Eine sehr schöne Geschichte die zum Träumen eingeladen hat. Die Gefühle von Stella sind bestimmt noch nicht ausgeschöpft und ich hoffe es gibt eine Fortsetzung.
Danke
13563
Gelöscht.
Eine sehr schöne Geschichte die zum Träumen eingeladen hat. Die Gefühle von Stella sind bestimmt noch nicht ausgeschöpft und ich hoffe es gibt eine Fortsetzung.
Danke
Autorin. Teammitglied.
13.09.2014 um 07:14 Uhr
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13635
Gelöscht.
Diese Geschichte sollte unbedingt weitergeführt werden, da sehr anregend
Autor. Förderer.
Mhm...
Wunderbar erzählt, zum Träumen eingeladen, ringsum gelungen.
Was doch so ein Stöbern im Keller der Vermieter alles ans Tageslicht bringen kann. "Dunkle" Geheimnisse bei Menschen, von denen man ein bisschen was zu wissen glaubt. Das "Schwarze" der eigenen Seele, des eigenen Verlangens. Erinnerungen an Begebenheiten im Leben, die man in diesem Zusammenhang bislang nicht gesehen hat.
All dies erzählt, so als ob es im Urlaubsalltag tatsächlich passierte. In einer feinen Art, die die Geschichte in schönen Bildern im Kopf ablaufen lässt. Mit einem romantisch, harmonischem Ende, das mich nicht nach einer Fortsetzung rufen lässt. Im Gegenteil, das mir Gelegenheit gibt, den Faden fortzuspinnen.
Danke für diese wunderschönen Zeilen.
19681
Gelöscht.
na so kann man das aber nicht stehen lassen
wie geht es weiter?
20388
Gelöscht.
Schöne Geschichte die nach Fortsetzung ruft,
Stella bringt Fritz schon dorthin wo sie ihn haben und geniessen will
20236
Gelöscht.
Bin gespannt auf die Fortsetzung
25979
Gelöscht.
So beginnt es oft, mit Erinnerungen. Seltsamerweise hatte ich gerade heute ein diesbezügliches Gespräch. Wie fing es an? Darüber zu reden, sich zu öffnen, verlangt offenbar eine bestimmte Reife oder auch Lebenserfahrung. Oder nicht?
Mir gefällt diese Episode. Real, vertraut und menschlich. Nicht gekünstelt wie viele andere. Weder Kitsch, noch Hammer und Amboss. Die Sterne sind mit wenigen Worten und vielen hervorgekramten Bildern mehr als verdient.
Autor. Förderer.
Liebe Schattenwölfin,
ich habe ein wenig in deinen Geschichten gestöbert und "Mit dem Blick auf's Meer" hörte sich irgendwie vielversprechend an.
Ich finde diese Geschichte
wunderschön.
Vor allem die Rückblicke in Stellas Leben, zu den Momenten mit dem unbekannten Kribbeln, das sich nun zu einem Verlangen entwickelt und ihr keine Ruhe mehr lässt.
Vielleicht hat es die Zeit einfach gebraucht, die nötige Reife, das nötige Vertrauen in sich selbst und den Partner aufzubauen und dem Verlangen nachzugeben.
Ich hoffe, dass Fritz ihr Fels in der Brandung geblieben ist und die beiden in einen spannenden neuen Abschnitt ihres gemeinsamen Lebens gestartet sind.
Die einzige Frage, die ich mir gestellt habe ist, warum die Türe nicht verschlossen war? Hatte da etwa jemand eine Ahnung und wollte Starthilfe geben? Oder war es reine Nachlässigkeit? Ersteres fände ich toll.
Vielen Dank für diese schöne Geschichte!
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21.11.2013 um 22:37 Uhr
Macht neugierig auf mehr - Stellas Gefühle und Überlegungen lassen sich gut nachvollziehen. Der schwarze Mann wird übrigens in der Tiefenpsychologie oft als Animus (sozusagen der männliche Seelenanteil einer Frau) gedeutet und kann da auch gern als zwielichtiger Liebhaber auftauchen.
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