Der Inhalt dieses Beitrags ist aus Gründen des Jugendschutzes nicht frei einsehbar.
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Autorin. Teammitglied.
Autor. Förderer.
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Lieber millamomud,
auch wenn es insgesamt natürlich Meckern auf hohem Niveau ist, ließ sich dieser Abschnitt für mich nicht ganz so flüssig lesen wie der bisherige Teil. Dieses "nicht so, sondern so"-Stilmittel war für meinen Geschmack hier etwas überstrapaziert. Das Schlimme ist (aber da kann natürlich keiner was dafür), wenn man einmal angefangen hat, darauf zu achten, fällt es einem überall auf: "Kein dies. Nur das", "Nicht sowas, sondern was anderes",...
Dieses Muster wiederholt sich hier gefühlt alle paar Sätze und irgendwann im Verlauf des Lesens fängt ein immer lauter werdendes Stimmchen in meinem Kopf an zu rufen: Sag doch bitte einmal gleich beim ersten Anlauf, was du eigentlich sagen willst!! 
Auch was die Szenerie im Wohnzimmer angeht, habe ich etwas den Überblick verloren. Wer sitzt, hockt, kniet wo und in welche Richtung und auf welcher Höhe? Einmal soll Lou sich setzen, dann kniet sie aber doch irgendwie, dann liegt sie auf dem Bauch, ist aber dann später im Vierfüßler oder oder oder...?
Vielleicht ist heute angesichts der sommerlichen Hitze aber mein Hirn auch in der Kernschmelze und ich habe es schlicht und einfach nicht kapiert. Vier Sternchen gibt es trotzdem.
Inhaltlich finde ich es streckenweise beruhigend, dass sich Jule mittlerweile doch etwas mehr um Lou kümmert und für meine Begriffe die meiste Verantwortung für die Situation zeigt. Dennoch staune ich einfach über den Verlauf der Geschichte und darüber, was Lou so zugemutet wird. Es ist einfach alles so viel, so heftig und so schnell und es ist (denke ich zumindest) eine noch so junge Frau. Wenn die alle in dem Tempo und dieser Intensität weitermachen, dann hat Lou in zwei Jahren schon alles gesehen. Irgendwo stand in diesem Teil doch willenlos auf ihrem Körper, oder? Diesen Eindruck hab ich echt. Vielleicht muss sich das bei mir aber auch erst noch manifestieren, dass das alles wirklich genau das ist, was sie will. Sie wirkt einfach nach wie vor an keiner Stelle glücklich auf mich. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass ich mir unter Louisas "Aufgabe" am Anfang irgendwie was Falsches vorgestellt habe...
Vielen Dank fürs Lesenlassen!
Grüßchen
Yuria
Autorin. Teammitglied.
25.06.2026 um 15:49 Uhr
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Wir sind gespannt auf dich!
Beim letzten Teil hatte ich noch Hoffnung für Lousia, dass sie mit Jules Hilfe hier zu einer Grenze kommt. Aber in diesem Teil finde ich den Abgrund nur um so stärker wieder.
Mir geht es hier ähnlich wie Meister Y. Das ist nicht meine BDSM-Welt. Das ist jetzt kein Urteil über andere BDSM-Welten, aber ich finde das Verhalten aller Beteiligten insgesamt eher verstörend.
Die Geschichte finde ich bis jetzt gut zum Lesen, auch wenn der Inhalt mich nicht immer abholt, aber das ist sicher Geschmackssache. Ich bin auf die weitere Entwicklung oder auch die weitere (Selbst?)Aufgabe gespannt.
Hallo millamomud,
das war eine spannende Folge, in der du eine handfeste Erniedrigungssituation auf die Spitze getrieben hast und auch gut beschrieben hast, wie sowas kicken kann... Am stärksten finde ich diese Stelle:
Nicht vor Angst. Sondern vor dieser seltsamen Form von Macht, die in der Wahl lag.
Die Macht der Wahl... Selbst im unterlegenen und beherrschten Moment hat man noch immer eine Wahl, und das ist Macht an der Stelle, wo man oberflächlich gesehen oder wenn einem das Thema unbekannt ist keine Macht vermutet. Das ist ein sooo wichtiger Punkt! 🙂
Ich bin gespannt auf den nächsten Teil, danke für die Geschichte!
Viele Grüße
Braves Mädchen
Hallo millamomud !
Vielen Dank für das Teilen deiner Geschichte.
Also ich lese dich gerne, du nimmst mich mit und immer wieder schaffst Du es neue Spannung einzubauen in deinen Texten.
So wie ich letzte mal schon sagte, das es niemals langweilig wird.
Dafür bekommst Du auch vier Sterne von mir weil das such eine gute Geschichte ausmacht.
Ich kann es auch verstehen was Louisa da erregt. Dieses Gefühl benutzt und kontrolliert zu werden - zur Schow stehen.
Aber das sind nicht meine Attribute.
Nach wie vor bin ich auch immer noch damit beschäftigt für mich zu klären in wie weit es logisch oder realistisch ist.
Da ist eine WG die durch Zufall erkennt das eine devot ist. Drei von den Vieren sind Dominant. Mir fehlt da der Konflikt zwischen Jule, Ben und Paul wie ich mal zu Beginn geschrieben hatte.
Ich finde es aber gut, daß Jule sich immer mehr dazu verpflichtet fühlt auf Lou zu achten und es schafft - Lou halt zu bieten.
Was mich komplett verstört hat war die Sache mit dem Hintertürchen.
So einfach, so problemlos? Eigentlich ist hier ja viel mehr auf Hygiene zu achten und Lou hat viel mehr mit inneren Gefühlen zu kämpfen als es beschrieben wurde.
Klar will man das auch alles nicht in einer Geschichte lesen - aber so war mir das zu glatt.
Was ich allgemein sagen möchte ist, das es ein schönes Gefühl ist wenn man seinen Platz gefunden hat.
Manchmal habe ich das Gefühl das Lou glücklich ist, oft lese ich aber das sie mit sich oder den Gefühlen hadert.
Hier hätte ich mir des öfteren ein klärendes Gespräch gewünscht.
Aus meiner persönlichen Perspektive möchte ich sagen, das ich es schade finde in manchen Geschichten zu Erfahren das es bei BDSM um Sex geht.
Klar ist es eine Sexuelle Bereicherung oder eine Art der Befriedigung aber und das ist nur meine Persönliche Ansicht,
finde ich es total befriedigend zu dienen, da zu sein (in meinem Fall, für die Herrin) . Arbeit abnehmen zu können und ihr Freude zu schenken in dem ich für sie da bin und durch Taten diene.
Das ist für mich befriedigend auf non-sexueller art, wenn ich dabei dann auch das Gefühl haben darf zu Gehören, Kontrolliert zu werden. Auf absolut freiwilliger Basis weil man sich vertraut und es gut tut - denn da bin ich einmal nur an mich denkend.
Viele liebe Grüße Thorsten
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»Louisas Aufgabe (Teil 8)«
von millamomud
Ich wollte nicht, dass sie es forderten. Ich wollte es tun, bevor es verlangt wurde. Damit es mein Moment blieb, auch wenn er ihnen gehörte. Ich stellte mich in die Mitte. Sie kamen. Einer nach dem anderen. Und alle sahen.
Die BDSM-Geschichte lesen: »Louisas Aufgabe (Teil 8)« von millamomud