Die Geschichte greift ein Thema auf, das aus der BDSM-Fiktion in die schnöde Wirklichkeit hineinreicht. Insofern verdirbt sie die Laune eines Lesers, der ungetrübte Lust für sich erwartet hat. Vielleicht grade deshalb finde ich diese Darstellung ausgesprochen wertvoll, einmal jenseits der psychiatrischen Diagnose, die am Ende zu stellen wäre. Andererseits: haben Menschen mit ihren jeweiligen psychischen Dellen in ihrer Werdens-Geschichte nicht auch das Recht, sich trotzdem zu vergnügen? Erst recht, wenn sie sich dadurch erleichtert fühlen?
Klar, das BDSM-Glashaus, das durch vielerlei Fiktion gestützt wird, zerbricht bei dieser Gelegenheit klirrend. Wir landen in einer zwischenmenschlichen Wirklichkeit, in der BDSM-Aktivitäten ihren "ganz normalen Platz finden", zwischen all dem Anderen, was sich im unübersehbaren Feld der sexuellen Erregung alles abspielt.
Danke.
kehinn


31.08.2026 um 20:24 Uhr
Liebes Eulchen, vielen Dank für deine Worte und ich wünsche deiner Bekannten alles Gute, vielleicht gibt es ja doch irgendwann noch einen anderen Ansatz.
Lieber Joker eren Das freut mich sehr, dass ich dich begeistern konnte
Liebe hanne lotte Auch dir ein großes Danke
Ja, der Ritter auf dem weißen Pferd wird es vermutlich nicht leicht haben, aber ich wünsche beiden einfach mal Glück und weiterhin leckere Bratkartoffeln. Und auch wenn beide nur ein, zwei Stationen auf der Reise des Lebens miteinander verbringen, haben sie uns immerhin eine nette Geschichte beschert.
meine liebe Sesemie, ich danke dir und freue mich sehr über deine Worte. Wir reden aber nochmal über die Gruppenleitung, gelle

VG Natty
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