Lieber Mirador
ich fand deine Geschichte gut geschrieben und spannend.
Wusste man nie was passiert auch wenn es nicht so richtig meins ist mit Sissifizierung, Transsexuellen oder DWT's.
Zwischen den ganzen Peggy's, Clair's, Gabi's und Matina's, Zita's oder Nina stockte mir der Atem in folgender Szene:
Ihre Hand greift unvermittelt in meinen Nacken und sanfter Druck dreht mein Gesicht zu ihr.
Nina lächelt und lässt ihre schneeweißen Eckzähne blitzen. Ihr Blick tastet meinen Geist förmlich ab und eine kurze Gänsehaut überzieht mich.
Ich fand es dominant pur wie Nina sich da präsentierte.
Derweil machten mir die ganzen Namen und wer sich dahinter verbirgt, etwas zu schaffen.
Aber das ist nur meine Meinung und macht die Arbeit an sich auch viel komplizierter.
Ein Lob das Du da den Überblick behalten hast.
Und dasmacht für mich, neben der Kunst des Schreibens, eine gute Geschichte aus.
Man spürt regelrecht wie viel Arbeit Du hier rein gesteckt hast und ja zu jeder Zeit hatte ich nicht das Gefüh,gelangweilt zu sein.
Was bleibt, ist ein offenes Ende und das schreit förmlich nach Fortsetzung.
Danke schön für das Teilen deiner Geschichte.
Liebe Grüße Thorsten
, aber auch mit den Augen rollen,als der Sinn des Dekantierens von Rotwein in Frage gestellt wurde.
)



»Medelsabend«
von Mirador
Ich öffne den großen Schrank und atme verzückt auf. Hier lagert ein mittleres Vermögen, zumindest für mich. Eine Sammlung Kleider, Röcke und weibliche Applikationen. Drei Dutzend Schuhe, darunter zehn Paar Stiefel, künstliche Brüste in Cup C.
Die Fetisch-Geschichte lesen: »Medelsabend« von Mirador