich dich lehren möchte.

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Das Spiel mit der Angst

von guepere

Was hatte er vor? Würde er mich schlagen? Beabsichtigte er, mich zu erschrecken? Das würde nicht zu unserer ansonsten eher zärtlichen Liebe passen. Noch nie hatte er das Bedürfnis verspürt, mich körperlich zu züchtigen oder zu quälen. Natürlich mochte er es, mich zu fesseln, so wie ich es mochte, mich ihm auszuliefern. Aber er hatte mir versichert, mich viel zu sehr zu lieben, um mich quälen zu können. War das heute anders geworden? War er es überhaupt noch, dem ich hier ausgeliefert war?

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Private Secretary XII: Büro, Büro (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Ich werde dir künftig mit mehr Vorsicht begegnen. Ich war etwas leichtsinnig und habe mich wohl zu sehr auf meine - angebliche - männliche Überlegenheit verlassen. Du aber bist wie eine Ladung Dynamit, von der man nie genau sagen kann, wann sie hochgeht! Ich liebe die Art, wie du auf mich reagierst und wie du Wachs in meinen Händen bist. Und noch mehr mag ich es, wie du regelrecht dahin schmilzt, wenn ich dich anfasse - aber so etwas wie eben wird nie mehr geschehen!

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Private Secretary XXIII: Ekaterina (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Als ich mich auf die Beine kämpfte, hallten seine Worte immer noch in mir nach und brachten mich in ungläubigem Entsetzen ein ums andere Mal zum Erschaudern. Ekaterina sollte an meiner Bestrafung maßgeblich beteiligt sein? Ich taumelte in mein Schlafzimmer zurück, erschüttert bis in die Grundfesten. Was lief hier gerade ab? Welche Rolle begann meine neue, russische Freundin zu spielen? Was hatte er vor, mein Herr?

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Private Secretary XXIV: Natalya (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ein arrogantes, hochmütiges Lächeln umspielte ihren Mund, als sie eine Zigarettenspitze an die blutrot geschminkten Lippen setzte und einen tiefen Zug nahm. Dann nickte sie. Sogleich zuckte ich zusammen - ich erkannte die Stimme sofort. Ich hatte sie in der Nacht gehört, in der mein Herr mich in das Freilichttheater gebracht und zwischen die beiden Säulen gehängt hatte. Diese Frau war also diejenige gewesen, welcher er mich vorgeführt hatte?

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Die Bestrafung

von briseis

Dein Herr hat uns alle deine Vergehen mitgeteilt. Wir werden gemeinsam mit ihm deine Strafe festsetzen und ausführen. Sie wird hart, aber gerecht sein. Die Durchführenden sind geübt darin, aufmüpfige Sklavinnen zu strafen. Sie beherrschen alle Instrumente, die es zur Züchtigung gibt, ausgezeichnet. Wenn du unser Haus betrittst, gibt es kein Zurück für dich.

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Private Secretary XXVIII: Let me be your Valentine (Teil 5)

von Sklavin Sisa

Ich möchte, dass Sie sich ausziehen. Aber da heute Valentinstag ist und Sie mein Geschenk sind - auf eigenen Vorschlag hin, übrigens - möchte ich, dass Sie nicht einfach die Klamotten runter werfen. Ich hätte jetzt gerne einen schönen Striptease von Ihnen. Machen Sie mich bitte richtig an. Ich will, dass Sie mich richtig geil machen. Dann wird das nachher auch um so erträglicher für Sie.

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Private Secretary VI: Der Teufel und sein Engel (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ich war diesem Angelo auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Wenn ich nicht spurte, durfte ich das selber ausbaden. Das hatte ich Hansen zu verdanken. Und das schmeckte mir überhaupt nicht. Ich empfand das als verdammt unfair. Hansen gehorchen war das eine - er war mein Herr. Aber Angelo? Nein, das war nicht fair! Wieder einmal war ich von dem Gefühl betäubt, selber überhaupt keinen Einfluss mehr auf mein eigenes Schicksal zu haben.

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Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Dass du ein wenig Unterstützung brauchst, war mir relativ schnell klar. Die Frage, mit der ich mich seit gestern herumschlage ist nur, welche Art von Hilfe. Ich bin der Meinung, dass du etwas brauchst, das dich immer daran erinnert, was du bist. Etwas, das dir auch das Gefühl gibt, ich bin bei dir. Selbst in meiner Abwesenheit. Ein Zeichen, ein Symbol. Etwas für dich Greifbares.

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Sklavendienste

von Neugierde

Über die Lust am Umräumen und Neugestalten - und über die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten eines Sklaven bei dem ganzen Geschehen. Eigentlich eine völlig alltägliche Geschichte, vielfach erprobt und erlebbar. Sogar in Vanilla-Beziehungen.

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Gedanken einer Sklavin - Das allererste Mal

von Sklavin Sisa

"...Du bist keine schlechte Sklavin, wird mir gesagt. Extrem belastbar. Und so lernfähig, dass du jetzt sogar weißt, was Demut bedeutet – und Gehorsam."

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Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Halte dir das mal bitte in aller Deutlichkeit vor Augen! All die Möglichkeiten, die ich kraft dieses Vertrages habe! Und jetzt sage mir noch einmal, dir geht alles zu schnell! Ich bin der Meinung, dass ich im Gegenteil sogar sehr viel Geduld mit dir beweise und sehr viel Rücksicht auf deine Bedürfnisse nehme! Mehr, als dir eigentlich zusteht, wenn man deine Position bedenkt: Die Position der Leibeigenen, des absoluten Eigentums.

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!

 

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