Registrieren Login

Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Nix am Hut' von die Mia

Ich will mir mal deine kleine Welt anschauen, spricht er, sieht mich dabei freundlich an. Wollte mir mal anschauen, wo du dich so rumtreibst. Und wozu man einen Strafbock braucht, will er wissen. Dabei hat er mit dem Fetischscheiß und dem ganzen SM-Kram nix am Hut.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Überraschungen

von Angi Mpunkt

Ist es ein Albtraum, mit einer geschlossenen Kopfmaske aus Leder auf offener Straße an einer Leine geführt zu werden? Oder fängt der wahre Albtraum erst an, wenn man nackt und an einen Baum gefesselt im Dunkeln steht und langsam zu ahnen beginnt, dass das noch nicht das Ende des Abends war?

54 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Freud für Sklavinnen

von poet

Diskussionen über Sadomasochismus sind um so interessanter, wenn sie zwischen Sklavin und Herrn geführt werden. Wer trägt nun Schuld an der Neigung: Das Ich, das Es oder das Über-Ich? Ein ironischer Dialog über Sigmund Freud und Gehorsam.

24 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Gitarre

von kijana

Langsam beginnt es weh zu tun. Erst nur ein Vibrieren, dann immer mehr und mehr, aber das macht nichts. Sie ist so stolz darauf, ihm geben zu können, was er sich wünscht. Die eine Hand um ihren Hals. Eng um ihren Hals. Die andere da, wo er ihr die wundervollsten Töne entlocken kann.

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Dominante

von die Mia

Langeweile an der Bar und nur ein männlicher Gesprächspartner. Ob ich immer schwarz tragen würde und viel Leder zu Hause hätte, will er wissen. Und was ich denn mit den Männern so mache. Was er daran spannend finden würde, sich einer Frau zu unterwerfen, frage ich ihn mit aufgesetztem Interesse. Und dann nimmt das Gespräch seinen Verlauf. Vorhersehbar?

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mein Weg

von Angel Of Vampire

Lass mich in deine Dunkelheit gehen. Leuchte mir den Weg und sei meine Augen. Führe mich an den Abgründen vorbei - immer tiefer. Lass kein Abweichen von deinem Weg zu.

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Sanftheit des Sadisten

von Sklavin Sisa

Sadisten sind nicht immer böse, Sadisten sind nicht immer gemein und grausam. Auch wenn sie sich selber zur extremen Sorte zählen, gibt es Nächte, in denen sie einfach ganz zärtliche, liebevolle Schmusebären sind. Und trotzdem werden sie geliebt, und zwar von ihrer Sub!

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ritter der Königin

von Devana

Manchmal geht das Leben seltsame Wege. Hätte man mir noch vor drei Monaten erzählt, was sich kurze Zeit später ereignen würde, hätte ich aufs Heftigste widersprochen. Nicht eine Minute hätte ich wirklich daran gezweifelt. Doch ich hatte wohl versehentlich eine kleine Seitentür geöffnet, die von meinem Lebensweg abzweigte. Anfänglich war es ziemlich verwirrend, was sich da abspielte. Aber nun macht es Spaß. Sehr viel Spaß. Aber lassen Sie mich von Anfang an erzählen.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Liebeserklärung

von poet

Du bist meine Einszweidreifrau! Mit dir gelingt das abenteuerliche Spiel, eine gehorsame Sklavin zu haben, die man romantisch in den Arm nimmt und beim Theaterbesuch wie eine Dame behandelt, und alles passt dennoch zusammen. Dir steht das rauschende Ballkleid ebenso wie dein Rüschengartenkleidchen wie dein Lackdienstmädchenkostüm.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Leitfaden: Wie begeistere ich meinen Vanilla-Partner für meine Neigungen

von littlewonder

Wie bekommt man bloß (s)einen Vanilla-Partner dazu, sich für BDSM-Leidenschaften zu erwärmen? Diese Frage haben sich bestimmt schon viele gestellt, und hier ist ein neuer und natürlich absolut ernst gemeinter Leitfaden zum Umgang mit der anderen Seite.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rezension: "Verzweifeltes Verlangen" von Celine Marian

von Schattenzeilen

Das Buch besitzt durchaus seine spannenden Momente, enthält einige anregende Sessionbeschreibungen der etwas härteren Gangart, Vulgärsprache sowie etliche schallende Ohrfeigen.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Von Geigen und Eigen

von Der Traumfänger

Seine Gefühle zu ihr waren anderer Natur. Die Macht über sie und ihre Gedanken war allgegenwärtig und dadurch ihre Macht über ihn ebenso. Es galt ihr unmissverständlich klar zu machen, dass sie vor allem stand und gewiss nirgends hinten an. Er griff nicht nach der Peitsche, sondern nach dem Stock. Diese Session würde kein Spiel um Macht und Lust sein, es sollte darüber hinaus gehen und zu besonderen, tiefen Erlebnissen und Erkenntnissen auf beiden Seiten führen.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

KriechsGeschichte

von die Mia

Auf Knien würde er sie gerne mal sehen. Doch sie reagiert nicht auf seine Andeutungen. Schließlich empfindet sie sich als stolzes Weibchen. Nicht, dass er es nicht verdient hätte, aber sie hätte gerne, dass er sich derartiges wirklich wünscht, nicht nur so mal eben so aus dem alltäglichen Geplauder heraus. Und manchmal ergibt es sich.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Diese Nacht

von kitty

Er hat mich gewählt, ihm zu dienen. Er hat mir erlaubt, ihm zu gehören. Er kennt mich und blickt tiefer in meine Seele, als ich es selbst jemals getan habe. Ohne Eile überlässt er mich den Qualen, die ich mir selbst antue, indem ich Gedanken voller Lust und Schmerz forme. Ohne mir selbst Erleichterung verschaffen zu können, ohne mich berühren oder sprechen zu dürfen, bin ich meiner Gedankenwelt ausgeliefert. Hilflos gebunden und doch sicher gehalten. Diese Nacht nimmt mich gefangen.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Rezension: "Der Luzidus" von Woschofius

von Kassandra

Ein Zusammenspiel aus Musik, Bildband und einer Geschichte zwischen Traum und Realität. Ein Mann wacht immer wieder auf in einem Traum, gerät in dessen Sog, der ihn zu einem Mädchen in einem Labyrinth entführt.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Raubzug einer Wölfin

von sanfte Hexe

Ich mache mir Gedanken, wie weit ich gehen und wie ich dieses Spiel fortsetzen kann. Sicher habe ich meine Vorstellungen, aber sind es auch seine? Ist er mehr devot oder mehr maso? Ist er vielleicht beides? Er beobachtet jede meiner Handbewegungen, als ich mir in aufreizender Langsamkeit den zweiten Strumpf ausziehe, eine Schlinge daraus knüpfe und ihm über den Hals ziehe. Mit einem süßen Lächeln schlüpfe ich in meine Highheels und führe ihn in die Ecke des Lokals, in der ein großes schwarzes, mit Leder bezogenes Kreuz steht.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Bist Du auch bereit für mich?

von DIe Muse

Zu keiner Zeit habe ich das Gefühl verloren, deine Sub zu sein. Niemals war ich einen Schritt davon entfernt, meinen Platz zu deinen Füßen zu verlassen. Gestärkt und genährt von Achtung erlaubtest du mir, meine tief in mir schlummernde dominante Ader zum Leben zu erwecken. Und doch möchte ich dich heute fragen, ob du bereit bist, noch einen weiteren Schritt mit mir zu gehen.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

SM am Arbeitsplatz

von Neugierde

Gestern fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich arbeite in einer SM-Zentrale! Da liegen Masken auf dem Schreibtisch, die klassischen Rollenverteilungen sind an der Tagesordnung und nicht wenige frönen einem Fetisch. Wach und aufmerksam geworden habe ich die gesamte Einrichtung und die dort arbeitenden Menschen beobachtet. Ja wirklich, es ist ein BDSM-Arbeitsplatz und viele sind beteiligt!

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Fremder

von ungewiss

Ganz leise nagt die Unzufriedenheit an Natasha. In der Firma kommt sie nicht mehr weiter und ihr Privatleben besteht aus einer Reihe angemessener, leicht lenkbarer Männer und einem Schwarm Goldfische. Vielleicht wird es Zeit, sich ein bisschen Aufregung zu gönnen? Und ausgerechnet da tritt ein Mann in ihr Leben - ihr völlig fremd, mit einem schier unmessbaren Selbstvertrauen und gnadenloser Arroganz. Es würde ein Spiel mit dem Feuer werden. Eines, das nicht ihren, sondern allein seinen Spielregeln folgte. Kalkulierbares, lustvolles Risiko oder Riesendummheit?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schlag, Herz!

von die Mia

Wir sind beide in jeder Situation latent gewaltbereit. Das mag ich so an uns. An Dir und an mir selbst. Wir kokettieren beide damit, locken einander, fordern uns etwas heraus.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!